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Felix Wankel: Geplatzter Traum

Felix Wankel gehört in eine Reihe mit Nikolaus Otto oder Rudolf Diesel. Im Gegensatz zu seinen berühmten Kollegen blieb seiner Erfindung, dem Kreiskolbenmotor, jedoch der Massenerfolg verwehrt. Den Tüftler störte das nicht.

Von Axel F. Busse

Für den einen war er der begnadete Tüftler, für den anderen das verkannte Genie. Auch gibt es gute Gründe, ihn als tragischen Helden zu sehen. Eines war Felix Wankel ganz bestimmt: Ein Konstrukteur, der unbeirrt eine brillante Idee in die Tat umsetzte, letztlich jedoch an der Zeit scheiterte, in die seine Erfindung nicht hinein zu passen schien.

Zweifelsohne gehört Wankel in eine Reihe mit Nikolaus Otto, dem die Welt den Hubkolbemotor verdankt oder Rudolf Diesel, der aus dem Selbstzünder mit seinen Glühkerzen einen drehmomentstarken Dauerläufer machte. Der nach Wankel benannte Kreiskolbenmotor fand jedoch niemals die Verbreitung, die den beiden anderen Motorenkonzepten vergönnt war. Bis zum Tode seines Konstrukteurs im Jahre 1988 waren kaum mehr als 1,6 Millionen Einheiten produziert. Vor vierzig Jahren schien es dagegen noch möglich, dass die neue Erfindung den anderen den Rang ablaufen könnte: Der Wankel-Motor, der als einfach, leicht und leise gilt, verblüffte durch geringe bewegte Massen und entsprechend geringen Verschleiß.

Doch zur Revolution der Automobilgeschichte kam es nicht. Wankel war ein klassischer Tüftler, der sein Hobby zum Beruf machte. Am 13. August 1902 im badischen Lahr (Ortenaukreis) geboren, verlässt er 1921 das Gymnasium in Weinheim bei Heidelberg. Seine Berufsausbildung hat mit Motoren so wenig zu tun wie Eskimos mit Sonnencreme: Er absolviert in Heidelberg eine Lehre als Verlagskaufmann. Jedoch interessieren ihn besonders die Biografien von Technik- und Wissenschaftspionieren. In den 20er Jahren eröffnet Wanke Wankel mit Freunden eine kleine Werkstatt und experimentiert mit Motoren. Eine Ausbildung als Konstrukteur oder ein Ingenieurspatent hat Wankel zeit seines Lebens nie erworben - ebenso wenig wie einen Führerschein.

Fieser Crash beim Driften

Haft und Forschungsverbot durch die Alliierten

Aus der Werkstatt der Tüftler tuckert 1927 die erste Fahrmaschine. Erste Ähnlichkeit mit dem später legendären Wankel-Motor hat das Gerät, das 1933 zum Patent angemeldet wird: eine Drehkolben-Maschine mit der Typenbezeichnung DKM 32. Ein Jahr später wird eine große Firma aufmerksam: 1934 bekommt er einen Forschungsauftrag für Drehschieber-Steuerungen und Rotationskolben- Motoren von BMW in der "Versuchsabteilung Lahr", die in Wahrheit aus einem Büro und einer Werkstatt im elterlichen Haus Wankels besteht.

Mit der Expansion der Rüstungsindustrie unter den Nationalsozialisten zieht Wankels Forschung die Aufmerksamkeit der Mächtigen auf sich. Die Unterstützung ermöglicht ihm, ein eigenes Labor in Lindau am Bodensee einzurichten und dort neuartige Motoren weiter zu entwickeln. Prompt folgen 1945 Haft und Forschungsverbot durch die Alliierten. Wankels Werkstatt wird von den Franzosen zerstört. Mit Hilfe aus der Industrie kann er seine Versuche fortsetzen. Im April 1954 ist es schließlich soweit: Wankel ist der Realisierung einer genial einfachen Idee nahe: Ein Motor, der praktisch ohne Ventile auskommt. Es ist der 1.Februar 1957, als der DKM (Drehkolbenmotor) 54 zum ersten Mal auf dem Prüfstand läuft. Mit der damals noch selbstständigen Firma NSU hat Felix Wankel einen Partner gefunden, der an sein Konzept glaubt. Weitere sechs Jahre später ist der Prototyp eines NSU Prinz fahrbereit. Der Motor leistet 30 Pferdestärken.

Euphorische Premiere auf dem Weltmarkt

Zum Ende des folgenden Jahrzehnt ist der Autodidakt endlich auch von der etablierten Forschung anerkannt. 1969 wird Felix Wankel die Ehrendoktor-Würde der TH München zuerkannt, ein Jahr später erhält er das große Bundes-Verdienstkreuz. Inzwischen sind mehrere Fabrikate außer dem Ro80, der einzigen Kreiskolben-Limousine aus deutscher Produktion, auf dem Weltmarkt. Über die Gründe des Verkaufs der Wankel GmbH an die britische Lonrho Ltd. Gruppe sind die Informationen spärlich. Wenig später stellt sich heraus, dass sich der so euphorisch begrüßte Motor weltweit nicht durchsetzen wird.

"Er war immer ein Wunschdenker"

Trotz allseits gepriesener Vorteile wie Laufruhe und Verschleißarmut, trotz des geringen Gewichts und der niedrigen Kosten, ist der relativ hohe Verbrauch ein Makel, der sich mit der 1973 beginnenden Ölkrise nicht in Einklang bringen lässt. Die Autokonzerne sind nicht bereit, Millionensummen in neue Fertigungsanlagen zu investieren, der revolutionäre Motor gerät ins Schattendasein. Wankel war es nicht gelungen, eine dauerhafte Koalition aus Befürwortern seines Motors zu bilden. "Das hat ihn nicht interessiert", erzählt sein Weggefährte Dankwart Eiermann. Der Ingenieur arbeitete mehr als 20 Jahre lang mit Wankel zusammen. "Er war immer ein bisschen ein Wunschdenker", so die Einschätzung des Weggefährten. Wankel selbst blieb ein anerkannter Konstrukteur und tüftelte weiter, von Ehrungen überhäuft. Auch der Bayerische Verdienstorden und der Goldenen Ehrenring des Deutschen Museums werden ihm zuerkannt. 1976 eröffnete ein Wankel-Museum in Lindau am Bodensee. Am 9. Oktober 1988 stirbt Felix Wankel in Heidelberg.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?