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Pilotprojekt auf Autobahnen: So will Dobrindt Geisterfahrer stoppen

Tausende Falschfahrer gibt es jährlich auf deutschen Straßen. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt will ein neues System gegen die Gefahr einsetzen. Hightech statt knallgelber Warnschilder.

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat zurzeit wenig angenehme Aufgaben. Stichwort: Basteln an einer Pkw-Maut, die heimische Autofahrer nicht stärker als bisher belastet und trotzdem EU-rechtskonform ist. Da passt es gut, sich auch mit anderen Plänen Gehör zu verschaffen - etwa mit einem neuen Aktionsprogramm gegen Geisterfahrer auf deutschen Autobahnen.

Was hat Dobrindt vor?

Geplant ist ein Pilotprojekt, das Falschfahrer an Auffahrten von Autobahnen automatisch erkennt und Autofahrer visuell und akustisch warnt. Wahrscheinlich in Süddeutschland. In Zeiten einer zunehmenden Digitalisierung und entsprechender technischer Möglichkeiten wird dies als gute Alternative zu knallgelben Warnschildern gesehen, wie sie derzeit an einigen Auffahrten in Bayern erprobt werden.

Mit einer elektronischen Überwachung der Autobahn-Anschlussstellen könnten Falschfahrer-Warnmeldungen schneller abgesetzt werden, betont der ADAC-Fachreferent für Straßenverkehrsplanung, Jürgen Berlitz. Aber: Das könnte auch Datenschutzprobleme bergen, wenn etwa Autofahrer automatisch an Auffahrten mit den Kennzeichen gescannt würden.

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Was für Bemühungen laufen derzeit?

Die Verkehrsministerkonferenz der Länder hat im April 2013 konkrete Überprüfungen aller Anschlussstellen vereinbart, um Aspekte auszuschalten, die Falschfahrten begünstigen. Überprüft werden die allgemeine Verkehrsführung, die bauliche Gestaltung der Ein- und Ausfahrten, die Parkplatzsituation an nahe gelegenen Raststätten sowie Beschilderungen. Ein Großteil ist bereits überprüft. "Bei Sicherheitsüberprüfungen gefundene Mängel werden umgehend beseitigt", betont das Bundesverkehrsministerium.

Welche weiteren Optionen zur Vermeidung von Falschfahrten gibt es?

Laut Automobilclub von Deutschland (AvD) könnten Induktionsschleifen in die Fahrbahn gelegt werden, die rotes Blitzlicht und Warnschilder in Gang setzen, sobald sie in falscher Richtung überfahren werden. "Vordringlich sind bauliche Veränderungen an den Autobahnauffahrten", sagt dagegen Matthias Knobloch vom Auto Club Europa (ACE). Nur in Ausnahmefällen seien mit Kameras und Blinkern ausgestattete Warnschilder sinnvoll.

"Nagelbretter" auf den Auffahrten seien dagegen nicht sinnvoll, weil Polizei und Rettungswagen im Ernstfall Zufahrten auch in der verkehrten Richtung nutzen müssen. Österreich hat gelbe Warnschilder, die lange auch als Favorit für Deutschland galten. Mecklenburg-Vorpommern entschied sich für gebogene Einfahrt-verboten-Schilder, die größer als die flachen Schilder sind.

Wie kommt es überhaupt zu Geisterfahrten?

Viele Geisterfahrer fahren falsch an Anschlussstellen und Rastplätzen auf. Als Gründe gelten unter anderem eine unübersichtliche Beschilderung oder ungünstige Wetterverhältnisse. Auch wenden manche Fahrer plötzlich auf der Autobahn. Bei vielen Falschfahrern sind Alkohol und Drogen im Spiel. Besonders hoch ist das Risiko der Studie zufolge in der Nacht von Samstag auf Sonntag. Manche fahren auch absichtlich in die falsche Richtung, um sich das Leben zu nehmen. Pro Jahr verursachen Falschfahrer laut Ministerium 75 bis 80 Unfälle.

Welche elektronischen Möglichkeiten gibt es für Autos?

In einem großen Versuch im Rhein-Main-Gebiet - Sichere Intelligente Mobilität Testfeld Deutschland (simTD) - wurde eine Technologie (Car-to-X) erprobt, bei der Autos über das Internet untereinander und mit einer Zentrale ständig Informationen zur Verkehrslage austauschen können. Damit können andere Verkehrsteilnehmer über potenzielle Gefahren informiert werden.

Von 2015 an sollen die ersten Autos damit ausgestattet sein. Mercedes-Benz arbeitet an einem Assistenzsystem. Eine Kamera in der Frontscheibe erkennt Einfahrt-verboten-Schilder. Bei einer Falschfahrt warnt das System optisch und akustisch.

mka/DPA / DPA

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?