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    <title>STERN.DE RSS-Feed - Der Tag im Überblick</title>
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    <description>Tagesaktuelle Nachrichten und News sowie faszinierende Bilder und Reportagen aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Unterhaltung, Gesundheit, Reise, Kultur, Wissenschaft, Technik.</description>
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    <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 01:48:20 GMT</pubDate>
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      <title>Stärke von 7,8: Schweres Erdbeben auf den Philippinen – Tsunami-Warnung</title>
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      <description>Auf den Philippinen hat es ein schweres Erdbeben gegeben. Behörden Indonesiens, Palaus', Taiwans und Papua-Neuguineas warnen vor möglichen Tsunami-Wellen.</description>
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      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 01:37:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Auf den Philippinen hat es ein schweres Erdbeben gegeben. Behörden Indonesiens, Palaus', Taiwans und Papua-Neuguineas warnen vor möglichen Tsunami-Wellen.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Nach einem schweren Erdbeben vor der Küste der südphilippinischen Provinz Sarangani haben die Behörden eine Tsunami-Warnung für mehrere Küstengebiete auf der Insel Mindanao ausgegeben. Das Beben ereignete sich am Morgen um 7.37 Uhr (Ortszeit) und erreichte nach Angaben des örtlichen Instituts für Vulkanologie und Seismologie (Phivolcs) eine Stärke von 7,8. Bewohner zahlreicher Küstenregionen wurden aufgefordert, sich umgehend in höher gelegene Gebiete zu begeben.</p><p>Die US-Erdbebenwarte bezifferte die Stärke zunächst auf 8,2. Demnach fand das Beben in einer relativ geringen Tiefe von 63 Kilometern statt. Das Beben war auch in Indonesien deutlich zu spüren, speziell auf der Insel Sulawesi. Auch in dem Nachbarstaat gab es eine Tsunami-Warnung. Japan warnte für einige Landesteile entlang des Pazifiks ebenfalls vor möglichen Flutwellen.</p><p>USGS zufolge sind bis zu drei Meter hohe Wellen möglich. „Auf Grundlage aller verfügbaren Daten werden gefährliche Tsunami-Wellen für einige Küstenabschnitte vorhergesagt“, schrieb auch USGS. Menschen in Küstennähe sollten sich schnellstens in Sicherheit bringen. Örtlichen Medien zufolge sollen auch Gebäude eingestürzt sein. </p><h2>Präsident der Philippinen: „Begeben Sie sich in höher gelegene Gebiete“</h2><p>Der philippinische Präsident Ferdinand Marcos Jr. ordnete am Morgen umgehend Hilfs- und Schutzmaßnahmen an und rief die Bevölkerung auf, den Anweisungen der Behörden Folge zu leisten. „Begeben Sie sich jetzt in höher gelegene Gebiete. Warten Sie nicht“, erklärte Marcos in einer Mitteilung. Das Leben der Menschen sei wichtiger als alles, was sie zurücklassen müssten. </p><p>Der Präsident betonte, die Regierung habe alle zuständigen Behörden angewiesen, sofort zu handeln. Er ordnete außerdem die Aussetzung des Unterrichts auf allen Bildungsstufen in den betroffenen Gebieten Mindanaos an. „Die Sicherheit unserer Kinder hat oberste Priorität“, sagte er.</p><p>Die Region liegt am sogenannten Pazifischen Feuerring, einem Gürtel intensiver tektonischer Aktivität rund um den Pazifik, in dem besonders häufig Erdbeben und Vulkanausbrüche auftreten.</p><p><em>Hinweis: Dieser Artikel wurde aktualisiert.</em></p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Verkehrsunfall: Auto stürzt in Kiesgrube – Fahrer stirbt im Krankenhaus</title>
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      <description>Die Ursache für den tödlichen Unfall bei Großenenglis ist noch unklar. Die Polizei untersucht, was genau passiert ist.</description>
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      <category>Verkehrsunfall</category>
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      <category>Polizei</category>
      <category>Borken</category>
      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 01:32:27 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Die Ursache für den tödlichen Unfall bei Großenenglis ist noch unklar. Die Polizei untersucht, was genau passiert ist.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Ein 46 Jahre alter Autofahrer ist bei Großenenglis (Schwalm-Eder-Kreis) verunglückt und später im Krankenhaus gestorben. Der Mann sei mit seinem Wagen von der Fahrbahn abgekommen und in eine Kiesgrube gestürzt, teilte die Polizei mit. Ersten Erkenntnissen nach seien keine weiteren Fahrzeuge an dem Unfall an der Landstraße 3223 beteiligt gewesen, hieß es. Was genau zu dem tödlichen Unfall geführt hat, werde nun ermittelt.</p><p></p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Museen: Schiffsverkehr im Museum</title>
      <link>https://www.stern.de/gesellschaft/regional/rheinland-pfalz-saarland/museen--schiffsverkehr-im-museum-37508144.html</link>
      <description>Im Museum für Antike Schifffahrt in Mainz müssen die großen Nachbauten der Schiffe verrückt werden, um einen neuen Standort zu erhalten. Deshalb ist eine Spezialfirma im Einsatz.</description>
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      <category>Schiff</category>
      <category>Mainz</category>
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      <category>Spezialfirma</category>
      <category>Nachbau</category>
      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 01:30:06 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Im Museum für Antike Schifffahrt in Mainz müssen die großen Nachbauten der Schiffe verrückt werden, um einen neuen Standort zu erhalten. Deshalb ist eine Spezialfirma im Einsatz.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Im Museum für Antike Schifffahrt in Mainz rückt eine Spezialfirma an: Die großen Nachbauten der <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/panorama/themen/schiff-4164518.html" title="Schiff" class="taxonomy-entity keyword">Schiffe</a> müssen verrückt werden, um ihren Standort in der künftigen neu gestalteten Ausstellung zu erhalten. Hintergrund ist die Wiedereröffnung des Museums. Das Leibniz-Zentrum für Archäologie geht von einer technisch sehr aufwendig Aktion aus, die heute zwischen 7.00 und 17.00 Uhr geplant ist, damit die Schiffe keinen Schaden nehmen.</p><p>Die Wiedereröffnung ist für den Spätherbst geplant. Bei der Ausstellung soll es darum gehen, wie die <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/wirtschaft/news/themen/schifffahrt-4155360.html" title="Schifffahrt" class="taxonomy-entity keyword">Schifffahrt</a> Welten und Menschen miteinander verband, warum Menschen Schiffe bauten und welche Infrastrukturen sie brauchten.</p><p></p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Angriffe auf DB-Mitarbeiter: Mehr Sicherheit für Zugbegleiter: Bahn präsentiert Projekte</title>
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      <description>Die Bahn sucht Wege, um ihr Zugpersonal besser vor Übergriffen zu schützen, etwa durch Angebote zu Selbstbehauptungsschulungen und das Tragen von Bodycams. Nun werden erste Ergebnisse präsentiert.</description>
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      <category>Zugbegleiter</category>
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      <category>Regionalbahn</category>
      <category>DB</category>
      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 01:30:04 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Die Bahn sucht Wege, um ihr Zugpersonal besser vor Übergriffen zu schützen, etwa durch Angebote zu Selbstbehauptungsschulungen und das Tragen von Bodycams. Nun werden erste Ergebnisse präsentiert.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Der tödliche Angriff auf einen <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/wirtschaft/themen/zugbegleiter-6268330.html" title="Zugbegleiter" class="taxonomy-entity keyword">Zugbegleiter</a> Anfang Februar in einer Regionalbahn in der Westpfalz bei einer Ticketkontrolle sorgte bundesweit für Entsetzen. Seitdem setzt die Bahn auf zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen für das Zugpersonal und Fahrgäste. </p><p>Am Montag (ab 10 Uhr) will die Bahn in <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/wirtschaft/immobilien/themen/frankfurt-am-main-4539780.html" title="Frankfurt am Main" class="taxonomy-entity place">Frankfurt am Main</a> Ergebnisse erster Pilotprojekte bei DB Regio vorstellen. So soll es etwa Einblicke in das Training von Zugbegleiterinnen und Zugbegleitern geben, die zum Umgang mit Bodycams und in Selbstbehauptung geschult werden.</p><p></p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Notfälle: Schweres Erdbeben auf den Philippinen – Tsunami-Warnung</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/notfaelle--schweres-erdbeben-auf-den-philippinen---tsunami-warnung-37508138.html</link>
