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Harley-Davidson: Der Motorrad-Mythos wird 100 Jahre alt

Mehr als eine viertel Million Menschen werden erwartet - rund 10 000 "Biker" aus aller Welt: Harley-Davidson feiert sein 100-jähriges Jubiläum.

Mehr als eine viertel Million Menschen werden erwartet - rund 10 000 "Biker" aus aller Welt: Der traditionsreiche amerikanische Motorradhersteller Harley-Davidson feiert in dieser Woche sein 100-jähriges Jubiläum. Am Firmensitz und Gründungsort Milwaukee (Wisconsin) wird von Donnerstag bis Samstag eine Dauer-Fete steigen.

Motorrad-Parade am Samstag

Höhepunkt ist eine riesige Motorrad-Parade am Samstag an der mehrere tausend "Biker" auf ihren schweren Harleys teilnehmen werden. 40 Musikstars und bekannte Bands sorgen Non-Stop für Stimmung. Dazu gehören unter anderem Billy Idol, B.B. King, Styx und die Doobie Brothers.

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Harley-Davidson ist heute ein Riesenkonzern mit einem Jahresumsatzsatz von mehr als vier Milliarden Dollar und einer Jahresproduktion von fast 300 000 Motorrädern. Die Harleys haben in den USA und weltweit einen beispiellosen Kultstatus erlangt.

Hunderttausende amerikanischer Arbeiter, Angestellt, Ärzte, Rechtsanwälte, Unternehmer und andere Motorradenthusiasten fahren vor allem an Wochenenden ihre Harleys über die amerikanischen Landstraßen. Sie wollen das Gefühl der "Open Road" spüren und ihre Alltags-Sorgen für ein paar Stunden vergessen.

Beginn in einem in einem 15 Quadratmeter Schuppen

Der 21-jährige William S. Harley und der 20 Jahre alte Arthur Davidson bauten die erste Harley-Davidson im Jahr 1903 in einem 15 Quadratmeter großen Schuppen in Milwaukee. Auf die Eingangstür war in grober Handschrift "Harley-Davidson Motor Company" gekritzelt. Seitdem wurden mehr als drei Millionen Harleys ausgeliefert.

Harley-Davidson hatte neben der legendären Marke "Indian" als einziger von mehr als 300 amerikanischen Motorradhersteller bis zum Zweiten Weltkrieg überlebt. Indian blieb 1953 auf der Strecke. Diese legendäre US-Motorradmarke wurde erst 1999 wieder eingeführt.

Wechselvolle Firmengeschichte

Harley-Davidson fusionierte 1969 mit der Firma AMF, einem großen Anbieter von Freizeitprodukten. 13 Harley-Manager kauften die Gesellschaft aber 1981 von AMF zurück. Zwischenzeitlich hatten japanische Motorradhersteller wie Honda dem amerikanischen Traditionalisten in großem Stil die Kunden abgenommen. Das Unternehmen befand sich bis Mitte der achtziger Jahre weiter auf Talfahrt und konnte 1985 nur ganz knapp den Gang zum Insolvenzrichter vermeiden.

Seither feierte Harley ein glänzendes Comeback. 1986 ging das Unternehmen an die Börse. 1992 beteiligte sich Harley an dem Motorradhersteller Buell Motorcycle Company, der mit Harley-Motoren ausgestattete Motorräder baute. 1998 übernahm Harley Buell dann vollständig.

Harley-Davidson hat im ersten Halbjahr 2003 einen Umsatz von 2,3 Milliarden Dollar verbucht und 146 633 Motorräder ausgeliefert (plus 12,6 Prozent). Das Unternehmen verdiente 388 Millionen Dollar im Vergleich zu 264 Millionen Dollar in den ersten sechs Monaten des Vorjahres. Konzernchef Jeffrey L. Bleustein zeigte sich über die Rekordergebnisse im Jubiläumsjahr hocherfreut.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?