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Benzinpreise: Preisabzocke mit Hintergedanken

Die Preiserhöhung für Normalbenzin hat zahlreiche Kritiker auf den Plan gerufen. Hinter der "eiskalten Abzocke des Normalverbrauchers" steckt aber mehr: Über kurz oder lang wird es kein Normalbenzin mehr im Angebot geben.

An den Zapfsäulen rumort es: Seit die Ölkonzerne die Preise für Normalbenzin erhöht haben, reißt die Kritik an der Preispolitik der Öl-Multis nicht ab. Der ADAC sprach von einer "krassen Preiserhöhung". Seit zwei Wochen beträgt der Abstand zwischen Super und Normal nur noch einen Cent. Vor allem Fahrer älterer Autos sind betroffen, aber auch besonders sparsame Besitzer jüngerer Baujahre. Als Begründung führten die Öl-Multis die erhöhte Nachfrage und die gestiegenen Preise am Weltmarkt an.

"Dieses unverschämte Abkassierprogramm bedeutet eine neue, eiskalte Abzocke zu Lasten des Normalverbrauchers", sagte der Präsident des Automobilclubs von Deutschland (AvD), Wolfgang-Ernst Fürst zu Ysenburg. ADAC-Präsident Peter Meyer kritisierte: "Den Mineralölfirmen geht es bei dieser Maßnahme natürlich nur um eines: Ertragssteigerung."

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"Kunden zum Super locken"

Die Kritiker vermuten hinter der Preissteigerung mehr: "Vielleicht wollen die Konzerne mehr Kunden zum Super locken", sagte ADAC-Sprecher Peter Hemschik. Die Verkehrsexpertin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Claudia Kemfert, sieht es genauso: "Die Konzerne nutzen aber auch die Gunst der Stunde", sagte sie. "Sie wären nicht traurig, wenn es Normalbenzin nicht mehr gäbe."

Branchenkenner vermuten seit Jahren, dass die Ölkonzerne Normalbenzin lieber heute als morgen abschaffen wollen: Der Wechsel auf Super würde zusätzliche Millioneneinnahmen bringen. Gleichzeitig würden die Kosten fallen, weil man weniger Zapfpistolen bräuchte und weniger getrennte Tanks. Alle großen Konzerne weisen diese Spekulation allerdings zurück. "So lange die Kunden Normal nachfragen, bieten wir es auch an", sagte Claudia Braun von Aral.

Gewinne mit Normalbenzin fallen geringer aus

Das klingt wenig glaubwürdig. Nach Angaben des Hauptgeschäftsführer der Freien Tankstellen, Axel Graf Bülow, müssten die Tankstellen Normalbenzin gegenüber dem Superbenzin oft genug subventionieren. Die Gewinne bei Normalbenzin fielen meist geringer aus als bei Super. Auf Dauer gibt es aus Sicht der Konzerne und der Freien Tankstellen also keinen Grund, Normalbenzin weiter anzubieten.

In Deutschland geht der Anteil an Normalbenzin unter den Kraftstoffen stetig zurück. Im Jahr 2006 betrug er noch rund 27 Prozent. Super kam auf 70 Prozent, das 98-oktanige Superplus auf 3 Prozent. Im europäischen Ausland ist Normalbenzin schon weitgehend verschwunden. Die Zahl der Neuwagen, für die Normalbenzin empfohlen wird, sinkt kontinuierlich. Und die Politik macht Druck: Ein EU-Entwurf aus diesem Jahr sieht vor, den Anteil von Bio-Kraftstoffen zu erhöhen, um den Klimaschutz zu fördern. Das würde den Kraftstoff ohnehin weiter verteuern, weil die Herstellung aufwendiger und teurer ist. Schon längst arbeiten die Mineralölkonzerne an neuen Bio-Kraftstoffen, mit denen sich mehr Geld verdienen lässt.

AP/tis / AP
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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?