      <description>Erneut bebt am Pazifischen Feuerring die Erde. Die Behörden auf den Philippinen und in Indonesien warnen vor einem Tsunami - und rufen die Menschen auf, sich in Sicherheit zu bringen.</description>
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      <category>Tsunami</category>
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      <category>Ferdinand Marcos Jr</category>
      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 01:28:54 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Erneut bebt am Pazifischen Feuerring die Erde. Die Behörden auf den Philippinen und in Indonesien warnen vor einem Tsunami - und rufen die Menschen auf, sich in Sicherheit zu bringen.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Nach einem schweren Erdbeben vor der Küste der südphilippinischen Provinz Sarangani haben die Behörden eine <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/themen/tsunami-4146148.html" title="Tsunami" class="taxonomy-entity event">Tsunami</a>-Warnung für mehrere Küstengebiete auf der Insel Mindanao ausgegeben. Das Beben ereignete sich am Morgen um 7.37 Uhr (Ortszeit) und erreichte nach Angaben des örtlichen Instituts für Vulkanologie und Seismologie (Phivolcs) eine Stärke von 7,8. Bewohner zahlreicher Küstenregionen wurden aufgefordert, sich umgehend in höher gelegene Gebiete zu begeben.</p><p>Die US-Erdbebenwarte bezifferte die Stärke zunächst auf 8,2. Demnach fand das Beben in einer relativ geringen Tiefe von 63 Kilometern statt. Das Beben war auch in <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/indonesien-4155252.html" title="Indonesien" class="taxonomy-entity place">Indonesien</a> deutlich zu spüren, speziell auf der Insel Sulawesi. Auch in dem Nachbarstaat gab es eine Tsunami-Warnung. Japan warnte für einige Landesteile entlang des Pazifiks ebenfalls vor möglichen Flutwellen.</p><p>USGS zufolge sind bis zu drei Meter hohe Wellen möglich. „Auf Grundlage aller verfügbaren Daten werden gefährliche Tsunami-Wellen für einige Küstenabschnitte vorhergesagt“, schrieb auch USGS. Menschen in Küstennähe sollten sich schnellstens in Sicherheit bringen. Örtlichen Medien zufolge sollen auch Gebäude eingestürzt sein. </p><p>Präsident gibt Mitteilung heraus</p><p>Der philippinische Präsident <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/ferdinand-marcos-jr-32591104.html" title="Ferdinand Marcos Jr" class="taxonomy-entity person">Ferdinand Marcos Jr</a>. ordnete am Morgen umgehend Hilfs- und Schutzmaßnahmen an und rief die Bevölkerung auf, den Anweisungen der Behörden Folge zu leisten. „Begeben Sie sich jetzt in höher gelegene Gebiete. Warten Sie nicht“, erklärte Marcos in einer Mitteilung. Das Leben der Menschen sei wichtiger als alles, was sie zurücklassen müssten. </p><p>Der Präsident betonte, die Regierung habe alle zuständigen Behörden angewiesen, sofort zu handeln. Er ordnete außerdem die Aussetzung des Unterrichts auf allen Bildungsstufen in den betroffenen Gebieten <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/themen/mindanao-4154108.html" title="Mindanao" class="taxonomy-entity place">Mindanaos</a> an. „Die Sicherheit unserer Kinder hat oberste Priorität“, sagte er.</p><p>Die Region liegt am sogenannten Pazifischen Feuerring, einem Gürtel intensiver tektonischer Aktivität rund um den Pazifik, in dem besonders häufig <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/themen/erdbeben-4164086.html" title="Erdbeben" class="taxonomy-entity keyword">Erdbeben</a> und Vulkanausbrüche auftreten.</p><p></p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Bedrohungslage: Nachbarschaftsstreit eskaliert – Polizei findet Revolver</title>
      <link>https://www.stern.de/gesellschaft/regional/thueringen/bedrohungslage--nachbarschaftsstreit-eskaliert---polizei-findet-revolver-37508130.html</link>
      <description>In Schmalkalden bedroht ein Mann einen Nachbarn. Die Polizei stellt den Verdächtigen kurz darauf.</description>
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      <category>Polizei</category>
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      <category>Revolver</category>
      <category>Landkreis</category>
      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 01:22:21 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>In Schmalkalden bedroht ein Mann einen Nachbarn. Die Polizei stellt den Verdächtigen kurz darauf.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Ein Streit zwischen Nachbarn ist am Sonntagabend in Schmalkalden (Landkreis Schmalkalden-Meiningen) eskaliert. Laut Polizeisprecher drohte ein Mann seinem Nachbarn, eine Waffe gegen ihn einzusetzen. Demnach stufte die <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/panorama/verbrechen/themen/polizei-4541324.html" title="Polizei" class="taxonomy-entity organization">Polizei</a> den Vorfall daraufhin als Bedrohungslage ein.</p><p>Bei Ankunft der Beamten sei der Verdächtige nicht mehr vor Ort gewesen, erklärte der Sprecher weiter. Einsatzkräfte hätten ihn aber wenig später in der Nähe aufgespürt und festgenommen. </p><p>Während einer anschließenden Hausdurchsuchung sei bei dem Tatverdächtigen ein <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/panorama/verbrechen/themen/revolver-4156784.html" title="Revolver" class="taxonomy-entity keyword">Revolver</a> gefunden worden, hieß es. Der Verdächtige sei in eine Klinik eingewiesen worden. Verletzt wurde den Angaben nach niemand.</p><p></p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Fünf Verletzte bei Messerangriff an New Yorker Bahnhof Penn Station</title>
      <link>https://www.stern.de/news/fuenf-verletzte-bei-messerangriff-an-new-yorker-bahnhof-penn-station-37508116.html</link>
      <description>Im belebten Bahnhof Penn Station in der Millionenmetropole New York sind nach Angaben der örtlichen Feuerwehr fünf Menschen bei einem Messerangriff verletzt worden. Alle Opfer seien ins Krankenhaus gebracht worden, der mutmaßliche Täter sei „in Gewahrsam“, erklärte die New Yorker Feuerwehr am Sonntagabend (Ortszeit). Die Umstände der Tat waren zunächst unklar. </description>
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      <category>NBA</category>
      <category>Fußball-WM</category>
      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 01:02:34 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Im belebten Bahnhof Penn Station in der Millionenmetropole New York sind nach Angaben der örtlichen Feuerwehr fünf Menschen bei einem Messerangriff verletzt worden. Alle Opfer seien ins Krankenhaus gebracht worden, der mutmaßliche Täter sei „in Gewahrsam“, erklärte die New Yorker Feuerwehr am Sonntagabend (Ortszeit). Die Umstände der Tat waren zunächst unklar. </p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Bei den Opfern handelt es sich den Angaben der <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/themen/feuerwehr-4140918.html" title="Feuerwehr" class="taxonomy-entity organization">Feuerwehr</a> zufolge ausschließlich um Zivilisten. Demnach wurde ein Mensch schwer verletzt, die anderen Opfer erlitten mittelschwere und leichte Verletzungen. Die Notfallbehörde NYC Emergency Management forderte die Öffentlichkeit auf, den Bereich zu meiden.</p><p>Die Penn <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/deutschland/themen/bahnhof-4116412.html" title="Bahnhof" class="taxonomy-entity keyword">Station</a> ist ein belebter Knotenpunkt für den Bahn- und Metro-Verkehr in der Ostküstenmetropole. Durchschnittlich passieren ihn täglich rund 600.000 Reisende. </p><p>Der Vorfall ereignete sich am Vorabend des ersten Spiels der Finalserie der Basketball-Profiliga <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/sport/sportwelt/themen/nba-4150178.html" title="NBA" class="taxonomy-entity organization">NBA</a> in der Stadt sowie wenige Tage vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft. Die Sicherheitsvorkehrungen in der Stadt wurden im Vorfeld der beiden Veranstaltungen verstärkt. Die Fußball-WM wird vom 11. Juni bis zum 19. Juli ausgetragen. Ausrichter sind die USA, Mexiko und Kanada. </p><p>Direkt über der Penn Station liegt der Madison Square Garden. Dort finden am Montag und Mittwoch die Spiele drei und vier der NBA-Finalserie zwischen den <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/new-york-4154744.html" title="New York" class="taxonomy-entity place">New York</a> Knicks und den San Antonio Spurs statt. Im MetLife Stadium im benachbarten Bundesstaat New Jersey steht am Samstag zudem das erste Spiel der Fußball-WM an.</p><p>US-Präsident Donald Trump wird voraussichtlich das NBA-Spiel am Montag im Madison Square Garden besuchen. Er hatte kürzlich erklärt, er habe eine Einladung des Knicks-Eigentümers James Dolan angenommen.</p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Verkehrsunfall: Auto kracht gegen Geländer: Motor raus – zwei Verletzte</title>
