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Ratgeber Glatteis: Auf Eis geht gar nichts

Schnee und Eis machen die Autofahrt im Winter schnell zur Rutschpartie. Auf einem Eispanzer nützen weder Winterreifen noch Fahrkünste.

Bei Schnee und Eis können Kraftfahrzeuge bei Glätte ins Schleudern geraten trotz Winterreifen und Assistenzsystemen.

Besonders tückisch ist "Blitzeis". Es entsteht, wenn Regen auf bereits frostigen Fahrbahnbelag fällt. Sobald die Regentropfen den kalten Boden berühren, gefrieren sie unverzüglich und es entsteht eine Eisfläche, die das Manövrieren nahezu unmöglich macht. Bei einsetzendem Regen nach und während kalter Temperaturen sollten Autofahrer deshalb besonders aufmerksam sein. Bei Blitzeis werden die Straßen hilft meist nur das Warten auf den Streudienst. Das eigene Fahrzeug sollte vorübergehend geparkt werden.

Auch überfrierende Nässe führt Pkw-Halter regelmäßig auf das Glatteis. Im Gegensatz zum Blitzeis gefriert dabei auf der Straße bereits vorhandenes Wasser, weil die Temperatur deutlich abnimmt. Gerade in den kühleren Abendstunden sind mit Wasser gefüllte Spurrillen, Pfützen und Schlaglöchern möglichst zu meiden.

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Reifglätte ist ebenso gefährlich. Sie entsteht, wenn in der Luft vorhandener Wasserdampf kondensiert und anfriert. Vor allem auf Brücken müssen Autofahrer damit rechnen, wenn die Temperatur der Straßenoberfläche unter den Gefrierpunkt sinkt, die Luft aber noch wärmer ist. Vereinzelt werden zwar Maßnahmen zur Vorbeugung ergriffen. Eine Brücke über den Elbe-Lübeck-Kanal beispielsweise verfügt über integrierte Kunststoffrohre, die mit warmen Grundwasser durchspült werden, so dass die Temperatur der Asphaltdecke nicht absinkt. Allerdings ist das eher die Ausnahme.

Eine Eiskruste auf der Straße macht das Fahren schlicht unmöglich, die Reibung zwischen Reifen und Eis ist so gering, dass ein Auto nicht abgebremst und nicht gelenkt werden kann. Bei Gefälle kann es sogar passieren, dass ein stehendes Auto sich unaufhaltsam in Bewegung setzt.

Kra/MID / MID

Wissenscommunity

Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?