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Toyota RAV4: Optimierte Motoren und Frontantrieb

Mit dezent modifiziertem Design und optimierten Motoren kommt der modellgepflegte Toyota RAV4 Ende April auf den deutschen Markt. Erstmals ist das Kompakt-SUV auch als reiner Fronttriebler erhältlich.

Mit dezent modifiziertem Design und optimierten Motoren kommt der modellgepflegte Toyota RAV4 Ende April auf den deutschen Markt. Erstmals ist das Kompakt-SUV auch als reiner Fronttriebler erhältlich. Die Preise sind noch nicht bekannt, dürften aber bei rund 25.000 Euro starten.

Antriebsseitig besteht weiterhin die Wahl zwischen einem Benziner und zwei Dieselmotoren. Der bisherige 2,0-Liter-Ottomotor wurde jedoch durch einen 2,0-Liter-Benziner mit neuer variabler Ventilsteuerung ersetzt. Dadurch steigt die Leistung um fünf Prozent auf 116 kW/158 PS, der Verbrauch dagegen soll je nach Version auf rund 7,4 Liter Super je 100 Kilometer sinken. Gekoppelt ist der Vierzylinder wahlweise an ein manuelles Sechsgang-Schaltgetriebe oder ein stufenloses Multidrive S-Getriebe. Erstmals kann der RAV4 als Benziner auch mit reinem Frontantrieb geordert werden.

Besonders geräusch- und vibrationsarm

Die Dieselversionen verfügen weiterhin nur über Allradantrieb. Überarbeitet kommt der 2,2-Liter-Einstiegs-Diesel daher, er leistet nun 110 kW/150 PS und soll besonders geräusch- und vibrationsarm sein. Der Verbrauch soll rund sechs Liter betragen. Kombiniert ist er mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, optional steht eine Sechsstufen-Automatik zur Verfügung, die für geringen Schadstoffausstoß mit einem speziellen Abgasreinigungssystem verbunden ist. Außerdem ist weiterhin der 2,2-Liter-Spitzendiesel mit 130 kW/177 PS Leistung erhältlich.

Deutlich geringer fallen die Design-Modifikationen aus: Leicht verändert zeigt sich die Front- und Heckpartie; in die Außenspiegel sind nun Blinker integriert und auch die Felgen wurden neugestaltet. Im Innenraum präsentieren sich unter anderem das Lenkrad, der Schalthebel und die Türverkleidungen in einem neuen Farbton.

mid / MID
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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.