HOME

Stiftung Warentest: Bikesharing im Test: Viele Räder haben eine gefährliche Schwachstelle

Stiftung Warentest hat Bikesharing getestet. Die beiden Branchengrößen schneiden gut ab - bei allen anderen Anbietern fallen die Räder reihenweise durch die Sicherheitsprüfung.

Leihräder des Anbieters Mobike

Leihräder des Anbieters Mobike

DPA

Die warme Jahreszeit lädt wieder vermehrt zum Radfahren ein, in vielen Städten steht dafür ein Heer an Leihrädern bereit. Aber wie komfortabel, wie teuer und wie sicher ist Bikesharing? Die Stiftung Warentest hat in Berlin, Frankfurt und München Tester ausschwärmen lassen und sechs Anbieter getestet. Das Fazit fällt gemischt aus – und das liegt vor allem an der Sicherheitsprüfung.

Sicher unterwegs sind Kunden laut Warentest nur mit den Leihrädern der beiden großen Anbieter Nextbike und Call a Bike von der Deutschen Bahn. Sie schneiden in der technischen Sicherheitsprüfung immerhin "Befriedigend" ab. Die Anbieter Donkey Republic, Limebike, Mobike und Byke fielen dagegen alle mit "Mangelhaft" durch. Bei ihnen waren aus Sicht der Tester die Bremsen zu schwach – ein schwerer Sicherheitsmangel.

Bremsen sind zu schwach

Um den Test zu bestehen mussten die Bremsen der Mieträder 120 Kilogramm stoppen – kalkuliert für Fahrer, eventuelles Gepäck sowie das Eigengewicht des Rades. Das ist weniger als Warentest bei seinen Fahrradtests für neue Räder ansetzt, da sind es 150 Kilo. Trotzdem bestand keines der geprüften Räder von Byke, Limebike und Mobike und nur eines von drei Donkey-Republic-Rädern die Bremsprüfung.

Das Ausleihen per App und der Bezahlvorgang funktionierten bei allen Anbietern einwandfrei. Etwas ungenau waren teilweise die angezeigten Standorte, sodass das Rad erst noch gesucht werden musste. Die Preisgestaltung ist bei den Anbietern recht ähnlich. Meist gibt es eine Kurzleihe von 30 Minuten für ein bis zwei Euro und einen Festpreis für den ganzen Tag.

Die Testsieger Nextbike und Call a Bike sind jeweils in mehr als 60 Städten verfügbar. Im Test berücksichtigt wurden nur Anbieter, die zumindest in einer der drei Teststädte Berlin, Frankfurt und München am Start sind.

Den gesamten Test lesen Sie kostenpflichtig auf www.test.de 

Dumme Idee: Dieb will Fahrrad stehlen - doch er sucht sich dafür den denkbar ungünstigsten Ort aus

bak

Wissenscommunity

Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?