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Detroit Motor Show: Asien ganz stark

Noch führen die US-Konzerne auf dem Heimatmarkt. Aber die asiatischen Autohersteller drängen mit faszinierenden Neuigkeiten auf die Detroit Motor Show.

Mitsubishi setzt als asiatischer Nachzügler ganz auf das Thema Hybrid. Ein Colt MIEV wurde bereits vor längerer Zeit gezeigt. In Detroit ist jedoch erstmals das Schrägheckmodell Concept-CT MIEV Hybrid 4 WD sport compact zu bestaunen. Das Conceptcar mit dem allzu langen Namen kann von einem Benzin- oder einem Elektromotor angetrieben werden. Die E-Agregate sitzen Platz sparend in den vier Radnaben. Die Energie wird von einem neu entwickelten Li-Ionen-Akku gespeichert. Deutlich sehenswerten präsentiert sich der neue Mitsubishi Eclipse Spider. Das ähnliche Coupe wird seit Mitte vergangenen Jahres in den USA erfolgreich angeboten. Für den Antrieb sorgen ein 2,4 Liter- oder ein 3,5-Liter Motor. Bislang steht nicht fest, ob das Softtop-Cabrio, das in den USA produziert wird, auch nach Europa kommen wird.

Mazda zeigt den vielfach angekündigten SUV CX-7. Vor einem Jahr war die reale Umsetzung noch Zukunftsmusik, doch mit dem MX-Crossport wurde in den USA die Basis für das neue Modell gezeigt. Der neue CX-7 zeigt zahlreiche Designmerkmale der aktuellen Mazda-Modelle, besonders beim Wankelkönig RX-8 wurde sich kräftig bedient. Angetrieben wird der Fünfsitzer von einem 244 PS starken Vierzylinder-Turbo mit Sechsgang-Automatik - wahlweise mit Zwei- oder Vierradantrieb. Die Conceptstudie Kabura symbolisiert einen Pfeil auf Rädern und wartet mit Hinterradantrieb und pfiffigen Innenraumlösungen auf.

Den US-Markt fest im Visier

Toyota und Lexus haben den US-Markt weiterhin fest im Visier. Die Verkäufe laufen prächtig, auch wenn der einstige Platzhirsch Camry in den vergangenen zwei Jahren an Boden verloren hat. Hier soll eine neue Auflage mit mehr Radstand und verringerter Dachhöhe wieder für den erhofften Schub sorgen. Die Resonanz der Kunden auf den neuen Camry verheißt gutes. Geplant sind zwei Benziner mit 158 und 268 PS sowie eine Hybridversion, die es zusammen mit einem Vierzylinder auf stattliche 192 PS bringt. Weniger Volumen, aber mehr Image bringt die Vorstellung des neuen Lexus LS. Eine überaus realitätsnahe Studie war bereits auf der Tokio Motor Show zu sehen. In Detroit steht die real gewordene Eleganz. Der 5,06 Meter lange LS wird in den nächsten Monaten auf den Markt kommen - optional ohne Diesel, aber mit Hybridtechnik und Allradantrieb.

Ein Motorradfahrer will kräftig angeben und blamiert sich heftig.

Deutlich bodenständiger zeigt sich der neue Toyota FJ Cruiser. Klassisch wie der alte Land Cruiser ist eine zwei Jahre Studie von gleicher Stelle nun zur Serie gereift. Der FJ soll die Lücke zwischen Offroad- und SUV-Fahrzeugen schließen und erinnert an den FJ 40, der von 1963 bis 1980 angeboten wurde. Er ist 4,67 Meter lang und wird von einem Vierliter-V6 mit knapp 240 PS befeuert. Der Einstiegspreis für den Allradler mit den hinten angeschlagenen Fondtüren soll bei 22.890 Dollar liegen. Nach Europa soll der FJ nicht kommen.

Sportlich, aber betont klassisch

"Urge" bedeutet Drang und mit dem zieht Nissan auf der Autoshow viele Blicke auf sich. Ein puristischer Sportwagen mit Motorrad-Anlehnungen. Man kann nur hoffen, dass der 3,98 Meter lange Nissan Urge irgendwann auch auf die Straße kommt. Er bietet ein extravagantes Design, klare Formen und macht Lust auf kurvige Pisten. Das Armaturenbrett ist aus Silikon gefertigt. Ähnlich sportlich, aber betont klassisch gezeichnet präsentiert sich Nissans Edelmarke Infinity. Das neu vorgestellte Coupe Concept ist noch ein gutes Stück von der Serie entfernt, gehört aber fraglos zu den schönsten Autos auf der Messe. Das Dach ist vollständig verglast. Dazu gibt es 20-Zöller, Kameras in den Spiegelgehäusen und grelle LED-Scheinwerfer. Für genügend Kraft unter der langen Motorhaube ist ebenfalls gesorgt.

Um Kia ist es in den vergangenen Monaten nicht nur in Europa ruhig geworden. Die neue Hoffnung für den US-Markt heißt Kia Soul. Die SUV-Studie ist trotz üppiger Dimensionen mutig gezeichnet und fasziniert mit einer um die A-Säule gezogenen Frontscheibe. Im variablen Kofferraum gibt es viel Platz für das Freizeitzubehör.

Press-Inform

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?