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TESTS: RackO Game 1.0

Kennen Sie noch das alte Kartenspiel »Racko«? Nein? Kein Problem: Die Freeware »RackO« greift die Idee des Klassikers wieder auf und wandelt sie in eine Computer-Freeware um, bei der Sie gegen einen virtuellen Gegner antreten.

»RackO« ist mit seinen gerade einmal 70

Programm: RackO Game 1.0

System: Windows 95

Autor: Shane Stallworth

Preis/Sprache: Freeware / englisch

Dateigröße: 70 KB

Kennen Sie noch das alte Kartenspiel »Racko«? Nein? Kein Problem: Die Freeware »RackO« greift die Idee des Klassikers wieder auf und wandelt sie in eine Computer-Freeware um, bei der Sie gegen einen virtuellen Gegner antreten.

»RackO« ist mit seinen gerade einmal 70 Kilobyte ein äußerst winziges Spiel und somit auch ein lohnender Download: Er flutscht in wenigen Sekunden durch die Leitung. Trotz der einfachen Gestaltung des Spielfensters hat einen die alte Spielidee schnell wieder im Griff. Der Anwender tritt gegen einen ziemlich klug agierenden Computergegner an. Wer zuerst 250 oder 500 Punkte erzielt hat, gewinnt die Partie, die sich über mehrere Runden erstreckt.

Die Kontrahenten haben jeweils ein Rack vor sich, das Einschubplätze für zehn Karten bietet. Aus einem Set mit Karten, die von 1 bis 40 nummeriert sind, bekommt nun jeder Spieler zehn Stück zugeteilt, die auf zufälliger Basis in das Rack gesteckt werden. Natürlich sind alle Kartenwerte nun völlig durcheinander. Das Ziel ist es nun, die Karten in die richtige Reihenfolge zu bringen. Oben muss die niedrigste Karte stecken, unten die höchste. Um eine aufsteigende Reihenfolge zu erzwingen, tauscht der Spieler Karten. In jeder Runde entscheidet er sich, ob er lieber die abgelegte Karte seines Gegenspielers aufnehmen oder eine neue Karte ziehen möchte. Per Mausklick auf einen Slot im Rack wird die hier bereits steckende Karte gegen die neue ausgetauscht.

Der Gewinner bekommt 75 Punkte, der Gegner fünf Punkte für jede Karte, die an der richtigen Stelle sitzt.

Carsten Scheibe

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