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SUV: Unfall-Studie - Im SUV lebt man länger

SUV verbreiten das Gefühl der Sicherheit. Zu Recht, sagt eine US-Studie. Bei einem Frontalcrash zwischen Pkw und SUV ist das Todesrisiko an Bord des Pkw siebenmal höher als im SUV. Schockierend: Die Crashtest-Werte im Verkaufsprospekt sagen wenig über das Überlebensrisiko aus.

SUV sehen nicht nur wie eine Zwingburg aus, sie sind auch sicherer als kleinere Fahrzeuge.

SUV sehen nicht nur wie eine Zwingburg aus, sie sind auch sicherer als kleinere Fahrzeuge.

Unsplash

Autokäufer achten auf das Abschneiden des Fahrzeugs im Crashtest. Viele Sterne sind gut, wenige Sterne gelten als Risiko. Kommt es aber zu einem schweren Unfall entscheidet der Fahrzeugtyp und nicht die Sterne beim Crashtest. Bei einem Frontalcrash zwischen Pkw und SUV tragen die Pkw-Insassen ein siebenmal höheres Todesrisiko als die Passagiere des SUV. Das zeigt eine Studie aus den USA. Bereits vor einigen Jahren haben Mediziner der Buffalo Universität im US-Bundesstaat New York mehr als 83.000 Frontal-Zusammenstöße zwischen SUV und Pkw aus den Jahren 1995 bis 2010 ausgewertet. Doch die erschreckenden Ergebnisse sind auch heut noch relevant. Denn die Werte des Crashtest sagen wenig darüber aus, was bei einem Unfall wirklich passiert. Selbst wenn der Pkw im Crashtest besser abschneidet als das SUV, ist das Todesrisiko immer noch viermal höher. Erreicht das SUV mehr Punkte, ist das Todesrisiko im Pkw sogar zehnmal so hoch. "Die überwältigende Mehrheit der Todesfälle ist in den jeweils leichteren Fahrzeug zu beklagen", erklärt Studienleiter Dietrich Jehle.

Ausgesuchte Testbedingungen

Dabei können auch kleine Wagen beim Crashtest gut abschneiden. Der kleine VW UP erreicht fünf Sterne, der Fiat Panda immerhin vier. Wie ist das möglich? Die offiziellen Tests simulieren nur Unfälle zwischen Fahrzeugen gleicher Größe. Die Frage, was passiert, wenn man mit einem größeren oder schwereren Auto zusammenstößt, wird ausgeblendet. Eine stichhaltige Begründung dafür gibt es nicht. Man kann nur vermuten, dass die Käufer kleiner Wagen nicht durch allzu realistische Testbedingungen und armselige Bewertungen verunsichert werden sollen.

Die Masse entscheidet

Doch anders als im Labor lassen sich auf der Straße die Unfallbedingungen nicht ideal abstimmen. Treffen zwei Fahrzeuge mit unterschiedlichem Gewicht aufeinander, muss das leichtere Fahrzeug den Großteil der Energie des Zusammenpralls auffangen. Es kann dann geschehen, dass der schwere Wagen nur abgebremst wird und den leichteren Wagen anschließend vor sich herschiebt oder gar unter sich begräbt. Bei einem Unfall mit einem großen SUV verschärfen Bodenfreiheit und große Reifen die Situation noch. Der Stoß trifft den Pkw dann nicht mittig, wie es für einen günstigen Ausgang optimal wäre, sondern im oberen Bereich der Frontpartie.

Die Ergebnisse aus den USA lassen sich allerdings nicht hundertprozentig auf Europa übertragen. In den USA sind die meisten SUV sehr große und schwere Fahrzeuge und viele von ihnen bauen technisch auf einem starren Leiterrahmen auf, der kein Pardon mit einem Unfallgegner kennt. Die schweren Träger verformen sich nicht und können das andere Fahrzeug aufschlitzen. Aber auch die US-Pkw sind meist keine Kleinwagen. In den in den USA ist die typische Limousine mindestens so groß wie ein Passat. Berücksichtigt man beide Faktoren, dürften sich die Ergebnisse in Europa nicht wesentlich von denen in den USA unterscheiden.

Kra

Wissenscommunity

Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?