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Skandal um "Gelben Engel": BMW und VW wollen ADAC-Preise zurückgeben

Zwei Autobauer ziehen gemeinsam Konsequenzen aus dem ADAC-Skandal. Wenn sich rausstellen sollte, dass beim "Gelben Engel" auch die Reihenfolge manipuliert wurde, wollen sie die Preise zurückgeben.

Nach einem Bericht über weitergehende Manipulationen beim ADAC-Autopreis "Gelber Engel" erwägen die Autokonzerne Volkswagen und BMW, ihre Auszeichnungen zurückzugeben. "Sollten sich die Vorwürfe bewahrheiten, geben wir alle 'Gelben Engel' umgehend zurück", sagte ein BMW-Sprecher der "Bild"-Zeitung vom Freitag. Ein VW-Sprecher sagte dem Blatt: "Wenn das stimmt, schicken wir dem ADAC eine ganze Wagenladung Preise zurück." Mehrere Autokonzerne hatten den ADAC zuletzt immer wieder zu umfassender Aufklärung gedrängt.

Manipulation umfassender als erwartet

Nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" vom Freitag, die am Donnerstag vorab veröffentlicht wurden, manipulierte der Club bei den "Gelben Engeln" die Wahl zum "Lieblingsauto der Deutschen" viel umfassender als zuvor bekannt. Demnach wurde nicht nur die Zahl der Abstimmungsteilnehmer deutlich höher angegeben, sondern auch an den Platzierungen gedreht.

Bei der Abstimmung zum "Lieblingsauto" 2014 sei ein Wagen der Baureihe BMW 5 zunächst auf dem siebten Platz gelandet, berichtete die Zeitung unter Berufung auf interne ADAC-Unterlagen. In der offiziellen Mitteilung habe dieser BMW dann Platz fünf belegt. Der eigentlich fünftplatzierte VW Tiguan sei dafür nicht erwähnt worden.

Verkehrssünder benutzen verbotenerweise den Standstreifen.

Prüfung durch externe Berater

Durch den Eingriff in die Platzierung sei erreicht worden, dass neben VW und Mercedes auch BMW auf der Liste stand und somit die drei größten Autohersteller vertreten waren. Es gebe Hinweise auf ähnliche Manipulationen bei früheren Wahlen, schrieb die Zeitung und berief sich auf einen Informanten. Der ADAC kommentierte den Verdacht dem Bericht zufolge nicht und verwies auf die laufende Prüfung durch externe Berater.

Der Verein steht nach diversen Enthüllungen in der Kritik. Die Debatte begann mit den eingestandenen Manipulationen der Teilnehmerzahl bei der Wahl zum "Lieblingsauto". Später bestätigte der ADAC unter anderem auch die Nutzung von vereinseigenen Rettungshubschraubern für Dienstreisen des Präsidiums.

amt/AFP / AFP
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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?