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Der Oberste Gerichtshof der USA hat das harsche Einwanderungsgesetz des Bundesstaats Arizona unter die Lupe genommen.
Die ganze Welt hat den Versprecher beim Amtseid von Barack Obama mitbekommen. Es war der einzige Lapsus in einer perfekten Inszenierung. Am Tag danach legte der neue US-Präsident den Eid noch einmal vor dem Obersten Richter John Roberts ab - um ganz sicher zu gehen.
Trauriger Zwischenfall beim Festbankett: Der demokratische Senator Ted Kennedy brach beim Mittagessen im Kongress zusammen. Barack Obama hat inzwischen in der neuen Präsidentenlimousine Platz genommen und rollt in einem Autokorse in Richtung Weißes Haus. Der Tag von Obamas Amtseinführung in Washington bei stern.de.
Seit dem Sinken der Ölplattform im Golf von Mexiko hat der Ölkonzern BP über 20.000 Vorschläge erhalten, wie das Leck am Meeresboden geschlossen werden kann. Einer sorgt dabei für besonders viel Aufsehen.
Für das oberste Gericht der USA hat Präsident George W. Bush den konservativen Richter John Roberts nominiert. Doch im Senat, der die Nominierung noch bestätigen muss, könnten die Demokraten die Benennung blockieren.
Er kam, redete und lächelte kaum: Vor zwei Millionen Menschen, die sich in Washington versammelt hatten, sprach Barack Obama zum ersten Mal als US-Präsident. Nicht so pathetisch wie sonst, dafür kämpferisch, ja fast dramatisch. Die Botschaft: Genug gefeiert - jetzt geht's an die Arbeit.
Historische Momente in Washington: Barack Obama ist als 44. Präsident der USA vereidigt worden. In seiner ersten Rede als Präsident schwor der Demokrat seine Landsleute auf harte Zeiten ein, sagte aber, dass die USA wieder eine Führungsrolle übernehmen wollen.
Den Kandidaten schützen, den Gegner attackieren: Dafür sorgen die beiden Top-Berater der Bewerber um die US-Präsidentschaft. Während McCain auf den Rammbock Steve Schmidt setzt, vertraut Obama einem Idealisten, der sich auf historischer Mission wähnt. Doch dies könnte Obama zum Verhängnis werden.
In Amerika dürfen auch weiterhin Todeskandidaten mit der Giftspritze hingerichtet werden. Das hat der Oberste Gerichtshof jetzt entschieden. Zwei Häftlinge hatten geklagt, weil sie fürchteten, dass sie bei der Verabreichung der tödlichen Substanz schwere Schmerzen erleiden könnten.
Der "Kleiderschrank-Katholik" wird George W. Bush, der sich von Gott ins Weiße Haus berufen fühlt, genannt. Nun rollt er einem anderen Berufenden den Roten Teppich aus: Benedikt XVI. In ihm sieht der US-Präsident einen Verbündeten im Geiste, doch für den Papst ist die USA-Reise nur ein Promo-Trip.
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John Glover Roberts, Jr. ist ein US-amerikanischer Jurist und seit dem 29. September 2005 Chief Justice of the United States.
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