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VW Touareg V6 TDI Terrain Tech: Unauffällig gut

Fast zeitgleich mit dem Porsche Cayenne bekommt der VW Touareg ein Facelift verpasst. Anders als der betont sportliche Zuffenhausener legt der Volkswagen-SUV mehr Wert auf ausgewogenes Fahrverhalten.

Optischer Krawall ist bei Volkswagen nicht opportun. Eine Prämisse des Designs ist, dass auch frühere Generationen aktueller Modelle nicht alt aussehen. Evolution statt Revolution ist ein Leitsatz bei der optischen Formgebung. Der gilt bei Modellpflegen umso mehr. Also fasste die Truppe von Designchef Klaus Bischoff den Touareg mit Samthandschuhen an. Bei der Front fallen die Scheinwerfer auf. Sie sind einen Schuss größer, sind nicht mehr gepfeilt und haben jetzt immer Bi-Xenon-Licht. Betont werden die Augen von dem veränderten Chrom-Grill mit jetzt vier Querstreben. In der Ausstattungsvariante Chrome & Style umgibt eine glänzende Leiste das 4,80 Meter lange SUV. Das ist für einen Volkswagen schon ziemlich extrovertiert. Zumal jetzt auch der Kofferraumansatz verchromt ist. Der Mut wird belohnt. Das sieht gut aus. Zumal sich das Chrom auch bei den Drehknöpfen im Innenraum wiederfindet.

VW Touareg V6 TDI Terrain Tech: Unauffällig gut
Das Heck wurde moderat überarbeitet

Das Heck wurde moderat überarbeitet

Die hübschen das Interieur spürbar auf. Allerdings erreichen nicht alle Knöpfe und Schalter die Wertigkeit der verchromten Bedienelemente. Das Hartplastik der Tasten rings um den Infotainmentbildschirm und der Klimaeinheit steht im Gegensatz zu dem feinen Leder und den edlen Holzapplikationen. Da zeigen die Konsequenzen der Gleichteilstrategie. Bei einem Auto, das einen Grundpreis von 68.525 Euro hat, sollte mehr Detailliebe drin sein. Die Töchter aus Ingolstadt und Zuffenhausen machen das besser. Das Navigationssystem mit dem Touchscreen und einer Bildschirm-Diagonale von 20 Zentimetern erledigt seinen Job zuverlässig. Auch wenn die Anzeigen der Wegstrecke etwas angestaubt daherkommen. Es sei denn, man schaltet auf Google Earth. Mit Real Time Traffic statt TMC wären die Verkehrsmeldungen auch präziser.

Das Cockpit verströmt einen gediegenen Eindruck. Die Sitze sind bequem und die Sitzposition gut. Das Lenkrad liegt gut in der Hand. Mit ihm lässt sich der Touareg präzise und sauber um die Ecken zirkeln. Dabei ist das 2.251 Kilogramm schwere SUV nicht so spitz und so fahrdynamisch, wie der Porsche Cayenne. Soll es auch gar nicht sein. Der Touareg macht alles unauffällig und ausgewogen gut. Dieses Motto zieht sich durch das ganze Auto. Dazu trägt auch der neue V6-Diesel bei, der den Wolfsburger mit 262 PS befeuert. In 7,3 Sekunden erreicht der Touareg aus dem Stand die 100-km/h-Marke, bei 220 km/h ist Schluss. Dank eines maximalen Drehmoments von 580 Newtonmetern, das ab 1.750 Umdrehungen pro Minute anliegt, verrichtet der Motor unaufgeregt und akustisch zurückhaltend seinen Dienst. Für geschmeidige Gangwechsel sorgt die bekannte ZF-Achtgangautomatik.

Der Verbrauch liegt bei der Terra-Tech-Version bei 6,9 l/100 km, 0,3 l/100 km mehr als beim Touareg mit "normalen" Allradantrieb, bei dem ein selbstsperrendes Torsen-Differential die Kraftverteilung übernimmt. Auch der Touareg hat jetzt eine Segelfunktion, die den Motor entkoppelt, sobald man vom Gas geht und die Drehzahlen auf Leerlaufniveau fallen lässt. Die Wechsel zwischen Vortrieb und rollen funktionieren reibungslos. Bei der Terra-Tech-Version freuen sich die Offroad-Freaks über ein Untersetzungsgetriebe, ein selbstsperrendes Differential, eine Bodenfreiheit von 22 Zentimetern und eine gegenüber der 4Motion-Version-auf 17,3 Zentimeter erhöhte Verschränkung. Das alles macht aus dem Touareg zwar keinen Jeep Wrangler, reichen aber für die meisten Ausflüge ins Gelände locker aus.

Einen stärkeren rechten Haken als die 262-Maschine schlägt der V8 TDI mit 380 PS. Beim Hybrid beließen es die VW-Ingenieure bei der nicht mehr zeitgemäßen Kombination aus dem bekannten 333-PS-V6-Benziner, einem Nickelmetallhydrid-Akku und einem 34,3 kW (63 PS) Elektromotor. Da müssen die Elektro-Fans auf die Neuauflage des Kraxlers in etwa drei Jahren warten. Eine weitere Alternative ist der 206-PS-Diesel, mit dem es etwas gemächlicher vorangeht. Die optionale Luftfederung (kostet 2.700 Euro extra) ist ihr Geld wert. Sie garantiert auch auf schlechten Straßen guten Komfort und sorgt für Sicherheit bei schnellen Autobahnetappen, da sie das Fahrzeug bei höheren Geschwindigkeiten Fahrzeug tieferlegt. Ohne das Terra-Tech-Offroad-Paket ist bei der Luftfederung ein dynamischer Wankausgleich im Angebot, der die Zuzahlung aber auf 3.140 Euro erhöht.

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Die Aufpreisliste ist, vor allem, was die Fahrassistenzsysteme angeht, lang. Serienmäßig sind die VW-typische Multikollisionsbremse, ein Tempomat und ESP, das auch bei Fahrten mit einem Anhänger helfend eingreift. Ein Paket bestehend aus einem adaptiven Tempomaten mit Stadt-Notbremsassistenten und Stop-and-Go-Fähigkeit, Parksensoren, Spurwechselwarner sowie Toter-Winkel-Assistent schlägt mit 3.545 Euro extra zu Buche. Ein gestochen scharfes Bild liefert die Rückfahrkamera. Die kostet aber mindestens 510 Euro Aufpreis.

Press-Inform / pressinform

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(