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Neuvorstellung: Iveco Campagnola: Nix für Mädchen

Iveco bläst zur Attacke gegen Land Rover. Der Campagnola wildert im Terrain des Defender. Er sieht ähnlich aus, bietet robuste Offroad-Technik und verzichtet weitgehend auf den Komfort und Schnickschnack eines SUV.

Giuseppe Simonato nimmt kein Blatt vor den Mund. "Der einzige Konkurrent für unser Auto heißt Land Rover Defender", sagt der Marketing-Mann von Iveco. Das britische Offroad-Urgestein gilt neben dem Jeep Wrangler als Messlatte für echte Geländewagen, obwohl – oder vielleicht gerade weil – er seinem Fahrer eine hohe Leidensfähigkeit abverlangt. Eine gescheite Sitzverstellung, Assistenzsysteme, edles Design? Nicht im Defender.

Wer darauf abfährt, dürfte sich im Iveco Campagnola sofort heimisch fühlen, der im Übrigen auf einer spanischen Lizenzausgabe des Defender basiert und in Andalusien gebaut wird. Den Namen Campagnola leiht sich der Wagen von einem Fiat-Offroader, der in verschiedenen Versionen von 1951 bis 1987 gebaut wurde.

Wer den Kommandostand des Campagnola erklimmt, der darf außer einer perfekten Übersicht auf das Geröll rings herum nicht allzu viel erwarten. Das Cockpit schreit aus jeder Hartplastik-Pore "Ich bin ein Nutzfahrzeug".

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Der Campagnola hat eine Sechsgang-Handschaltung und verfügt immerhin über ABS. Außerdem ist der Italo-Landy mit Annehmlichkeiten wie Klimaanlage, CD-Radio, Lederausstattung und elektrischen Fensterhebern ausgerüstet.

Unter der bulligen Haube sitzt ein Dreiliter-Turbodiesel, dessen Klang jeder kennen dürfte, der sich einmal ein großes Paket oder eine Waschmaschine hat liefern lassen – der Motor treibt auch den weit verbreiteten Lieferwagen Iveco Daily an. Mit 176 PS und 400 Newtonmetern Drehmoment ist das Aggregat dem Land Rover überlegen, der nur mit dem 2,4 Liter großen und 122 PS starken Dieselmotor aus dem Ford Transit bestückt ist.

Robuster Allradantrieb

"Im Prinzip ist der Campagnola ein Iveco Massif mit kürzerem Radstand und PKW-Zulassung", sagt Simonato. Der viertürige Massif ist ein geländetauglicher Personentransporter für den harten Arbeitsalltag, der Campagnola spricht eher Privatkunden an, denen ein SUV zu mädchenhaft oder einfach nicht geländetauglich genug ist. Denn mit fahrdynamisch ausgelegten Allradsystemen ohne Geländeuntersetzung finden sich viele SUV abseits befestigter Straßen schnell auf verlorenem Posten wieder oder verschleißen im Rekordtempo.

Der kantige Geländewagen ist 4,2 Meter lang und hat einen Radstand von 2452 Millimetern. Der Böschungswinkel beträgt vorn imposante 50 Grad, der Rampenwinkel 33 Grad. Angetrieben wird der Campagnola zunächst von der Hinterachse, den Allradantrieb aktiviert man per Hebel im Cockpit. Mit Sechsganggetriebe und zuschaltbarer Geländeuntersetzung hat der Campagnola insgesamt 12 Vorwärts- und zwei Rückwärtsgänge. Zusätzlich gibt es ein Sperrdifferenzial für die Hinterachse. Das zulässige Gesamtgewichts des Offroaders liegt bei 2,65 Tonnen.

2009 soll der Campagnola nach Deutschland kommen. Für ein Freizeitmobil ist die italienische Bergziege allerdings ein teurer Spaß, denn sie wird ungefähr 36.000 Euro kosten. Ein Land Rover Defender ist in Deutschland schon ab 26.800 Euro zu haben, mit Softtop-Dach sogar schon ab 25.400 Euro. Sparsam ist man im Campagnola, der ungefähr so aerodynamisch ist wie die Eiger-Nordwand, auch mit Dieselmotor nicht unterwegs: Der Motor genehmigt sich im Schnitt 11,1 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer.

Sebastian Viehmann / pressinform / PRESSINFORM

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.