      <link>https://www.stern.de/gesellschaft/regional/niedersachsen-bremen/verkehrsunfall--auto-kracht-gegen-gelaender--motor-raus---zwei-verletzte-37508100.html</link>
      <description>Die beiden Verletzten wurden in Krankenhäuser gebracht. Wie es zu dem Unfall kam, ist nun Gegenstand der Ermittlungen.</description>
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      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 00:10:42 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Die beiden Verletzten wurden in Krankenhäuser gebracht. Wie es zu dem Unfall kam, ist nun Gegenstand der Ermittlungen.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Ein <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/auto/" title="Auto" class="taxonomy-entity keyword">Auto</a> ist auf der Kreisstraße 139 bei Nüttel (Landkreis Rotenburg (Wümme)) ins Schleudern geraten und gegen das Geländer einer Brücke geprallt. Dabei wurden die beiden Insassen verletzt, wie die Feuerwehr mitteilte. Durch die Wucht des Aufpralls wurde demnach außerdem der Motorblock aus dem Fahrzeug herausgerissen. </p><p>Die beiden Fahrzeuginsassen wurden nach dem Unfall am Sonntagabend zur weiteren Versorgung in <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/panorama/themen/krankenhaeuser-6267628.html" title="Krankenhäuser" class="taxonomy-entity keyword">Krankenhäuser</a> gebracht. Wie es zu dem Unfall kam, soll nun durch die Polizei ermittelt werden. Weitere Angaben zu den Insassen waren zunächst nicht bekannt.</p><p></p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Nahost: Friedensgespräche zwischen USA und Iran unter Druck</title>
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      <description>Erst eskaliert der Konflikt im Libanon, dann greift der Iran erneut Israel an. Das hat auch Auswirkungen auf die USA-Iran-Gespräche. Wie ist die Lage, und wie geht es weiter?</description>
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      <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 23:41:27 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Erst eskaliert der Konflikt im Libanon, dann greift der Iran erneut Israel an. Das hat auch Auswirkungen auf die USA-Iran-Gespräche. Wie ist die Lage, und wie geht es weiter?</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Nach einem israelischen Angriff auf die Hisbollah-Miliz im Libanon hat der <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/iran-4151910.html" title="Iran" class="taxonomy-entity place">Iran</a> erstmals seit zwei Monaten Israel wieder mit mehreren Raketenwellen angegriffen. Das weckt die Befürchtung eines erneuten offenen Konflikts zwischen den beiden Ländern. Zugleich gefährdet die jüngste Eskalation auch ein mögliches Abkommen zwischen dem Iran und den USA. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten zur aktuellen Lage:</p><p>Warum ist es gerade jetzt zu den iranischen Angriffen gekommen?</p><p>Der Iran reagierte mit seinen Raketensalven am späten Sonntagabend auf neue Angriffe Israels in Vororten der libanesischen Hauptstadt Beirut am Sonntagnachmittag. Die israelische Armee hatte in den als Dahija bekannten Vororten, die als Hochburg der libanesischen Hisbollah gelten, „Terroristen-Hauptquartiere“ der Miliz angegriffen. Davor war der Norden Israels erneut vom <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/libanon-4149192.html" title="Libanon" class="taxonomy-entity place">Libanon</a> aus von der Hisbollah mit Raketen angegriffen worden. </p><p>Erst in der Nacht zum Donnerstag hatten sich <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/israel-4154934.html" title="Israel" class="taxonomy-entity keyword">Israel</a> und der Libanon nach US-Vermittlung eigentlich auf einen neuen Anlauf zur Umsetzung der bisher faktisch kaum wirksamen Waffenruhe in dem Konflikt geeinigt. Die Hisbollah lehnte die vereinbarten Bedingungen ab. Kurz darauf erfolgten neue Angriffe der Miliz.</p><p>Die Hisbollah ist der wichtigste nichtstaatliche Verbündete des Irans. Israel bekämpft die Hisbollah im Süden des Libanons mit Bodentruppen, fliegt aber immer wieder auch Luftangriffe in anderen Landesteilen. <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/teheran-4152408.html" title="Teheran" class="taxonomy-entity place">Teheran</a> hatte zuvor gewarnt, dass weitere israelische Angriffe auf den Großraum Beirut als neuer Eskalationsschritt in der regionalen Konfrontation gewertet würden. </p><p>Wie ist die aktuelle Lage?</p><p>Israelischen Medienberichten zufolge feuerte der Iran rund zehn Wellen an Raketen auf Israel ab. Die Raketen konnten nach Armeeangaben alle abgefangen werden. Zunächst war von einer Verletzten in Israel die Rede. Israel wollte Medienberichten zufolge hart auf die Angriffe reagieren. Ein israelischer Militärsprecher sagte, der Iran habe mit den neuen Raketenangriffen einen „schweren Fehler“ begangen. </p><p>Wie reagiert <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/lifestyle/leute/themen/donald-trump-4540962.html" title="Donald Trump" class="taxonomy-entity person">Donald Trump</a> auf die Angriffe?</p><p>Für US-Präsident Donald Trump stellen die neuen Angriffe einen zweifachen Rückschlag dar. Zum einen behindern sie seine Bemühungen, eine Waffenruhe im Libanon und eine israelisch-libanesische Annäherung zu vermitteln. Zum anderen fordert Teheran in den Verhandlungen mit Washington um eine Beilegung des Iran-Kriegs auch eine Einstellung der Kämpfe im Libanon.</p><p>Trump verzichtete nach den Angriffen zunächst auf eine offizielle Stellungnahme und hielt sich - wie bereits in den vergangenen Wochen -auffällig bedeckt. Zu Beginn des Iran-Kriegs hatte Trump noch versucht, vehement Druck auf Teheran auszuüben. </p><p>Nach den Raketenangriffen wollte Trump Medienberichten zufolge den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in einem Telefonat dazu auffordern, auf Vergeltungsschläge gegen Teheran zu verzichten. Der israelische Sender Kan berichtete, dass Israel nach Trumps Willen nicht auf die Angriffe reagieren solle. „Israel hat genug reagiert“, sagte Trump demnach einem Korrespondenten des Senders. </p><p>Was bedeutet das für die Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran?</p><p>Trump dürfte weiterhin darauf hoffen, ein Rahmenabkommen mit Teheran abzuschließen. Dem Sender Fox News zufolge sagte er, er würde dem Iran raten, nach dem Abfeuern seiner Raketen an den Verhandlungstisch zurückzukehren und ein Abkommen zu schließen. </p><p>Er zeigte sich „Axios“ gegenüber erneut zuversichtlich, zeitnah eine Einigung erzielen zu können: Washington und Teheran seien auf dem Weg zu einem „guten“ Abkommen. Er wolle nicht, dass es wegen der aktuellen Ereignisse scheitert. </p><p>Er deutete auch laut Fox News an, dass die Verhandlungen mit dem Iran auf eine mögliche Einigung zusteuerten. Diese könnte „am Montag, Dienstag oder Mittwoch kommender Woche“ erzielt werden, hieß es. Kritiker stellen allerdings infrage, ob es zwischen Washington und Teheran jüngst überhaupt Fortschritte in den Verhandlungen gab. Trump beteuert dies regelmäßig.</p><p>Laut dem israelischen Iran-Experten Danny Citrinowicz sieht sich Trump mit einer besonders schwierigen strategischen Lage konfrontiert. „Die ihm zur Verfügung stehenden Optionen sind alles andere als günstig, und er scheint eher bereit zu sein, nahezu um jeden Preis eine Einigung mit dem Iran zu erzielen, als ein Abgleiten in eine umfassendere regionale Konfrontation zu riskieren“, schrieb er auf der Plattform X.</p><p></p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Eisenbahnstraße: Ein Schwerverletzter auf Eisenbahnstraße in Leipzig</title>
      <link>https://www.stern.de/gesellschaft/regional/sachsen/eisenbahnstrasse--ein-schwerverletzter-auf-eisenbahnstrasse-in-leipzig-37507952.html</link>
      <description>Der Mann wurde ins Krankenhaus gebracht. Zeitgleich läuft in der Straße, die als Kriminalitäts-Schwerpunkt gilt, eine weitere Polizeimaßnahme.</description>
