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US-Präsident Trump nach seiner Ankunft in der Schweiz

Trumps "Friedensplan" stößt weiter auf geteiltes Echo - Gründung in Davos möglich

Der "Friedensplan" von US-Präsident Donald Trump stößt weiter auf ein geteiltes Echo. Israel und Ägypten kündigten am Mittwoch ihren Beitritt zu dem für die Beilegung internationaler Konflikte gedachten Gremium an. Norwegen lehnte einen Beitritt zu der US-Initiative ab, die sich als Konkurrenz zu den Vereinten Nationen versteht. Am Donnerstagvormittag soll das Gründungsdokument nach US-Plänen in Trumps Anwesenheit am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos unterzeichnet werden.
Baerbock zeigt keine Begeisterung für Trumps Vorstoß. Foto: Evan Schneider/UN/XinHua/dpa

Weltwirtschaftsforum Baerbock sieht Angriff auf die UN

In Davos will US-Präsident Trump den Aufbau seines "Friedensrats" vorantreiben. In der UN wird betont, dass dessen Mandat begrenzt sei - und es keine Alternative zu den Vereinten Nationen brauche.
Abrissarbeiten am UNRWA-Hauptquartier in Ostjerusalem

Israel beginnt mit Abriss von UNRWA-Hauptquartier in Ostjerusalem

Israel hat am Dienstag trotz Protest von Seiten der Vereinten Nationen mit dem Abriss des Hauptquartiers des UN-Palästinenserhilfswerks (UNRWA) in Ostjerusalem begonnen. Vor Ort sahen Journalisten der Nachrichtenagentur AFP Planierraupen. Über dem Gelände mit Bauschutt wehte die israelische Flagge. International wurde der Schritt verurteilt. Israel wirft dem UNRWA vor, von der islamistischen Hamas unterwandert zu sein, die mit ihrem Angriff auf Israel am 7. Oktober 2023 den Krieg im Gazastreifen auslöste.