HOME

Studie zum autonomen Fahren: "Roboter-Autos werden nie etwas Böses tun"

Eine Maschine am Lenker? Da sind viele Europäer skeptisch, sagt eine Studie. Das Bauchgefühl will einen Menschen als Fahrer, der Verstand sagt hingegen, dass es weniger Unfälle durch autonome Fahrzeuge geben wird.

In den sechziger Jahren glaubte man, die Zukunft werde den Raketenantrieb bringen, statt dessen kommt das selbstlenkende Auto. 

In den sechziger Jahren glaubte man, die Zukunft werde den Raketenantrieb bringen, statt dessen kommt das selbstlenkende Auto. 

Die Straßen machen einen großen Teil unseres öffentlichen Raumes aus. In Zukunft wird sich der Mensch diesen sozialen Raum mit Robotern teilen müssen, sobald autonom fahrende Autos auf den Straßen auftauchen. Die Studie "ThinkGoodMobility" der London School of Economics (LSE) und Goodyear hat 12.000 Menschen aus elf europäischen Ländern gefragt, wie sie zu der Vision des Roboter-Autos stehen.

Fahrspaß oder Taxi-Feeling

Deutschland nimmt eine besondere Rolle ein. Im Autoland Nummer Eins rangiert der Fahrspaß als Wert weit höher als in den Nachbarländern, dafür sieht man autonome Fahrzeuge besonders skeptisch. In allen Ländern ist es jedoch noch ein weiter Weg, bis diese Verkehrsmittel akzeptiert würden. Nur 26 Prozent der Befragten würden gern ein Roboter-Auto benutzen, 44 Prozent stehen dieser Idee ablehnend gegenüber. In Fragen der Sicherheit ist es genau umgekehrt. Weit mehr Befragte glauben, dass autonome Fahrzeuge sicherer sind als Menschen am Steuer, als umgekehrt. Denn die meisten Unfälle würden durch menschliches Fehlverhalten und unangebrachte Emotionen am Steuer verursacht.

Abstimmung

Wie stehen Sie zu der Vision von sich selbst lenkenden Autos?

Kein echtes Auto mehr

Nur im Bewusstsein müsste sich tatsächlich etwas ändern. Das Bauchgefühl sagt bei 70 Prozent der Befragten, dass Menschen die Kontrolle über die Fahrzeuge haben sollten. Und auch die Einstellung zum Auto müsste sich grundlegend ändern. Ein Teilnehmer aus Spanien bringt es auf den Punkt. "Ein Auto ohne Fahrer ist kein echtes Auto mehr. Es ist eher so etwas, wie mit dem Bus oder dem Taxi zu fahren." 

Auch wenn es Angst vor einem maschinellen Versagen gibt, denken viele der Befragten, dass die Roboter-Autos Sicherheit und Verkehrssitten verbessern werden. Ein Brite: "Sie werden uns mit Nettigkeit bestechen. Roboter-Autos werden nie etwas Böses tun. Das sind nette Maschinen. Sie werden keine anderen Autos schneiden, dicht auffahren oder uns bedrängen." Eine anderer Brite fürchtet dagegen, dass die netten Maschinen keine Chance gegen die Rowdies im Verkehr haben werden: "Also wenn die immer halten, werden wir versuchen, sie abzudrängen. Die halten an, und du quetscht dich dann rein."

Fauxpas mit Muscle-Car: Angeber tritt aufs Gas - und verliert Hinterachse

Überzeugende Vorteile

Die Autoren der Studie sind sich sicher, dass die derzeitige Ablehnung des autonomen Fahrens viel mit Unkenntnis zu tun hat. Je mehr sich Teilnehmer mit dem Thema beschäftigt haben, desto aufgeschlossener sind sie der Technologie gegenüber. Die Folgerung ist naheliegend: Autofirmen, die mittelfristig autonome Fahrzeuge für den Straßenverkehr verkaufen wollen, müssen jetzt in Aufklärung beziehungsweise Reklame für diese Innovation investieren, um so die vorhandene Skepsis abzubauen. Die Chancen stünden gut, denn die Vorteile des autonomen Fahrens würden die Menschen überzeugen. Ergänzend kann man sagen, dass es beim Thema autonomes Fahren auch keine Gegenposition in der Öffentlichkeit gibt – ganz anders als bei umstrittenen Technologien wie Gentechnik in Lebensmitteln. 

Das größte Plus liegt in einem Mehr an Sicherheit. Professor Uwe Clausen, Institutsleiter am Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik, erwartet, dass die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland von jährlich rund 3.300 drastisch gesenkt werden könne. Dazu gibt es mehr Freizeit, oder wie es ein Spanier ausdrückte: "Ich finde die Idee toll. Wirklich. Man ist mit dem Auto unterwegs und anstatt seine Zeit mit dem Lenken des Fahrzeugs zu verschwenden, könnte man eine Menge anderer Dinge tun."

Mit MID

Wissenscommunity

Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?