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      <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 23:29:44 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Der Mann wurde ins Krankenhaus gebracht. Zeitgleich läuft in der Straße, die als Kriminalitäts-Schwerpunkt gilt, eine weitere Polizeimaßnahme.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Bei einer Auseinandersetzung in der Leipziger Eisenbahnstraße ist ein Mann schwer verletzt worden. Er wurde am Sonntagabend mit einem gefährlichen Gegenstand verletzt und ins Krankenhaus gebracht, wie ein Polizeisprecher sagte. Es gebe noch keine Festnahme. Zeugen würden befragt.</p><p>Zeitgleich gebe es auf der Straße eine weitere polizeiliche Maßnahme. Zur Frage, ob es sich dabei um eine Razzia handelt, machte er noch keine Angaben. Nach dpa-Informationen wurden mehrere Straßenzüge abgesperrt. Zahlreiche Polizisten und auch Kräfte des SEK sind demnach in die Maßnahmen involviert.</p><p>Die Eisenbahnstraße, einst eine Einkaufsmeile im Leipziger Osten, gilt seit vielen Jahren als Kriminalitätsschwerpunkt. Immer wieder gab es dort auch tödliche Auseinandersetzungen – unter anderem im Rockermilieu. Im November 2018 war auf der Straße die erste und bisher einzige Waffenverbotszone Sachsens eingerichtet worden. Diese galt bis Mitte vergangenen Jahres – seitdem gibt es auf der Eisenbahnstraße einen festen Polizeiposten.</p><p></p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Brandgeruch: Nach Feueralarm verlängerter Flugbetrieb in München</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/brandgeruch--nach-feueralarm-verlaengerter-flugbetrieb-in-muenchen-37508030.html</link>
      <description>Wegen Brandgeruchs im Tower stoppte der Flughafen München am Abend den Betrieb für etwa zwei Stunden. Inzwischen starten und landen wieder Maschinen. Die Ursache des Alarms wurde gefunden.</description>
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      <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 23:26:41 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Wegen Brandgeruchs im Tower stoppte der Flughafen München am Abend den Betrieb für etwa zwei Stunden. Inzwischen starten und landen wieder Maschinen. Die Ursache des Alarms wurde gefunden.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Nach einem durch ein defektes Bauteil ausgelöstem Feueralarm im Tower des Flughafens <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/sport/fussball/themen/muenchen-4540712.html" title="München" class="taxonomy-entity place">München</a> ist der Flugbetrieb am Abend wieder angelaufen. „Der Flugbetrieb läuft wieder ganz normal“, sagte ein Sprecher der Flughafengesellschaft. Der Tower sei wieder besetzt. Auf der Internetseite des Airports hieß es, es könne aber weiterhin zu Verzögerungen und Einschränkungen kommen. Das Nachtflugverbot wurde allerdings verkürzt, um die betroffenen Maschinen noch abfertigen zu können.</p><p>Zuvor hatte der Flughafen am Sonntagabend mitgeteilt, dass der Betrieb vorübergehend eingestellt worden sei. „Der Tower am Flughafen München wurde um 20:33 Uhr aufgrund von Brandgeruch evakuiert“, hieß es auf der Webseite. „Die Deutsche Flugsicherung hat den <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/panorama/themen/flugbetrieb-4186456.html" title="Flugbetrieb" class="taxonomy-entity keyword">Flugbetrieb</a> bis auf Weiteres gestoppt.“ Rund zwei Stunden später gab es allerdings bereits wieder einzelne Starts. Als Ursache des Alarms wurde zwischenzeitlich ein Defekt in einem Lüfter entdeckt, ein Bauteil wurde ausgewechselt.</p><p>Wie viele Flüge insgesamt betroffen gewesen waren, stehe noch nicht konkret fest, sagte der Flughafensprecher. Es werde noch versucht, in der Nacht so viele der verspäteten Flüge wie möglich abzufertigen. Startende Maschinen könnten sich auf den Weg machen, anfliegende Maschinen könnten zudem München ansteuern.</p><p>Pfingst-Reiseverkehr war zum großen Teil zuvor schon abgefertigt</p><p>Zudem wolle der Airport versuchen, möglichst viele der 35 zwischenzeitlich umgeleiteten Flugzeuge noch nach München zu holen. Mittlerweile seien etliche davon auch bereits gelandet. Das <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/wirtschaft/news/themen/nachtflugverbot-4140998.html" title="Nachtflugverbot" class="taxonomy-entity keyword">Nachtflugverbot</a> wurden deswegen kurzfristig nach behördlicher Genehmigung um eineinhalb Stunden nach hinten verschoben, so dass der Airport bis 1.30 Uhr am Montagmorgen Flüge abfertigen darf.</p><p>Ob der Zwischenfall dann auch am Montag tagsüber noch Auswirkungen auf den Flugbetrieb haben wird, stand zunächst ebenfalls nicht fest. Einige Flüge wurden auch komplett annulliert. Eine genaue Zahl gab es dazu nicht.</p><p>Zwar war am <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/gesellschaft/regional/themen/sonntag-31542808.html" title="Sonntag" class="taxonomy-entity event">Sonntag</a> der letzte Tag der bayerischen Schul-Pfingstferien, der Hauptreiseverkehr sei zu dieser Zeit aber bereits vorbei gewesen. Die meisten Flüge mit Urlaubern seien schon vorher den Tag über abgefertigt worden. Die Anzeigetafeln im Flughafen und der Online-Flugplan zeigten am Abend dennoch noch viele verspätete und einige annullierte Flüge an.</p><p></p><p>Als Ursache des Brandgeruchs wurde ein technisches <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/wirtschaft/news/themen/bauteil-4129594.html" title="Bauteil" class="taxonomy-entity keyword">Bauteil</a> der Lüftungsanlage des Towers entdeckt. „Das wurde gewechselt und damit ist alles wieder gut“, sagte Flughafensprecher Robert Wilhelm. Nach seinen Angaben hatten die Fluglotsen zuvor am Tower zwar Brandgeruch festgestellt, es sei aber kein Feuer und auch kein Rauch gesehen worden. Daraufhin wurde die Feuerwehr zur Klärung der Ursache alarmiert.</p><p>Die Fluglotsen im Tower eines Flughafens geben den Piloten von startenden, landenden und rollenden Flugzeugen Anweisungen. Sie verhindern, dass Flugzeuge sich zu nahekommen und haben Sichtkontakt auf das gesamte Vorfeld und die Start- und Landebahnen. Flugzeuge, die gerade nicht in unmittelbarer Flughafennähe unterwegs sind, werden nicht aus dem Tower gesteuert, für sie gibt es eigene Kontrollzentren.</p><p>Münchner Airport verfügt über zweiten Tower</p><p>Die Deutsche Flugsicherung betreibt vier davon in Deutschland, eines ist ebenfalls auf dem Gelände des Münchner Airports. Nach Angaben des Flughafensprechers gibt es in München neben dem großen, von dem Alarm betroffenen Haupttower, auch noch einen kleinen Nebentower. Von diesem könne in solchen Situation auch Verkehr des Flughafens abgefertigt werden.</p><p>Im europäischen Vergleich liegt der Flughafen München bei den Flugbewegungen auf Platz acht unter den größten Flughäfen Europas, wie es im Statistischen Jahresbericht 2025 von Munich Airport heißt. Auf dem Flughafen gibt es dessen Webseite zufolge 150 Shops und 60 Restaurants.</p><p></p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Parlamentswahl in Armenien: Partei von Paschinjan in Führung (Teilergebnisse)</title>
      <link>https://www.stern.de/news/parlamentswahl-in-armenien--partei-von-paschinjan-in-fuehrung--teilergebnisse--37508076.html</link>
      <description>Bei der richtungsweisenden Parlamentswahl in Armenien liegt die Partei von Ministerpräsident Nikol Paschinjan ersten Teilergebnissen zufolge klar in Führung. Wie die zentrale Wahlkommission am Sonntagabend nach Auszählung der Stimmzettel in 7,4 Prozent der Wahllokale mitteilte, kommt Paschinjans Zivilvertrags-Partei auf knapp 57 Prozent. Das Bündnis Starkes Armenien seines pro-russischen Herausforderers Samwel Karapetjan erhielt demnach gut 22 Prozent der Stimmen. </description>
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      <category>EU</category>
