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ADAC-Reform: Der ADAC wird aufgespalten – Kommt die Pannenhilfe noch?

Der ADAC gibt sich eine Struktur, um Verein und Kommerz rechtlich sauber voneinander zu trennen. Schön – aber was passiert, wenn die Karre liegen bleibt?

Das Ansehen der Pannenhelfer macht die Stärke des ADAC aus.

Das Ansehen der Pannenhelfer macht die Stärke des ADAC aus.

Der ADAC braucht eine neue Struktur – darin waren sich alle Kritiker einig. Nur so sei Transparenz möglich – hieß es. Mit dem eigentlichen Skandal hatten diese weitreichenden Forderungen wenig zu tun. Denn was machte den angeblich so großen, die Republik erschütternden ADAC-Skandal aus? Ein selbstherrlicher Chefredakteur hat die Leserbeteiligung bei der vereinseigenen Wahl zum Auto des Jahres nach Gutsherrenart frisiert. Ein Fehlverhalten, das eigentlich gar keinen Zusammenhang mit der Organisationsstruktur des Mega-Vereins hatte. Aber nun ist es soweit: Die große Mehrheit der Delegierten stimmte in Lübeck für ein Drei-Säulen-Modell.

Rechtssichere Strukturen 

Was bedeutet das Ganze für das normale ADAC-Mitglied? Überhaupt nichts. Lieber ADAC-ler, ihr könnt beruhigt sein: Auch in Zukunft kommen eure Gelben Engel und machen eure Kiste wieder flott. Bei der Reform geht es im Wesentlichen darum, eine prüfungssichere Struktur zu finden, bei der der ADAC weiterhin die Steuerprivilegien eines Vereins genießen kann. Wegen der Verquickung von gemeinnützigen und kommerziellen Aktivitäten prüft das Registergericht München derzeit, ob der ADAC seinen Vereinsstatus mit Steuervorteilen noch zu Recht hat. 

Das neue Modell sieht vor, den ADAC in einen Verein, eine Aktiengesellschaft und eine Stiftung aufzuspalten. Der Verein soll sich auf Pannenhilfe, technische und touristische Beratung für die 19 Millionen Mitglieder und den Motorsport beschränken. Die kommerziellen Aktivitäten werden in eine Aktiengesellschaft überführt. In der Stiftung sollen die ADAC Luftrettung und die ADAC Stiftung "Gelbe Engel" zusammengefasst werden. 

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Zoff um das ADAC-Vermögen

Vereinsinterne Kritiker hatten moniert, dass diese Reform Werte im dreistelligen Millionenbereich aus dem Vereinsvermögen der Mitglieder herausnimmt und sie in die Stiftung und die Aktiengesellschaft überführt werden sollen. Die Mitglieder also einen Verlust hinnehmen müssten. Durchsetzen konnte sich die Position allerdings nicht, den meisten Delegierten war eine zukunftssichere Struktur offenbar wichtiger. 

Außerdem werden diese Werte zwar ausgegliedert, aber nicht weggegeben. Details sind zwar noch nicht bekannt, aber es ist zu erwarten, dass letztlich der Verein die Kontrolle über AG und Stiftung behalten wird. Ob mit der Reform die Kritiker, die einen größtmöglichen Einblick in die Interna des ADAC erhalten wollten, glücklich werden, muss sich zeigen. Die beschlossene Struktur kann zu mehr Offenheit führen, muss es aber nicht. Auch die kommende kommerzielle ADAC AG muss weder an einer Börse notiert sein, noch muss sich auch nur eine Aktie im Handel befinden. 

Prüfer und Kritiker sind gespannt, wie das Drei-Säulen-Modell konkret aussehen wird. Mit der für das einzelne Mitglied alles entscheidenden Frage hat das alles nichts zu tun. Die Pannenhilfe kommt auch in Zukunft. Da gibt es keine Änderung.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?