John Roberts

Artikel zu: John Roberts

Der Supreme Court in Washington

Oberstes US-Gericht skeptisch über Trump-Plan für eingeschränkte Staatsbürgerschaft

Am Obersten Gerichtshof der USA zeichnet sich eine erneute Niederlage für Präsident Donald Trump ab. Selbst mehrere konservative Richter äußerten sich am Mittwoch in einer Anhörung skeptisch über Trumps Plan, das in der Verfassung verankerte Recht auf die Staatsbürgerschaft durch Geburt in den USA einzuschränken. Als erster amtierender Präsident war Trump zu Beginn der Verhandlung persönlich im Saal. Dies wurde als Versuch gewertet, Druck auf die Richterinnen und Richter auszuüben.
"Zölle sind schlecht": Protest vor dem Supreme Court

Trump-Zölle: Am Supreme Court werden Zweifel laut

Das Oberste US-Gericht hat mit Verhandlungen über die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump begonnen. Mehrere Richter des Supreme Court ließen am Mittwoch Zweifel erkennen, ob Trump mit Hilfe eines Notstandsgesetzes weitreichende Importaufschläge gegen Handelspartner weltweit verhängen durfte. Gerichte unterer Instanzen hatten Trumps Vorgehen für illegal erklärt.
Hund "Mo" bei der Weinprobe

Alkoholfreier Wein für Hund und Katz

Ein Glas Wein zum Feierabend - das können in Neuseeland jetzt auch Haustiere genießen. Die Firma Muttley's Estate aus Auckland hat einen alkoholfreien Wein mit Katzenminze entwickelt, den Hunde und Katzen nach einem langen Tag als Wachhund oder nach stundenlangem Herumstromern in der Nachbarschaft schlabbern können. Zur Auswahl stehen Getränke mit den Namen "Champawgne", "Purrno Noir" oder "Sauvignon Bark".
Der Vorsitzende des Obersten Gerichtshofs, John Roberts

Vorsitzender von Oberstem Gerichtshof in den USA: Richterfeindliche Rhetorik kann Gewalt auslösen

Der Vorsitzende des Obersten Gerichtshofs der USA hat vor einer Gefährdung von Richtern aufgrund der Rhetorik von Politikern und "Androhungen von Gewalt und Mord" gewarnt. Auf einer Konferenz im Bundesstaat North Carolina warnte John Roberts davor, "ein hohes Maß an Feindseligkeit" gegenüber Gerichten oder Richtern zu äußern, die bei politisch aufgeladenen Auseinandersetzungen als "Teil des Problems" angesehen werden könnten.