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"Cars": PS-Fabel mit Knuddel-Faktor

Die Videospiel-Umsetzung des gleichnamigen Pixar-Films ist technisch solide, familientauglich und liebenswert: "Cars" kann, was es können muss.

"Cars" erzählt die Geschichte eines jungen Flitzers auf dem Weg zum großen Champion der Rennstrecken. Mit Knuddeloptik, dem typisch detailverliebten Witz und rasanten Pole-Position-Jagden verspricht der Film ein heiteres Vergnügen für die ganze Familie. Taktisch klug von THQ, sich da die Lizenzen zu sichern, und die erfahrene Racer-Schmiede Rainbow darauf anzusetzen. Die bastelten eine nette Umsetzung, die zum Nachspielen des Streifens einlädt.

Cars

Hersteller/Vertrieb

Rainbow/THQ

Genre

Rennspiel

Plattform



PlayStation2, PC, XBox, GameCube, Game Boy Advance, Nintendo DS, PSP

Preis

ca. 40 Euro

Altersfreigabe

ohne Altersbeschränkung

"Nah am Film" war wohl das Motto: So wurde aus dem Game-Pendant, das für nahezu alle Systeme erscheint, ein quietschbuntes und kinderfreundliches Arcade-Spektakel. Wie in der Kinovorlage, die alleine in den USA bislang rund 240 Millionen Dollar einspielte, will Lightning McQueen ganz nach oben. Allerdings verschlägt es den kleinen Renner im virtuellen Abenteuer ins Wüstendörflein Radiator Springs, wo er einiges übers Leben erfahren soll - vom wahren Wert der Freundschaft bis hin zur ersten Liebe ist alles mit dabei.

Vom Renn-Lehrling zum Pistenprofi

In hübschen Zwischensequenzen darf der Zocker die Geschichte mitverfolgen, durch die er als das rote PS-Wunder prescht. Hinter den Filmchen muss sich die In-Game-Grafik aber keineswegs verstecken, wenn auch die Wüstenlandschaft nicht gerade abwechslungsreich geraten ist. Überall in der Steppe gibt es Rennen und zahlreiche Minispiele zu meistern. Ob als Polizeiflitzer, der Temposünder hinter Schloss und Riegel bringt, oder im Hindernisparcours des pensionierten Militärgefährts Sarge - es gilt stets, Trophäen zu sammeln, die den Zugang zum Abschluss-Race gewähren. Nach zwölf Runden im Nascar-Stil muss Lightning McQueen dort als Erster die Ziellinie passieren, um ein Kapitel abzuschließen.

Leicht aber gut

Erfahrene Spieler mag der niedrige Schwierigkeitsgrad unterfordern. Auch dass grundlegende Steuerungsfeatures wie der Turbo-Boost erst freigespielt werden müssen, dürfte manch einen langweilen. Dennoch kann sich die Rainbow-Produktion sehen lassen, insbesondere die jüngere Zielgruppe wird sich freuen. Und wenn der große Bruder oder die Mama sich zu einem Duell im Splitscreen-Modus hinreißen lassen, beweist "Cars", dass es alles hat, was ein gelungenes Rennspiel braucht.

Steve Purcell schrieb die Geschichte für das Videospiel und den Film. Im stern.de-Interview spricht er über seine Arbeit, die Entwicklung der Spielebranche und über schlechte Filmumsetzungen.

Gregor Jossé/Teleschau / TELESCHAU
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(