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VW Polo GTI: Billiger ist besser

Volkswagen hat die Kundenwünsche erhört und bietet den neuen Polo GTI mit einer Sechsgang-Handschaltung an. Das ist ein Segen für alle, die traditionellen Spaß am dynamischen Autofahren haben.

Sag\' noch einer, dass die VW-Chefs Antriebs-Dogmatiker seien und das Motor-Downsizing um jeden Preis durchknüppeln. Beim neuen Polo GTI treten die Niedersachsen den Gegenbeweis an. Anstelle eines 1.4-Liter-Turbo-Benziners sorgt jetzt ein aufgeladener 1.8-Liter-Motor für Vortrieb. Mit den größeren Brennräumen geht auch eine Steigerung der Kraft um zwölf PS einher. Somit hat der Polo-Kraftprotz jetzt 192 PS statt bisher 180 Pferdestärken. Der Vierzylinder-Benziner mit dem internen Code EA 888 stammt aus dem Golf GTI, wo er aus zwei Liter Hubraum mindestens 28 PS mehr schöpft.

Allerdings ist der große Bruder nicht unter 28.675 Euro zu haben, während der Polo GTI mit Sechsgang-Handschaltung lediglich 22.275 Euro kostet. Wer partout auf das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe besteht, muss 1.500 Euro mehr berappen. Mit dem Schaltkomfort geht aber auch ein Drehmoment-Minus von 70 Newtonmetern einher: 250 Newtonmeter sind es maximal beim DSG. Wer sein Schaltglück selbst in die Hand nimmt, freut sich über 320 Newtonmeter, die bereits ab 1.450 U/min zur Verfügung stehen. Allerdings genehmigt sich der Polo GTI mit Handschaltung mit einem Durchschnittsverbrauch von 6.0 Litern pro 100 Kilometer, 0,4 Liter mehr als die DSG-Variante. Auf der linken Autobahnspur braucht der kleine Wolfsburger nicht verschämt nach rechts wechseln. In nur 6,7 Sekunden sprintet der Polo aus dem Stand auf die 100-km/h-Marke und wer dem Polo GTI genug Auslauf gönnt, sieht, dass die Tachonadel erst bei 236 km/h stoppt.

"Die Entscheidung beim neuen Polo GTI ein manuelles Sechsgang-Getriebe einzuführen, war ein Wunsch unserer Kunden", erklärt Christoph Ehmer, vom Produktmarketing. Das ist doch mal ein Wort. Also rein in den 1.272 Kilogramm schweren Kleinwagen-Renner und Feuer frei. Im Cockpit wartet die typische VW-Landschaft auf den Fahrer. Alles grundsolide verarbeitet und leicht zu verstehen. Design-Preise für das Interieur sollen andere abräumen, bei einem VW GTI sorgen karierte Sitzbezüge und rote Ziernähte schon für genug Aufregung. Dass auch die Wolfsburger mit spitzem Bleistift rechnen müssen, zeigen Hartplastik-Knöpfe in der Mittelkonsole.

Schon nach wenigen Metern offenbart der Polo GTI sein freundliches Familien-Gesicht. Trotz seiner 192 PS ist der Kleinwagen kein knüppelharter Athlet, der seine Sportlichkeit mit Bandscheiben-mordender Unnachgiebigkeit auf jedem Meter aufs Neue beweisen will. Die 285 Euro Aufpreis für das "Sport-Select"-Fahrwerk sind gut angelegtes Geld. Im Normal-Modus bügeln die variablen Dämpfer Bodenunebenheiten lässig weg. Trotzdem lässt sich der Polo GTI mit Verve um die Ecke pfeffern. Die Lenkung ist direkt und präzise genug, ohne dass man Bodybuilder-Unterarme braucht. Der Polo geht im wahrsten Sinne des Wortes leicht von der Hand und mit einem Lächeln auf den Lippen lässt man viele andere Verkehrsteilnehmer stehen. Der Schaltknauf liegt gut in der Hand, der 1,8-Liter-Motor giert förmlich nach Drehzahlen und macht die Umdrehungs-Orgie der Kurbelwelle freudig mit. Allerdings sind die Schaltwege zu lang und das manuelle Getriebe könnte knackiger sein.

Drückt man die Sport-Taste erwacht das Tier im kleinen GTI. Dann ist der schnellste Polo schärfer, spitzer aber auch kompromissloser. Ideal auf der sorgsam gepflegten Rennstrecke und um kurz einmal auf einer winkeligen Passstraße den VW-Rallye-Champ Sébastien Ogier zu geben. Die Kurvenfreude ist noch einmal größer und auch das letzte Quentchen Untersteuer-Neigung wird von der Elektronik mit gezielten Bremseingriffen wegretuschiert. Selbst das Heck tänzelt locker mit. Auf längeren Strecken ist diese Fahrwerks-Einstellung zu straff, zu hart und die sich verhärtende Lenkung zu synthetisch. Das Fahrwerk gibt Rückmeldung über jeden Kieselstein.

Mustang-Fahrer blamiert sich - und rast in Zuschauer

Irgendwie ist es auch beruhigend, dass auch ein VW nicht immer perfekt ist. Trotzdem: Unterm Strich macht der Polo GTI einen Heidenspaß und wird seine Anhänger definitiv nicht enttäuschen. Vor allem in Australien, Südafrika und Japan ist der sportliche Polo ein Hit und wird es auch in der Neuauflage bleiben. Beim Preis reiht sich der Polo GTI zwischen dem Mini Cooper S (kostet 23.800 Euro) und dem Ford Fiesta ST (ab 20.190 Euro) ein. Die Aufpreisliste nur vier Seiten dick. Dass eine Klima-Automatik nur 325 Euro extra kostet, ist erfreulich. Sportsitze, Lederlenkrad, Schaltknauf und Handbremsengriff in Leder machen den Polo GTI um 620 Euro teurer. Schwer zu verstehen ist, dass für Kopf-Airbags für die äußeren Fond-Passagiere noch einmal 490 Euro fällig sind.

Press-Inform / pressinform

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?