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Chinesische Luxusmarke Hongqi: Die Rote Fahne leuchtet voran

Chinesen lieben europäische Autos - besonders Luxuslimousinen. Doch wer wirklich etwas auf sich hält, lässt sich mit einem Hongqi durch die Straßen von Peking chauffieren.

Die Volksrepublik China gilt in Europa als Land der Massen, automobilen Plagiate und VW-Anhänger. Kein anderer Hersteller drückt dem chinesischen Automobilmarkt derart den Stempel auf wie die Wolfsburger. Doch China hat eine langjährige, eigene Autotradition. Vor einem halben Jahrhundert lief in Changchun bei "First Automotive Works" das erste chinesische Auto namens Rote Fahne vom Band. Die Marke ist bis heute das höchste der chinesischen Volksgefühle. Parteiobere, Geschäftsleute und Politiker lassen sich nach wie vor in einem Modell Marke Rote Fahne chauffieren. Stolz tragen die zumeist schwarzen Luxuslimousinen eine rote Kunststofffinne auf der Motorhaube - die wird im Dunkeln illuminiert und gibt dem Publikum offenkundig zu verstehen: hier kommt jemand wirklich wichtiges.

Obwohl die Volksrepublik China sich zunehmend zu einer der bedeutendsten Wirtschaftsregionen der Welt aufschwingt, ist es mit der Massenmobilität noch nicht weit her. Während sich reiche Chinesen seit Jahr und Tag in Luxuslimousinen aus zumeist ausländischer Produktion chauffieren lassen, bewegen sich viele Chinesen noch per Fahrrad, zu Fuß oder gar mit Eselskarren fort. Auch im Land der allgegenwärtigen Gleichheit sind einige etwas gleicher als gleich und tragen ihren Wohlstand selbstbewusst zur Schau. Gerne auch in einer Luxuslimousine namens Hongqi aus heimatlicher Produktion.

Retrocharme abgelegt

Zumindest was Design und Ausstattung betrifft, müssen die aktuellen Topmodelle HQ 430 und HQ 300 den Vergleich mit der übermächtigen Luxuskonkurrenz aus Japan, Europa oder den USA nicht scheuen. Die aktuelle HQ-Baureihe basiert auf dem Toyota Crown Majesta. Elektrische und vollklimatisierte Ledersitze genießen die Insassen ebenso wie Xenonlicht, Nachtsichtassistent, Navigation, DVD-Entertainment und eine komplette Sicherheitsausstattung mit ESP, ABS und zahlreichen Airbags. Das 4,97 Meter lange Topmodell HQ präsentiert sich eleganter denn je und hat jeden Retrocharme abgelegt. Jahrzehntelang präsentierten sich die Luxuslimousinen aus chinesischer Entwicklung als wenig ansehnliche Designmischung aus den Autoländern UdSSR, USA und Europa. Mittlerweile würde ein Hongqi auch auf deutschen oder japanischen Straßen eine gute Figur machen und selbst in Italien oder den Vereinigten Staaten gäbe es für die stimmige Luxuskomposition aus gefälligen Formen und einem gesunden Designselbstbewusstsein Szenenapplaus. Doch nach wie vor wird die chinesische Luxusmarke allein innerhalb der eigenen Landesgrenzen verkauft.

Dabei dürfte selbst die Motorisierung Kunden in Markt- und Planwirtschaft gleichermaßen zufriedenstellen. Denn auch wenn das Tempolimit in China bei gerade einmal 100 km/h liegt, so genießen Politiker den Freifahrtschein. Andere können sich die Tempoüberschreitungen jederzeit leisten. Ein Punktesystem fehlt und bei Tempo 200 auf der Autobahn sind umgerechnet gerade einmal 20 Euro fällig - wenn man erwischt wird. Da trifft es sich gut, dass bereits der HQ 300 mit einem drei Liter großen V6-Motor mit 170 kW / 231 PS und 300 Nm ausgestattet ist. Das reicht locker für 235 km/h und einen Spurt 0 auf 100 km/h in 8,7 Sekunden. Sein Preis: rund 50.000 Euro. Die meisten Hongqi werden jedoch mit dem größeren Achtzylinder befeuert. Der 4,3 Liter große Achtzylinder des HQ 430 mit Toyota-Genen stellt dem Fahrer für 70.000 Euro eine Leistung von 206 kW / 280 PS und eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h zur Verfügung. Der Durchschnittsverbrauch von 11,3 Litern Super auf 100 km/h ist von nicht einmal nebensächlicher Bedeutung.

Betont kraftvoll gestylt

Luxuslimousinen für Geschäftsleute und Politiker gibt es bereits seit einem halben Jahrhundert. Ab Herbst können chinesische Patrioten jedoch auch mit einer Roten Fahne ins Gelände verschwinden. Der Hongqi-Geländewagen wandelt auf den Spuren von Cadillac Escalade oder Porsche Cayenne. Fünf Meter lang und betont kraftvoll gestylt wird er sogar von einem Zwölfzylinder mit über 400 PS und 500 Nm maximalem Drehmoment angetrieben. Obligatorisch ist auch der Nobel-SUV mit der roten Kunststofffinne auf der Motorhaube ausgestattet. Ist wohl nur eine Frage der Zeit, wenn die Luxusmarke Hongqi auch auf anderen Weltmärkten zum Angriff auf Audi, Mercedes, Lexus oder Cadillac bläst.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?