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      <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 23:10:35 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Bei der richtungsweisenden Parlamentswahl in Armenien liegt die Partei von Ministerpräsident Nikol Paschinjan ersten Teilergebnissen zufolge klar in Führung. Wie die zentrale Wahlkommission am Sonntagabend nach Auszählung der Stimmzettel in 7,4 Prozent der Wahllokale mitteilte, kommt Paschinjans Zivilvertrags-Partei auf knapp 57 Prozent. Das Bündnis Starkes Armenien seines pro-russischen Herausforderers Samwel Karapetjan erhielt demnach gut 22 Prozent der Stimmen. </p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Zwei weitere Oppositionskräfte, das Bündnis <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/sport/fussball/themen/armenien-4136526.html" title="Armenien" class="taxonomy-entity place">Armenien</a> des ehemaligen Präsidenten Robert Kotscharjan und die Partei Wohlhabendes Armenien schafften ebenfalls den Einzug ins Parlament. Kotscharjans Bündnis Armenien kam demnach auf acht Prozent, Wohlhabendes Armenien erzielte knapp fünf Prozent der Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag nach Angaben der Wahlkommission bei knapp 59 Prozent.</p><p>Paschinjan will den Kaukasusstaat der EU annähern und hat die Beziehungen zu den USA vertieft, die Beteiligung seines Landes an einem von Russland geführten Sicherheitsbündnis hat er dagegen auf Eis gelegt. <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/news/themen/nikol-paschinjan-7948582.html" title="Nikol Paschinjan" class="taxonomy-entity person">Paschinjans</a> Herausforderer Karapetjan kritisierte Paschinjans Kurs als „rücksichtsloses Vorpreschen“ in Richtung Westen.</p><p>Moskau reagiert zunehmend verärgert über den prowestlichen Kurs des Landes. Kreml-Chef Wladimir Putin verglich die <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/eu-4540782.html" title="EU" class="taxonomy-entity organization">EU</a>-Ambitionen Armeniens zuletzt mit dem pro-westlichen Kurs der Ukraine, der seiner Ansicht nach zum Auslöser des russischen Angriffskrieges 2022 wurde: Das „ukrainische Szenario“ habe mit dem Versuch Kiews begonnen, der EU beizutreten, sagte Putin im Mai. </p><p></p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ukraine-Gipfel in London: Europäer und Ukraine fordern Putin zu Verhandlungen auf</title>
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      <description>Die Verhandlungen über ein Ende des Ukraine-Krieges liegen auf Eis. Drei europäische Länder und die Ukraine wollen sie wieder in Gang bringen. Sie nennen Putin fünf Voraussetzungen dafür.</description>
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      <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 23:01:54 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Die Verhandlungen über ein Ende des Ukraine-Krieges liegen auf Eis. Drei europäische Länder und die Ukraine wollen sie wieder in Gang bringen. Sie nennen Putin fünf Voraussetzungen dafür.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Deutschland, Frankreich, Großbritannien und die <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/ukraine-4540764.html" title="Ukraine" class="taxonomy-entity place">Ukraine</a> haben den russischen Präsidenten Wladimir Putin zu einer sofortigen Waffenruhe und Verhandlungen über ein Ende des Krieges aufgerufen. Ausgangspunkt dafür soll die derzeitige Frontlinie in der Ukraine sein. Die USA sowie Europa sollten „aktiv“ an den Gesprächen beteiligt werden, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung, die Kanzler Friedrich Merz, Präsident Emmanuel Macron, Premierminister Keir Starmer und Präsident Wolodymyr Selenskyj nach ihrem Treffen in London veröffentlichten. </p><p>Fünf Voraussetzungen für Friedensgespräche</p><p>Darin nennen sie fünf Voraussetzungen für einen „gerechten und dauerhaften Frieden“:</p><p><a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/wladimir-putin-4539916.html" title="Wladimir Putin" class="taxonomy-entity person">Putin</a> soll einer „sofortigen und vollständigen Waffenruhe“ zustimmen.Die derzeitige Frontlinie soll zwar Ausgangspunkt für Verhandlungen sein. Die Ukraine und die Europäer pochen aber gleichzeitig darauf, dass internationale Grenzen nicht mit Gewalt verändert werden dürften. Knapp ein Fünftel des ukrainischen Staatsgebiets ist derzeit unter russischer Kontrolle. Das Recht der Ukraine, ihre eigenen Sicherheitsvorkehrungen und Bündnisse zu wählen, müsse zudem „uneingeschränkt“ geachtet werden.Die Ukraine müsse „robuste und rechtsverbindliche“ Sicherheitsgarantien bekommen, sobald eine Waffenruhe in Kraft trete. Dazu gehöre derEinsatz einer multinationalen Truppe.Die russischen Vermögenswerte würden so lange eingefroren bleiben, bis Russland seinen Angriffskrieg beendet und die Ukraine für die durch den Krieg verursachten Schäden abfindet. In der Europäischen Union sind etwa 210 Milliarden Euro der russischen Zentralbank festgesetzt.Die europäischen Sicherheitsinteressen müssten in jedem Abkommen gewahrt werden. Verhandlungsergebnissen, die EU und Nato betreffen, müssten die Mitgliedstaaten zustimmen.</p><p>Putin hatte Gesprächsangebot zunächst abgelehnt</p><p><a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/themen/wolodymyr-selenskyj-8667188.html" title="Wolodymyr Selenskyj" class="taxonomy-entity person">Selenskyj</a> hatte Putin bereits am Donnerstag erneut direkte Gespräche vorgeschlagen, war damit aber zunächst auf dessen Ablehnung gestoßen. Die Europäer unterstützten nun in der gemeinsamen Erklärung mit Selenskyj dessen Vorstoß. Sie wollen die diplomatischen Bemühungen um ein Ende des Krieges wieder in Gang bringen, nachdem sie in den letzten Monaten zum Erliegen gekommen sind.</p><p>Die <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/usa-4540794.html" title="USA" class="taxonomy-entity place">USA</a> vermitteln seit Anfang vergangenen Jahres zwischen Russland und der Ukraine. Inzwischen scheinen die Amerikaner aber das Interesse daran zu verlieren. US-Außenminister Marco Rubio sagte vor zwei Wochen, aus US-Sicht könnten gerne auch andere versuchen, den Krieg in der Ukraine zu beenden. </p><p>Europäer wollen diplomatischen Prozess wiederbeleben</p><p></p><p><a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/deutschland/themen/deutschland-4540700.html" title="Deutschland" class="taxonomy-entity place">Deutschland</a>, Frankreich und Großbritannien waren als sogenannte E3 schon im vergangenen Jahr involviert und nahmen die Rolle der europäischen Unterhändler ein. Zuletzt waren sie aber nur noch Zuschauer an der Seitenlinie. Angesichts des schwindenden Engagements der US-Amerikaner sehen sie nun eine Chance, zurück ins Spiel zu kommen. „Langsam öffnet sich ein Fenster für Gespräche der europäischen Seite mit Russland“, heißt es aus deutschen Regierungskreisen. </p><p>Anders als die USA sehen die Europäer sich nicht als Vermittler, sondern als Verbündete der Ukraine. Sie unterstützen das Land massiv mit Waffenlieferungen und belegen Russland gleichzeitig mit Sanktionen, um Druck auf Moskau aufzubauen, den Krieg zu beenden. Wenn sie in die Verhandlungen einsteigen, werden sie an der Seite der Ukraine stehen und nicht als Moderator auftreten.</p><p>Selenskyj: „Wir wollen nicht einfach still sterben“</p><p>Selenskyj schilderte vor dem Treffen mit den Europäern in einem Interview des britischen Senders Sky News seine Vorstellungen von Gesprächen mit Russland. Er verwies dabei auf die jüngsten militärischen Erfolge der ukrainischen Streitkräfte, die vor allem mit Drohnenangriffen auf russisches Territorium für Aufsehen gesorgt haben. „Wir haben gelernt, wie man lebt und überlebt“, sagte Selenskyj. „Wir wollen nicht einfach still sterben.“</p><p>Putin wolle „diesen schrecklichen Krieg gewinnen“, allerdings erkenne er zuletzt, dass seine Truppen die Initiative auf dem Schlachtfeld verloren hätten. Alle Entscheidungen über das weitere Geschehen hingen „zu 100 Prozent“ von ihm ab.</p><p>Zu möglichen Gesprächen mit Moskau über ein Kriegsende meinte Selenskyj, er würde eine Beteiligung der USA und Europas begrüßen. „Aber ich bin auch zu bilateralen Gesprächen (mit Putin) bereit“, sagte er. Selenskyj betonte aber, dass diese „nicht in Moskau, nicht in Kiew und auch nicht in Minsk“ stattfinden dürften. </p><p></p><p>Weitere militärische Unterstützung zugesichert</p><p>Die Europäer sicherten Selenskyj bei dem Londoner Gipfel auch weitere militärische Unterstützung zu. Darüber solle bei den im Juni und Juli stattfindenden Gipfeltreffen der G7 und der Nato sowie beim nächsten Treffen der „Koalition der Willigen“ gesprochen werden, in der sich die Verbündeten der Ukraine zusammengeschlossen haben. </p><p>Die Staats- und Regierungschefs betonten die dringende Notwendigkeit, die Raketenabwehr und die Verfügbarkeit weitreichender Waffen zu stärken. Sie erörterten zudem, „wie das Bündnis von der Kampferfahrung der Ukraine lernen kann und wie die langfristige industrielle Zusammenarbeit mit der Ukraine ausgebaut werden kann, um die eigene Verteidigung Europas zu stärken“.</p><p></p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Nachwahlbefragungen: Fujimori bei Stichwahl um Präsidentenamt in Peru knapp vorn</title>
      <link>https://www.stern.de/news/nachwahlbefragungen--fujimori-bei-stichwahl-um-praesidentenamt-in-peru-knapp-vorn-37508058.html</link>
