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Neues Konzept für Fahrradhelme: Ein Papierhut als optimaler Unfallschutz

Nichts schützt den Kopf so gut wie Papier, sagt Anirudha Surabhi Rao. Sein Helm besteht aus Pappe und ahmt den Specht nach. Er federt viel stärkere Stöße ab als konventionelle Modelle aus Kunststoff.

Von Gernot Kramper

Ein Unglück machte Anirudha Surabhi Raozum Sicherheitsexperten: Er fuhr eine Straße in London hinunter, als ein achtloser Autofahrer die Tür öffnete und ihn vom Rad fegte. Surabhi überschlug sich und knallte mit dem Kopf auf die Straße. Da er einen Helm getragen hatte, kam er mit leichten Verletzungen davon

Zufrieden war Rao nicht mit dem Schutz: "Mein Helm war komplett zerbrochen, absolut unbenutzbar", sagte der Industriedesigner der BBC. Das Erlebnis ließ ihm keine Ruhe. Wenn schon ein leichter Sturz den Helm zerbrechen konnte, was wäre bei einem schweren Unfall passiert? Und auch bei einem Sturz mit mehreren Stößen hintereinander hätte der konventionelle Helm nur den ersten Schlag abgehalten.

Das Problem wurde durch Polystrol, das Standardmaterial für Helme, hervorgerufen. Also forschte Anirudha Surabhi Rao nach einem Ersatz. Von über 150 getesteten Materialien erwies sich speziell behandeltes Papier als am besten geeignet. Für eine schlauere Konstruktion des Helmes ließ er sich von der Natur inspirieren. "Das herausragende Tier in dieser Beziehung ist der Specht. Er hämmert zehnmal in der Sekunde und jeder Schlag hat so viel Kraft, als wäre er mit 65 km/h auf den Holzstamm geprallt." Die Lösung des Spechts: "Er ist der einzige Vogel, bei dem Schnabel und Schädel komplett getrennt sind. Eine weiche Knorpelschicht liegt dazwischen und fängt die Schläge ab, so dass der Vogel keine Kopfschmerzen bekommt.

Ein Raser zerlegte bei einer sinnlosen Angeberaktion einen seltenen "La Ferrari", von denen nur rund 500 Exemplare existieren.

Die Dämmung des Knorpels ist enorm, viel Raum nimmt die Knautschzone beim Specht nicht ein. Im Helm übernimmt nun Papier die Funktion der Knorpelzone. Es bildet so etwas wie die Sicherheitszone eines Autos im Miniaturformat ab. Natürlich können die wenigen Zentimeter im Helm nicht die gleiche Sicherheit wie ein Pkw bieten, aber dennoch ist das Plus an Sicherheit nicht zu unterschätzen.

Der Schädelknochen selbst besitzt kaum Elastizität, daher wird jede auftretende Energie direkt auf den Knochen und das Gehirn weitergegeben. Schon ein Aufprall mit nur 15 km/h gegen ein festes Hindernis kann tödliche Folgen haben. Die Knautschzone im Helm erhöht die Widerstandskraft enorm. "Wenn jemand mit etwa 22 km/h mit einem normalen Helm verunglückt, wird der Kopf mit etwa dem 220fachen der Erdanziehungskraft abgebremst, das neue Design reduziert diesen Wert auf etwa 70", behauptet Rao. Diese extreme Werte ergeben sich, weil der Kopf nur wenige Zentimeter "Bremsweg" hat. Sein Helm wird von Abus unter dem Namen Kranium bereits in Großbritannien verkauft.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?