Jean-Luc Mélenchon

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Jean-Luc Mélenchon will französischer Präsident werden

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Knapp ein Jahr vor der Präsidentschaftswahl in Frankreich hat der Linkspopulist Jean-Luc Mélenchon offiziell seine Kandidatur erklärt. Der Chef der Partei La France Insoumise (LFI) sagte am Sonntagabend im Fernsehsender TF1, er sehe als seinen Hauptrivalen die rechtspopulistische Partei Rassemblement National (RN) an. Es ist bereits die vierte Kandidatur des 74-Jährigen bei einer Präsidentschaftswahl.
Le Pen im französischen Parlament

Französische Rechtspopulistin Le Pen hofft weiter auf Präsidentschaftskandidatur

Die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen hofft trotz ihrer erstinstanzlichen Verurteilung in einem Prozess um Veruntreuung auf eine Kandidatur bei der französischen Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr. "Wenn die Richter mich nicht aufhalten, werde ich die Kandidatin", sagte die Fraktionschefin der rechtspopulistischen Partei Rassemblement National (RN) am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Am 7. Juli soll das Urteil in dem für ihre Kandidatur entscheidenden Berufungsprozess fallen. 
Bürgermeister Bagayoko bei Anti-Rassismus-Demo

Nach Beleidigungen gegen Bürgermeister: Tausende demonstrieren in Saint-Denis gegen Rassismus

In der Pariser Vorstadt Saint-Denis haben nach zahlreichen Beleidigungen gegen den neuen schwarzen Bürgermeister Bally Bagayoko tausende Menschen gegen Rassismus demonstriert. Die Demonstranten versammelten sich am Samstag vor dem Rathaus von Saint-Denis und hoben Plakate mit Slogans wie "Nein zum Hass, Nein zum Rassismus" oder "Wir wollen viele schwarze Bürgermeister gegen die braune Pest" in die Höhe.
Aktivistenschiff "Handala"

Abgefangenes Boot pro-palästinensischer Aktivisten in Israel eingetroffen

Ein von der israelischen Armee abgefangenes Segelschiff pro-palästinensischer Aktivisten ist in der israelischen Hafenstadt Aschdod angekommen, wie ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP am Sonntag beobachtete. Die israelische Organisation Adalah erklärte, das Abfangen des Schiffs in internationalen Gewässern und die "Festnahme" der Menschen an Bord sei eine "klare Verletzung des Völkerrechts".