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Besuch Guaidós verursacht in Spanien großen Streit

Madrid - Der Besuch des selbsternannten venezolanischen Interimspräsidenten Juan Guaidó hat in Spanien einen größeren innenpolitischen Streit ausgelöst. Der konservative Oppositionsführer Pablo Casado kritisierte Ministerpräsident Pedro Sánchez scharf, weil der Sozialist sich nicht mit Guaidó traf. Der Venezolaner, der seit einigen Tagen durch Europa tourt, um mehr Unterstützung im Machtkampf mit dem sozialistischen Staatschef Nicolás Maduro zu werben, wurde in Madrid nur von Außenministerin Arancha González Laya empfangen.

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