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Elektromobilität in Indien: Scheinwelt

Nach dem Willen der Regierung soll Indien ein Land der Elektromobilisten werden. Auch auf der größten indischen Messe der Delhi Auto Expo sind die Stromer allgegenwärtig; aber die Tatsachen in dem riesigen Land zeigen ein völlig anderes Bild.

Renault zeigte die K-ZE auf der Delhi Auto Expo 2020

Renault zeigte die K-ZE auf der Delhi Auto Expo 2020

Wenn in Delhi der Luftqualitätsindex bei 169 steht, ist das ein guter Wert. Es gibt schon mal Tage, an denen ein Vielfaches erreicht wird und einem das Atmen dementsprechend schwerfällt. Nur zum Vergleich: In München wurde zum gleichen Zeitpunkt "10" angezeigt, was als "gut" eingestuft wird. Dass also in den indischen Ballungsräumen ein Luftqualitätsproblem vorliegt, dürfte niemand bezweifeln. Linderung könnte die Elektromobilität bringen. Doch was die Elektromobilität angeht, ist Indien ein echtes Entwicklungsland. Die Gründe sind offensichtlich. Zum einen fehlt es an der Infrastruktur. In vielen Gegenden haben die Menschen nicht einmal fließendes Wasser; von einer Wallbox ganz zu schweigen. Das erkennt auch der VW-Konzern "In Indien ergeben Elektromobile erst dann Sinn, wenn die dementsprechende Infrastruktur vorhanden ist", sagt Skoda-Technik-Kollege Christian Strube stimmt ihm zu.

Scheinwelt
Renault zeigte die K-ZE auf der Delhi Auto Expo 2020

Renault zeigte die K-ZE auf der Delhi Auto Expo 2020

Die Regierung in Delhi will jetzt kräftig gegensteuern und den Stromern zum Durchbruch verhelfen. Doch der große Wurf bleibt bislang aus: Bis 2030 sollen 30 Prozent des Pkw-Bestands elektrisch unterwegs sein. Geplant waren wohl mal hundert Prozent. Aber selbst das Minimalziel steht auf tönernen Füßen, wenn man sich vor Augen hält, dass die Lebensdauer eines indischen Autos bei neun bis zwölf Jahren liegt und im Verkehr der großen Metropolen, wie Mumbai oder Delhi sind Elektromobile noch echte Exoten. Immerhin soll das Zeitalter der Verbrenner-Tuk-Tuks sich dem Ende zuneigen und die belieben Beförderungsmittel ab 2026 nur noch mit Elektroantrieben unterwegs sein. Auch bei den motorisierten Dreirädern scheint die Zielvorgabe angesichts der Realität ein optimistischer Wunschtraum zu sein. Jenseits der Millionenstädte ist von einer Lade-Infrastruktur noch keine Spur und auch das Stromnetz ist mehr als fragil. Kaum vorstellbar, was passiert, wenn jetzt Ladesäulen Energie benötigen, selbst die kleinen Batterien der Elektro-Mopeds dürften die Kapazität sprengen. "Bei den alternativen Antrieben hinkt Indien zehn Jahre hinterher", fasst VW-Vertriebsvorstand Jürgen Stackmann die Situation in Worte.

Dass Indien noch einige Zeit von klassischen Verbrennungsmotoren angetrieben wird, zeigt auch die Tatsache, dass sich in den nächsten Jahren die Zahl der Tankstellen von 50.000 auf 100.000 verdoppeln soll. Aktuell plant die indische Regierung die Installation von 2.636 Ladestationen, die in 62 Städten und 24 Bundesstaaten sowie Unionsterritorien aufgestellt werden, davon sollen immerhin 1.633 Schnellladestationen sein. Angesichts einer Landesfläche von immensen 3.287.000 Quadratkilometern (fast zehnmal so groß wie Deutschland) und der Einwohnerzahl von gut 1,3 Milliarden erscheint diese Zahl nur wie ein Tropfen auf den berühmten heißen Stein. Wenn die Elektromobilität in Indien Fuß fasst, dann wird das zunächst in den Ballungsräumen der Fall sein.

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Angesichts dieser Fakten erscheint der Elektro-Auftritt der Aussteller auf der Delhi Auto Expo wie ein realitätsferner Auftritt in einer Scheinwelt. Denn es gibt fast keinen Stand, an dem nicht mindestens ein Elektromobil im Scheinwerferlicht strahlte. Immerhin zeigen kleine Stadt-Stromer wie der Renault Zoe, der Renault K-ZE, ein MG E200 oder der Mahindra eKUV100, der eine Reichweite von 150 Kilometern haben soll, dass Elektroautos ein ernsthaftes Thema sind. Angesichts der Tatsache, dass dieses Fahrzeug nur rund 10.500 Euro kosten soll, wird auch bei den Elektroautos ein Preiskampf entbrennen, der angesichts der Kosten für die Batterien nur schwerlich als gewinnbringendes Geschäft zu sehen ist. Zumal auch die Importeure aus Europa, den USA oder China möglichst viele Elektrofahrzeuge an den Mann bringen wollen. Immerhin zeigen Vehikel, wie das E-SUV MG Marvel X, der elektrische Crossover MG ZS EV, der Tata Nexon in der Elektroversion oder die brutal auf Sportlichkeit getrimmte Roadsterstudie Mahindra Funster, dass auch in Indien E-Fahren nicht nur auf Zweckmäßigkeit getrimmt ist.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?