      <description>Bei der Stichwahl um das Präsidentenamt in Peru liegt die konservative Politikerin Keiko Fujimori Nachwahlbefragungen zufolge knapp in Führung. Laut den Instituten Ipsos und Daum führte Fujimori nach dem Schließen der Wahllokale am Sonntag mit etwa einem Prozentpunkt Vorsprung vor ihrem linksgerichteten Rivalen Roberto Sánchez. Fujimori kam laut Ipsos auf 50,7 Prozent der Stimmen, Sánchez auf 49,3 Prozent. Laut dem Institut Datum lag Fujimori bei 50,5 Prozent gegenüber 49,5 der Stimmen für Sánchez.</description>
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      <category>Präsidentenamt</category>
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      <category>Sonntag</category>
      <category>Präsidentschaftswahl</category>
      <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 22:56:14 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Bei der Stichwahl um das Präsidentenamt in Peru liegt die konservative Politikerin Keiko Fujimori Nachwahlbefragungen zufolge knapp in Führung. Laut den Instituten Ipsos und Daum führte Fujimori nach dem Schließen der Wahllokale am Sonntag mit etwa einem Prozentpunkt Vorsprung vor ihrem linksgerichteten Rivalen Roberto Sánchez. Fujimori kam laut Ipsos auf 50,7 Prozent der Stimmen, Sánchez auf 49,3 Prozent. Laut dem Institut Datum lag Fujimori bei 50,5 Prozent gegenüber 49,5 der Stimmen für Sánchez.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>In der ersten Runde der Präsidentschaftswahl waren Fujimori und Sánchez jeweils auf weniger als 30 Prozent der Stimmen gekommen. Auch vor der <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/stichwahl-4135416.html" title="Stichwahl" class="taxonomy-entity keyword">Stichwahl</a> galt ein Fünftel der rund 27 Millionen Wahlpflichtigen Meinungsforschern zufolge noch als unentschlossen.</p><p>Fujimori kandidierte zum vierten Mal in Folge. Für den Fall eines Wahlsiegs kündigte sie ein hartes Durchgreifen gegen Kriminalität und illegale Migration an. Sie ist die Tochter des früheren Präsidenten Alberto Fujimori, der <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/panorama/themen/peru-4155546.html" title="Peru" class="taxonomy-entity place">Peru</a> von 1990 bis 2000 regierte und dessen Vermächtnis die politische Identität seiner Tochter prägt.</p><p>Der linksgerichtete Abgeordnete <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/sport/fussball/themen/s%C3%A1nchez-4130362.html" title="Sánchez" class="taxonomy-entity place">Sánchez</a> trat zum ersten Mal an. Er tritt für die Rechte der armen Landbevölkerung ein und fordert eine Reform von Polizei und Justiz. Unterstützt wird er von Anhängern des linken Ex-Präsidenten Pedro Castillo, der nach einem versuchten Staatsstreich im Gefängnis sitzt. Sánchez kündigte für den Fall eines Wahlsieges an, Gesetze abschaffen zu wollen, die seiner Meinung nach das organisierte Verbrechen begünstigen. </p><p>Der Wahlkampf war geprägt von Gewalt und Wut auf die politisch Verantwortlichen, die viele Wähler für die seit Jahren herrschende Instabilität im Land verantwortlich machen. Sánchez wirft Fujimori vor, zur politischen Krise beigetragen zu haben. Ihre Partei habe den Sturz mehrerer Präsidenten mitzuverantworten. </p><p></p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Friedensforschungsinstitut Sipri warnt vor wachsender Bedeutung von Atomwaffen</title>
      <link>https://www.stern.de/news/friedensforschungsinstitut-sipri-warnt-vor-wachsender-bedeutung-von-atomwaffen-37508038.html</link>
      <description>Das Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri hat vor einer wachsenden Bedeutung von Atomwaffen in der internationalen Sicherheitspolitik gewarnt. Zwar sank die weltweite Gesamtzahl der Atomsprengköpfe leicht, die Zahl der militärisch nutzbaren Sprengköpfe stieg aber, wie Sipri anlässlich der Veröffentlichung seines 57. Jahrbuchs am Montag erklärte. In Europa rückten laut Sipri Debatten über nukleare Teilhabe und Abschreckung stärker in den Fokus. </description>
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      <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 22:33:20 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Das Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri hat vor einer wachsenden Bedeutung von Atomwaffen in der internationalen Sicherheitspolitik gewarnt. Zwar sank die weltweite Gesamtzahl der Atomsprengköpfe leicht, die Zahl der militärisch nutzbaren Sprengköpfe stieg aber, wie Sipri anlässlich der Veröffentlichung seines 57. Jahrbuchs am Montag erklärte. In Europa rückten laut Sipri Debatten über nukleare Teilhabe und Abschreckung stärker in den Fokus. </p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Staaten setzten Atomwaffen zunehmend als Instrumente nationaler Machtpolitik ein und machten damit jahrzehntelange Bemühungen um eine Verringerung der Zahl und der Rolle von Atomwaffen rückgängig, erklärte <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/sipri-6403252.html" title="Sipri" class="taxonomy-entity keyword">Sipri</a>. Bereits im vergangenen Jahr hatte das Institut vor einem „gefährlichen nuklearen Wettrüsten“ gewarnt. Der neue Bericht beschreibt nun eine weiter wachsende Rolle von Atomwaffen in der Sicherheitspolitik.</p><p>Die neun Atommächte <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/usa-4540794.html" title="USA" class="taxonomy-entity place">USA</a>, Russland, Großbritannien, Frankreich, China, Indien, Pakistan, Nordkorea und Israel setzten demnach im vergangenen Jahr ihre Programme zur Modernisierung und Ausweitung ihrer Atomwaffenarsenale fort. Die meisten von ihnen stationierten neue atomwaffenfähige oder nuklear bewaffnete Waffensysteme. </p><p>Die Gesamtzahl der Atomsprengköpfe weltweit ging nach Sipri-Schätzungen von 12.241 Anfang 2025 auf 12.187 Anfang 2026 zurück. Dies liege aber allein daran, dass die USA und <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/russland-4155004.html" title="Russland" class="taxonomy-entity place">Russland</a> weiter ausgemusterte Sprengköpfe demontieren. Bei den militärisch nutzbaren Sprengköpfen verzeichnete Sipri dagegen einen Anstieg von 9614 auf 9745. Etwa 4012 dieser Sprengköpfe waren demnach auf Raketen oder Stützpunkten mit einsatzbereiten Kräften stationiert - rund 100 mehr als im Vorjahr.</p><p>Zwischen 2100 und 2200 Sprengköpfe befanden sich laut Sipri in hoher Einsatzbereitschaft auf ballistischen Raketen. Fast alle gehörten Russland und den USA. In kleinerem Umfang verfügten auch Frankreich und Großbritannien über solche Sprengköpfe. Möglicherweise hätten inzwischen auch <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/china-4191934.html" title="China" class="taxonomy-entity place">China</a> und Indien begonnen, gelegentlich eine kleinere Zahl von Sprengköpfen in Friedenszeiten auf Raketen zu platzieren.</p><p>„Einflussreiche Stimmen, darunter einige Staats- und Regierungschefs, propagieren <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/atomwaffe-4131620.html" title="Atomwaffe" class="taxonomy-entity keyword">Atomwaffen</a> als Garantie gegen einen Angriff eines feindlichen Staates“, erklärte Sipri-Direktor Karim Haggag. Wenn Staaten ihre Verteidigungs- und Sicherheitsstrategien stärker von Atomwaffen abhängig machten, könne dies die nuklearen Risiken „erheblich erhöhen“. </p><p>Nach Einschätzung von Sipri wächst die Gefahr, dass sich der seit Ende des Kalten Kriegs anhaltende Rückgang der weltweiten Atomwaffenbestände in den kommenden Jahren umkehrt. Die Demontage ausgemusterter Sprengköpfe verlangsame sich, während neue Atomwaffen schneller stationiert würden.</p><p>Sipri-Experte Hans Kristensen erklärte, die Atommächte ließen ihre Abrüstungsverpflichtungen zunehmend außer Acht und ließen stattdessen „ihre nuklearen Muskeln spielen“. </p><p>Die mit Abstand größten Arsenale besitzen weiter die USA und Russland. Zusammen verfügen beide Staaten laut Sipri über rund 83 Prozent aller militärisch nutzbaren Sprengköpfe. Ihre Bestände blieben im vergangenen Jahr zwar weitgehend stabil, beide Länder modernisieren ihre Arsenale aber umfassend.</p><p>Zusätzliche Unsicherheit entsteht nach Sipri-Einschätzung durch Ende des New-Start-Abkommens. Der letzte bilaterale Vertrag zur Begrenzung strategischer Atomwaffen zwischen Washington und Moskau lief im Februar ohne Nachfolgeregelung aus. Damit entfällt auch eine wichtige Grundlage für öffentliche Daten zu den strategischen Nuklearstreitkräften beider Staaten. </p><p>Unterdessen baut China sein Atomwaffenarsenal dem Institut zufolge schneller aus als jedes andere Land. Die Zahl der chinesischen Sprengköpfe stieg binnen eines Jahres von 600 auf rund 620. China habe inzwischen hunderte Raketen in drei großen Silofeldern im Norden des Landes gelagert und arbeite an weiteren Silos im Osten. Je nach Aufbau seiner Streitkräfte könnte China bis zum Ende des Jahrzehnts über mindestens so viele landgestützte ballistische Interkontinentalraketen (ICBM) verfügen wie Russland oder die USA. </p><p>Auch Indien und Nordkorea vergrößerten nach Sipri-Einschätzung ihre Arsenale. Indien verfügte Anfang 2026 über rund 190 Sprengköpfe, Nordkorea möglicherweise über etwa 60. Pakistan blieb demnach bei 170 Sprengköpfen. Israel, das den Besitz von Atomwaffen nicht öffentlich bestätigt, verfügte laut Sipri weiter über schätzungsweise 90 Sprengköpfe. </p><p>Auch Staaten ohne eigene Atomwaffen rückten nukleare Fragen stärker in ihre Sicherheitsdebatten. In Europa hätten mehrere Staaten, darunter Deutschland, den Wunsch erkennen lassen, die auf US-Waffen gestützte nukleare Teilhabe in der Nato durch ähnliche Arrangements mit Frankreich und Großbritannien zu ergänzen, erklärte Sipri. Das Institut verwies auf Äußerungen von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron über laufende Gespräche mit Deutschland und Großbritannien zu diesem Thema. </p><p></p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Alleinunfall: 17-Jähriger stürzt nach Unfall in Bach - schwer verletzt</title>
