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Neuer BMW X5: Münchner Erfolgsbulle

Der BMW X5 ist weltweit der erfolgreichste Crossover in der Oberklasse. Auf der IAA Mitte September steht die neue Generation. Hier sehen Sie erste Details und Fotos.

Auf den ersten Blick wirkt der neue BMW X5, als hätte das aktuelle Modell nur eine gründliche Modellpflege erfahren. In Sachen Design gehen die Bayern kein Risiko ein und auch technisch basiert die Generation III auf dem Vorgänger. Die Front mit breitem Grill und neuen Leuchten, optional auch in LED-Technik, wirkt massiger und kraftvoller. Neue Schürzen rundum sollen dem ohnehin überaus dynamischen Crossover mehr ambitionierten Odem einhauchen und den Luftwiderstand senken. Auch die Rückleuchten wirken wie eine Überarbeitung der aktuellen Beleuchtungsanlage. Gut: Der 650 bis 1870 Liter große Laderaum verfügt nunmehr über eine elektrische Heckklappenbedienung.   Im Innern hat sich beim BMW X5 deutlich mehr als von außen getan. Hier fanden Details aus den großen Limousinen 5er und 7er Einzug. So gibt es unter anderem einen freistehenden Zehn-Zoll-Navigationsbildschirm, wertigere Oberflächen, den Fahrerlebnisschalter neben dem Getriebewählhebel sowie optionale Komfortsitze im Fond mit Bildschirmen sowie eine ebenfalls gegen Aufpreis erhältliche dritte Sitzreihe. Deutlich nachgelegt hat der BMW X5 auch bei der Sicherheits- und Fahrerassistenzsystemen. So sind unter anderem Vollfarb-Head-Up-Display, Night Vision mit Personen- und Tiererkennung, Spurwechselwarnung, Parkassistent, Surround View sowie Abstandstempomat mit Stauassistent verfügbar.   Der Basispreis für den wenig standesgemäßen BMW X5 sDrive 25d mit vier Zylindern, 218 PS und Hinterradantrieb liegt bei 52.100 Euro. Der Allradler kostet 2600 Euro Aufpreis. Erwartete Volumenmodelle dürften in Europa die X5-Diesel mit Einstiegspreisen ab 59.400 Euro für den 3.0D sein.

Auf den ersten Blick wirkt der neue BMW X5, als hätte das aktuelle Modell nur eine gründliche Modellpflege erfahren. In Sachen Design gehen die Bayern kein Risiko ein und auch technisch basiert die Generation III auf dem Vorgänger. Die Front mit breitem Grill und neuen Leuchten, optional auch in LED-Technik, wirkt massiger und kraftvoller. Neue Schürzen rundum sollen dem ohnehin überaus dynamischen Crossover mehr ambitionierten Odem einhauchen und den Luftwiderstand senken. Auch die Rückleuchten wirken wie eine Überarbeitung der aktuellen Beleuchtungsanlage. Gut: Der 650 bis 1870 Liter große Laderaum verfügt nunmehr über eine elektrische Heckklappenbedienung.

Im Innern hat sich beim BMW X5 deutlich mehr als von außen getan. Hier fanden Details aus den großen Limousinen 5er und 7er Einzug. So gibt es unter anderem einen freistehenden Zehn-Zoll-Navigationsbildschirm, wertigere Oberflächen, den Fahrerlebnisschalter neben dem Getriebewählhebel sowie optionale Komfortsitze im Fond mit Bildschirmen sowie eine ebenfalls gegen Aufpreis erhältliche dritte Sitzreihe. Deutlich nachgelegt hat der BMW X5 auch bei der Sicherheits- und Fahrerassistenzsystemen. So sind unter anderem Vollfarb-Head-Up-Display, Night Vision mit Personen- und Tiererkennung, Spurwechselwarnung, Parkassistent, Surround View sowie Abstandstempomat mit Stauassistent verfügbar.

Der Basispreis für den wenig standesgemäßen BMW X5 sDrive 25d mit vier Zylindern, 218 PS und Hinterradantrieb liegt bei 52.100 Euro. Der Allradler kostet 2600 Euro Aufpreis. Erwartete Volumenmodelle dürften in Europa die X5-Diesel mit Einstiegspreisen ab 59.400 Euro für den 3.0D sein.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.