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Kfz-Versicherung: Tipps für eine günstige Police

Mit den richtigen Angaben im Vertrag kann beim Abschluss einer Kfz-Versicherung viel Geld gespart werden. Denn neben den persönlichen Daten, dem Wohnort und der Anzahl der unfallfreien Jahre bestimmen noch viele andere Faktoren die Höhe der Prämie.

Stichtag 30. November: Bei einem Wechsel der Kfz-Versicherung lassen sich häufig mehrere hundert Euro sparen

Stichtag 30. November: Bei einem Wechsel der Kfz-Versicherung lassen sich häufig mehrere hundert Euro sparen

Noch bis 30. November kann die bestehende Kfz-Versicherung gekündigt und durch ein besseres Angebot ersetzt werden. Die Höhe Ihrer Prämie wird auch von zahlreichen persönlichen Faktoren beeinflusst. Sie werden bei einer Online-Eingabe meist gegen Ende abgefragt. Auf keinen Fall dürfen Sie sorglos über die Felder hinweggehen.

>>> Eine günstige Versicherung finden Sie in unserem Kfz-Versicherungsvergleich

Um Ersparnismöglichkeiten auszuloten, sollten Sie an diesen Stellschrauben drehen. Mithilfe eines Versicherungsvergleichs ist das bequem möglich. Mit den richtigen Angaben im Vertrag kann beim Abschluss einer Kfz-Versicherung viel Geld gespart werden. Man muss sich nur die Zeit nehmen und die verschiedene Varianten durchspielen. Der Parkplatz des Wagens, die Jahresfahrleistung, der Verzicht auf freie Werkstattwahl und die jährliche anstelle der vierteljährlichen Überweisungen sparen Geld. Die einzelnen Faktoren ergeben jeweils nur etwa fünf Prozent – zusammengenommen kann sich die Optimierung der Angaben also lohnen.

Junge Fahrer treiben die Kosten

Eine hohe Einzelersparnis ergibt sich, wenn verschiedene Adressen für die Anmeldung des Fahrzeugs infrage kommen. In diesem Fall sollten alle Standorte durchprobiert werden.

Den größten Effekt hat aber die Einschränkung des Fahrerkreises – auf ein Paar oder eine Einzelperson. Ältere Fahrer profitieren hier enorm. Sollten Sie dagegen zulassen, dass auch ein 19-jähriger den Wagen fährt, verdoppelt sich die Prämie bei manchen Versicherungen. Für Eltern ist es meist keine Lösung, die Autobenutzung der Kinder komplett zu sperren. Sind mehrere Fahrzeuge im Haus, ist es ratsam, nur einen Wagen für die Jugend freizugeben.

Kra,MID / MID
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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