      <link>https://www.stern.de/gesellschaft/regional/baden-wuerttemberg/alleinunfall--17-jaehriger-stuerzt-nach-unfall-in-bach---schwer-verletzt-37508034.html</link>
      <description>Nahe der Allerheiligen Wasserfälle gerät der Jugendliche mit einem Leichtkraftrad über die Leitplanke. Die Feuerwehr rettet ihn aus dem Wasser eines Bachs.</description>
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      <category>Unfall</category>
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      <category>Feuerwehr</category>
      <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 22:25:55 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Nahe der Allerheiligen Wasserfälle gerät der Jugendliche mit einem Leichtkraftrad über die Leitplanke. Die Feuerwehr rettet ihn aus dem Wasser eines Bachs.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Ein 17-Jähriger ist bei einem <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/panorama/themen/unfall-4173754.html" title="Unfall" class="taxonomy-entity keyword">Unfall</a> im Schwarzwald mit einem Leichtkraftrad über die Leitplanken in einen Bach gefallen und schwer verletzt worden. Der Unfall passierte in der Nähe des Parkplatzes zu den Allerheiligen Wasserfällen an der Kreisstraße 5370 Richtung Oppenau, wie ein Polizeisprecher sagte. Die Feuerwehr habe den jungen Mann am Sonntagabend aus dem Gewässer gerettet. Der 17-Jährige wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. </p><p>Zum genauen Hergang konnte der Polizeisprecher keine Angaben machen. Leichtkrafträder dürfen mit gültigem Führerschein bereits ab einem Alter von 16 Jahren gefahren werden.</p><p></p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Starmer, Merz und Macron unterstützen Vorschlag Selenskyjs für „direkten Dialog“ mit Moskau</title>
      <link>https://www.stern.de/news/starmer--merz-und-macron-unterstuetzen-vorschlag-selenskyjs-fuer--direkten-dialog--mit-moskau-37508022.html</link>
      <description>Der britische Premierminister Keir Starmer, Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron haben sich hinter einen Vorschlag des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj für direkte Waffenruhe-Gespräche zwischen Moskau und Kiew gestellt. Die Staatenlenker „unterstützen den Vorschlag für einen direkten Dialog zwischen der Ukraine und Russland - unter aktiver Beteiligung der USA und Europas -, um eine Waffenruhe zu erreichen und weitere Verhandlungen zu fördern“, erklärten Starmer, Merz und Macron nach Gesprächen mit Selenskyj am Sonntag in London. </description>
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      <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 22:04:07 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Der britische Premierminister Keir Starmer, Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron haben sich hinter einen Vorschlag des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj für direkte Waffenruhe-Gespräche zwischen Moskau und Kiew gestellt. Die Staatenlenker „unterstützen den Vorschlag für einen direkten Dialog zwischen der Ukraine und Russland - unter aktiver Beteiligung der USA und Europas -, um eine Waffenruhe zu erreichen und weitere Verhandlungen zu fördern“, erklärten Starmer, Merz und Macron nach Gesprächen mit Selenskyj am Sonntag in London. </p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>„Die derzeitige Kontaktlinie sollte der Ausgangspunkt für Verhandlungen sein“, hieß es in der gemeinsamen Erklärung weiter. Internationale Grenzen dürften „nicht gewaltsam verschoben werden“.</p><p><a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/themen/wolodymyr-selenskyj-8667188.html" title="Wolodymyr Selenskyj" class="taxonomy-entity person">Selenskyj</a> hatte am Donnerstag Kremlchef Wladimir Putin in einem offenen Brief ein persönliches Gespräch vorgeschlagen. „Die Ukraine ist für eine vollständige Waffenruhe für die Dauer der Verhandlungen bereit“, erklärte er. Putin lehnte den Vorschlag ab, woraufhin Selenskyj erklärte, der Kremlchef wolle den Krieg „einfach nicht beenden“. </p><p>Selenskyj dankte seinen Gesprächspartnern für ihre Unterstützung. „Wir trafen uns im wichtigen E3-<a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/ukraine-4540764.html" title="Ukraine" class="taxonomy-entity place">Ukraine</a>-Format. Im Mittelpunkt einer intensiven Diskussion stand unsere Verteidigung. Ich informierte sie über die Lage an der Front und die Verluste Russlands“, schrieb Selenskyj am Sonntagabend im Onlinedienst X. </p><p><a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/moskau-4152034.html" title="Moskau" class="taxonomy-entity place">Moskau</a> und Kiew hatten in den vergangenen Monaten ihre gegenseitigen Angriffe verstärkt. Bemühungen um eine Beendigung des mittlerweile seit mehr als vier Jahren andauernden Kriegs unter Vermittlung der USA stocken derzeit.  </p><p></p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Landkreis Goslar: Kind wird von Auto erfasst und tödlich verletzt</title>
      <link>https://www.stern.de/gesellschaft/regional/niedersachsen-bremen/landkreis-goslar--kind-wird-von-auto-erfasst-und-toedlich-verletzt-37508014.html</link>
      <description>Ein Kind will auf seinem Rad eine Straße überqueren. In diesem Moment kommt ein Auto - und die Ärzte können danach das Leben des Kindes nicht mehr retten.</description>
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      <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 22:03:14 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Ein Kind will auf seinem Rad eine Straße überqueren. In diesem Moment kommt ein Auto - und die Ärzte können danach das Leben des Kindes nicht mehr retten.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Ein Kind auf einem Fahrrad ist bei einem Unfall im <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/panorama/themen/landkreis-goslar-6990914.html" title="Landkreis Goslar" class="taxonomy-entity organization">Landkreis Goslar</a> tödlich verletzt worden. Beim Überqueren der Fahrbahn auf dem Rad bei Seesen sei es von einem Auto erfasst worden, teilte die Polizei mit. Das Kind wurde nach dem Unfall am Samstagabend mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Dort erlag es später seinen Verletzungen. </p><p>Der Autofahrer blieb bei dem Zusammenstoß unverletzt. Die Ermittlungen dauern an. Zu Alter und Geschlecht des Kindes gab es keine Angaben.</p><p></p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Alle Staffeln in der ZDF Mediathek: "This Is Us": Zwischen Kitsch und Warmherzigkeit</title>
      <link>https://www.stern.de/kultur/tv/-this-is-us---zwischen-kitsch-und-warmherzigkeit-37508012.html</link>
      <description>In den USA war "This Is Us" ein Megahit, in Deutschland blieb das Interesse an den Geschichten der Familie Pearson hinter den Erwartungen zurück. Nun bekommt die Serie mit allen 106 Episoden auf der Streaming-Plattform des ZDF eine neue Chance.</description>
