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Kochel am See: E-Biker stürzt bei Talabfahrt vom Rad und verunglückt tödlich

Bei Kochel am See ist am Freitagabend ein E-Mountainbiker tödlich verunglückt. Der Radfahrer war auf dem Weg ins Tal bergab gestürzt. Der Mann trug keinen Helm.

Das Bergpanorama bei Kochel am See

Ein E-Biker ist am Freitagabend im bayerischen Kochel am See  tödlich verunglückt.  Laut dem "BR" stürzte der 53-Jährige gegen 20.30 Uhr auf dem Weg ins Tal. Die Unfallstelle, eine Forststraße von der Orterer Alm (1089 m), ist ein steiler Abschnitt. Die Ursache für den Sturz ist noch unklar. 

Eine Gruppe Radfahrer fanden den E-Mountainbiker, der offenbar ohne Helm unterwegs gewesen ist. Sofort begannen sie bis zur Ankunft des Notarztes und der Bergwacht mit Rettungsmaßnahmen. Doch der eintreffende Mediziner konnte nur noch den Tod des Mann bescheinigen. Nun hat die Polizeiinspektion Bad Tölz die Ermittlungen zur Todesursache aufgenommen. 

Schwere Unfälle mit E-Bikes

Schwere Unfälle mit E-Bikes und Elektro-Mountainbikes sind keine Seltenheit mehr. Ende vergangenen Jahres verunglückte ein Mann bei Bad Heilbrunn tödlich. Der 86-Jährige wollte mit seinem Elektrofahrrad die B 472 überqueren und übersah einen VW-Transporter. Dies sei allerdings kein typischer E-Bike-Unfall gewesen, meint Lars Werner, Verkehrsexperte bei der Tölzer Polizei, laut dem "Merkur" und fügte hinzu: "Ich denke, dass dieser Unfall auch mit einem normalen Radl hätte passieren können“,

Mitte April war ein 71-Jähriger am Blomberg verstorben, der sein Fahrrad nicht mehr unter Kontrolle bekam und daher nicht stoppen konnte. Er prallte mit voller Wucht gegen ein geparktes Fahrzeug und erlag seinen schweren Verletzungen. 

Laut dem "BR" nehmen Unfälle mit E-Bikes seit Jahren zu. 2017 stieg die Zahl der Opfer im Vergleich zum Vorjahr um 12 Prozent, die der Schwerstverletzten sogar um 26 Prozent. "Das Problem, was wir als Rettungsorganisation ausmachen, ist so, dass Viele lange Zeit nicht Fahrrad gefahren sind und mit dem E-Bike jetzt plötzlich wieder mobil sind und sich dann wieder ins Gelände wagen", so Marcus Göbel von der Bergwacht Bad Reichenhall zum "BR" Diese Fahrer berehrrschten das E-Bike aber nicht.  

Cooles E-Bike aus Belgien: Cowboy Bike - minimalistisch und funktionell
Die Unterbrechung des Rahmens wegen des Riemens sitzt unsichtbar in der oberen Strebe.

Die Unterbrechung des Rahmens wegen des Riemens sitzt unsichtbar in der oberen Strebe.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(