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Benimmregeln für Google Glass: Wie man nicht zum "Glasshole" wird

Sprachbefehle nutzen ist ok, Wasserskifahren eher nicht. Tausende dürfen Google Glass schon heute testen, nun hat der Konzern Verhaltensregeln aufgestellt. Die Do's and Don'ts zur Datenbrille.

Von Timo Brücken

Früher waren da diese Leute, die auf offener Straße mit Headsets telefonierten. Die an der Ampel losquasselten, ohne ein Handy am Ohr, so dass man regelmäßig dachte: Redet der Typ jetzt mit mir? Während sie selbst sich wahrscheinlich ziemlich toll vorkamen mit ihrem neuen heißen Bluetooth-Spielzeug. Man verachtete sie dafür. Doch die Headset-Menschen wurden längst abgelöst, von den "Glassholes". In den USA nennt man so diejenigen, die Googles Datenbrille Glass schon heute spazieren führen dürfen. Angeber seien sie, sagen die einen, während andere sich durch die Kamera im Brillengestell in ihrer Privatsphäre verletzt fühlen.

Solche Schmähungen kann Google natürlich nicht auf sich sitzen lassen - und hat kurzerhand Verhaltensregeln für die Träger seiner Datenbrille aufgestellt. Frei nach dem Firmenmotto "Don't be evil" (Sei nicht böse) lautet die Kernaussage: Sei kein "Glasshole" - dann kann dich auch niemand so nennen. Aber was genau sind die Do's and Don'ts zur Datenbrille?

"Werden Sie nicht zickig"

Die "Explorer", wie Google seine Tester nennt, sollen Glass ausprobieren und gleichzeitig Werbung machen. Sich den Weg zum Restaurant anzeigen lassen, wenn man schon losgelaufen ist. Oder per Sprachbefehl nach Informationen suchen, damit die Hände für andere Dinge frei bleiben. All die angeblichen Alltagserleichterungen öffentlich testen und darüber sprechen - das ist erwünscht. Und natürlich Höflichkeit: "Damit, allein in der Ecke zu stehen und Leute anzustarren, während man sie mit der Glass-Kamera aufnimmt, macht man sich keine Freunde", schreibt Google. Besser: "Fragen Sie um Erlaubnis!"

Auch so genannte Glass-outs, bei denen der Nutzer seine Umgebung völlig vergisst, solle man vermeiden. Kurz die E-Mails checken ist ok, aber "Krieg und Frieden" an einem Stück durchlesen, während man an die Wand starrt? "Das sieht für die Menschen um sie herum wahrscheinlich ziemlich bizarr aus." Zu viel Aktivität ist Google wiederum auch nicht recht: "Glass ist ein Stück Technologie. Wasserski, Bullenreiten oder Käfigkämpfe sind damit vielleicht keine allzu gute Idee." Außerdem warnt der Konzern vor Hochnäsigkeit angesichts des neuen Spielzeugs: "Respektieren sie andere und wenn sie Fragen haben: nicht zickig werden."

Alles gesunder Menschenverstand, sollte man meinen. Aber Google fürchtet eben um Image und Umsätze. "Wenn User Höflichkeitsregeln verletzen", steht am Ende des Datenbrillen-Knigge, "hilft das nicht gerade, Unternehmen für Glass zu begeistern".

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(