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      <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 22:00:15 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>In den USA war "This Is Us" ein Megahit, in Deutschland blieb das Interesse an den Geschichten der Familie Pearson hinter den Erwartungen zurück. Nun bekommt die Serie mit allen 106 Episoden auf der Streaming-Plattform des ZDF eine neue Chance.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Kaum eine linear ausgestrahlte Fernsehserie holte in den USA zwischen 2016 und 2022 mehr Menschen vor die Bildschirme als "This Is Us". Sechs Jahre, sechs Staffeln lang fieberte das Publikum mit der Familie Pearson mit, auch die Kritiker zeigten sich begeistert, und US-Stars wie Steven Spielberg, Oprah Winfrey und Reese Witherspoon outeten sich als Fans.</p><p>Von diesem Erfolg wollte auch ProSieben profitieren, wurde mit der deutschen Erstausstrahlung von Staffel eins aber bitter enttäuscht, denn die Einschaltquoten blieben weit hinter Senderschnitt zurück. Mit Staffel zwei wanderte "This Is Us – Das ist Leben", so der deutsche Titel, zu sixx, zunächst auch ziemlich erfolgreich, doch nach sinkenden Quoten schob man die neuen Staffeln weiter zum Disney Channel, schließlich landeten sie bei kostenpflichtigen Streaminganbietern. In der ZDF-Mediathek sind nun ab Donnerstag, 11. Juni, erstmals alle 106 Folgen kostenlos abrufbar. In derselben Nacht zeigt ZDFneo zudem linear die jeweils erste Folge aller sechs Staffeln am Stück.</p><p>Im Zentrum der NBC-Serie von Showrunner Dan Fogelman stehen Kate (Chrissy Metz) und Kevin (Justin Hartley), die zwei überlebenden der Drillinge von Jack (Milo Ventimiglia) und Rebecca Pearson (Mandy Moore), und ihr Adoptivbruder Randall (Sterling K. Brown). Er war am selben Tag geboren und von seinem Vater vor einer Feuerwehrwache abgelegt worden. Fortan begleitet man die Pearsons durch ihr Leben mit all seinen Höhen und Tiefen, wobei die Handlung zwischen den Zeiten springt.</p><h2>Der Star der Serie: Sterling K. Brown</h2><p>Kate kämpft schon früh verzweifelt gegen ihr Übergewicht, ihr attraktiver Zwillingsbruder Kevin wiederum mit seiner Sucht und seiner Enttäuschung über seine holprige Schauspielkarriere. Ihr afroamerikanischer Adoptivbruder Randall erfährt immer wieder Rassismus und sucht, zu Beginn der Serie selbst ein glücklicher, erfolgreicher Familienvater, nach seiner Identität – und seinem Erzeuger.</p><p>Es sind berührende Geschichten, die "This Is Us" erzählt. Lebensnah und herzerwärmend finden das eingefleischte Fans, andere wiederum schmähen die Serie als vor Pathos triefenden Kitsch, der allzu sehr auf die Tränendrüse drückt, wie es amerikanischen Produktionen ja häufig zu eigen ist. Vielleicht erklärt das den nicht ganz so großen Erfolg hierzulande? An den Darstellerinnen und Darstellern jedenfalls dürfte es nicht gelegen haben. Besonders nicht am großartigen Sterling K. Brown, dem nicht ganz so heimlichen Star, den "This Is Us" hervorbrachte.</p><p>Der Schauspieler hatte 2016 bereits seinen ersten Emmy für seine Darstellung in der Miniserie "American Crime Story: The People v. O. J. Simpson" erhalten, als er im selben Jahr als Randall Pearson seinen endgültigen Durchbruch feierte, veredelt unter anderen durch einen Golden Globe, einen weiteren Emmy und den Critics' Choice Television Award. Seit 2025 führt Brown Showrunner Dan Fogelmans Hitserie "Paradise" (Disney+) an, in einer Rolle, die dieser seinem charismatischen Star auf den Leib schrieb.</p></div></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Susanne Bald</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>"Dear England": Die Narben des Gareth Southgate im Dienste Englands</title>
      <link>https://www.stern.de/kultur/tv/die-narben-des-gareth-southgate-im-dienste-englands-37508006.html</link>
      <description>Die verteilige BBC-Miniserie "Dear England" nach dem gleichnamigen Bühnenstück begleitet Nationaltrainer Gareth Southgate (Joseph Fiennes) durch vier Welt- und Europameisterschaften zwischen 2018 und 2024. Dabei geht es weniger um Sport als um Psychologie, Politik und nationale Identität.</description>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Die verteilige BBC-Miniserie "Dear England" nach dem gleichnamigen Bühnenstück begleitet Nationaltrainer Gareth Southgate (Joseph Fiennes) durch vier Welt- und Europameisterschaften zwischen 2018 und 2024. Dabei geht es weniger um Sport als um Psychologie, Politik und nationale Identität.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Ein Theaterstück über einen vor kurzem noch im Amt befindlichen Nationaltrainer? Eines, das überschwängliches Lob und Kulturpreise abräumte – und danach zu einer starken Fernsehserie adaptiert wurde? "Dear England" ist eine Serie, die Netflix gerne produziert hätte. Die Rechteinhaber gaben sie jedoch – wohl aus nationalem Verantwortungsbewusstsein – an die BBC. All das gehört zur Geschichte von "Dear England". Eine Serie, die in knapp viermal 60 Minuten England-Trainer Gareth Southgate (Joseph Fiennes) durch vier große Turniere, Welt- und Europameisterschaften, zwischen 2018 und 2024 begleitet.</p><p>Dabei geht es weniger um Taktik und Sport als um Psychologie, Politik und nationale Identität. Kurz nach der Premiere bei der BBC im Mai läuft die Serie, für die Theaterautor James Graham auch das Drehbuch schrieb, bereits im deutschen Fernsehen. Premiere feiert der sehenswerte Vierteiler am Dienstag, 9. Juni, in der ZDF-Mediathek, ehe er dann am gleichen Abend ab 21.15 Uhr bei ZDFneo zu sehen ist. Im linearen Programm des ZDF läuft "Dear England" dann noch mal am Dienstag, 23. Juni, im Nachtprogramm. Passenderweise nach der Partie England gegen Ghana (Das Erste, 22 Uhr) bei der WM 2026.</p><p>"Dear England", dessen Titel auf einen öffentlichen Brief Southgates an die Nation anspielt, gewann bei den Laurence Olivier Awards den Preis für das "Beste neue Theaterstück". Im Juni 2023 fand die Uraufführung im National Theatre statt. Autor James Graham gilt als einer der renommiertesten britischen Gegenwartsdramatiker. Die Fußballszenen wurde im Theater durch eine Art Tanz-Choreografie in Szene gesetzt, während die Serie nun auf Originalaufnahmen aus den Europameisterschaften 2020 in England und 2024 in Deutschland sowie den beiden Weltmeisterschaften in Russland (2018) und Katar (2022) setzt.</p><h2>Die Serie verlängert das Theaterstück bis zur EM 2024 in Deutschland</h2><p>Die zentrale Rolle des Gareth Southgate spielte Joseph Fiennes, bekannt aus "Shakespeare in Love" und "The Handmaid's Tale". Seine Darstellung, die Gareth Southgate als nachdenklichen Mann guten Willens und Unterstützer der Spieler zeigt, wurde vielfach gelobt. Ein wenig skurril, aber konsequent durchgezogen ist die Besetzung der echten Fußballstars mit Schauspielern, die ihren Vorbildern mal mehr mal weniger ähneln. So macht man Bekanntschaft mit Harry Kane (Will Antenbring), Marcus Rashford (Edem-Ita Duke), Raheem Stirling (Francis Lovehall), Jordan Pickford (Josh Barrow) Bukayo Saka (Abdul Sessay), Harry Maguire (Adam Hugill), Jude Bellingham (Jacob Greenway), Jordan Henderson (David Shields) und Eric Dier (Hamish Frew).</p><p>Tatsächlich ist "Dear England" eine Mischung aus "The Crown" und "Ted Lasso" ohne Witze. Ersteres, weil in der Serie nicht nur Fußball, sondern auch Zeitgeschichte aus britischer Sicht verhandelt wird. Es geht um neue Männlichkeitsbilder, Rassismus, den Brexit und eine andere Herangehensweise an das Prinzip Leistung und Verantwortung. Ein wenig "Ted Lasso" spürt man in der Figur Gareth Southgates, den Fiennes als guten Menschen voller Zweifel, aber auch mit starkem Willen zeichnet. Während jener Mann, der im EM-Halbfinale im Juni 1996 den entscheidenden Elfmeter gegen den späteren Europameister Deutschland verballerte, selbst ein Leben lang mit jenem Moment haderte, wächst seine Persönlichkeit auch an dieser Erfahrung – was wiederum seine Philosophie als Trainer prägt.</p><p>Die Kritiken zur Serie fielen in Großbritannien teilweise euphorisch aus, und nur einige wenige kritisierten – auch ein bisschen zu Recht – den leicht didaktischen Tonfall der Serie. Neben Joseph Fiennes spielt noch die in Großbritannien sehr populäre Jodie Whittaker ("Broadchurch", "Dr. Who") die Rolle der Psychologin Pippa Grange, die Southgate für sein erstes Turnier in Russland 2018 ins Team holte. Während das Theaterstück nur bis zur WM in Katar reicht, nimmt die TV-Serie auch noch die EM in Deutschland 2024 mit. Gareth Southgate erklärte nach der 1:2-Niederlage gegen Spanien im Finale des Turniers 2024, dass dies sein letztes Spiel als England-Trainer gewesen sei. Er schrieb in seiner Abschiedserklärung: "It's time for change, and for a new chapter." Insofern wird es wohl keine zweite Staffel dieser Serie geben. Die englische Nationalmannschaft wird heute von Thomas Tuchel trainiert.</p><p><strong>Dear England – Di. 23.06. – ZDF: 01.00 Uhr</strong></p></div></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Eric Leimann</dc:creator>
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