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Car of the Year: Die Kandidaten 2016 für den begehrten Autopreis

Der renommierte Autopreis Car of the Year wird vom Stern und sechs Partner vergeben. Nun steht die Longlist der Modelle fest, aus der die Fachjournalisten ihre Auswahl treffen.

Der Preis Car of the Year gilt als renommiertester und begehrtester Autopreis der Welt. Er wird vom stern und sechs anderen europäischen Zeitschriften seit über 50 Jahren verliehen. Jedes Jahr werden die neuen Autos gesichtet.


35 Wagen wurden nun für die sogenannten Longlist 2016 ausgewählt. Aus ihr wählen die Fachjournalisten ihre Favoriten, die sogenannte Shortlist. Aus diesen Kandidaten wird dann nach ausgiebigen Testfahrten ein Modell wird zum Car of the Year gekürt. Die entscheidende Stimmabgabe der Jury wird live auf dem Genfer Autosalon ausgezählt. Die Verkündung des Siegers ist traditionell und so auch im kommenden Jahr die erste Nachricht der Messe. 

Doch so weit ist es noch nicht. Im Wettbewerb für das Car of the Year 2016 stehen zunächst die 35 wichtigen neuen Modelle der Autoindustrie zu Wahl. In der Tendenz werden nur echte neue Modelle aufgenommen, reine Varianten wie ein Kombi oder Modellpflegen haben keine Chance. 

Bei Preis Car of the Year haben bezahlbare Wagen wie der Opel Karl in diesem Jahr traditionell bessere Chancen als echte Traumwagen. 1983 konnte ein Premium-Hersteller zuletzt den Preis erringen.  Beim Car-of-the-Year-Wettbewerb treten Autos aller Klassen gegeneinander an: Kleinwagen gegen SUVs und Luxuslimousinen. 

Darum gibt es am Ende auch nur ein einziges Car of the Year 2016 und keine Inflation an Auszeichnung, weil jede Nische einen eigenen Sieger stellt.

Das Rennen ist offen. Wichtig für die Entscheidung der Jury sind die Kriterien Innovation, Qualität, Preis-Leistungsverhältnis und Design.

Die Modelle 2016 

Audi A4

Audi R8

Audi Q7

BMW 7 series

BMW X1

Ford Mustang

Ford S-Max / Galaxy

Honda HR-V

Honda Jazz

Hyundai Tucson

Infiniti Q30

Jaguar XE

Jaguar XF

Kia Optima

Kia Sorento

Land Rover Discovery Sport

Mazda2

Mazda CX-3

Mazda MX-5

Mercedes AMG GT

Mercedes-Benz GLC / GLC Coupé

Mercedes-Benz GLE / GLE Coupé

Mini Clubman

Opel Astra

Opel Karl

Renault Espace

Renault Kadjar

Renault Talisman

Skoda Suberb

Ssangyong Tivoli

Subaru Levorg

Subaru Outback

Suzuki Vitara

Volvo XC90

VW Touran

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.