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Erster Support endet heute: Das müssen Windows-7-Nutzer jetzt wissen

Der grundlegende Support endet: Seit heute stellt Microsoft keine neuen Funktionen mehr für Windows 7 bereit. Doch was bedeutet das für die Nutzer?

Von Christoph Fröhlich

Microsoft stellt den grundlegenden Support für Windows 7 ein

Microsoft stellt den grundlegenden Support für Windows 7 ein

Windows 8 gibt es seit mehr als zwei Jahren, doch durchsetzen wird sich das Betriebssystem mit den knallbunten Kacheln nicht mehr. Nur auf knapp jedem zehnten PC ist #link;www.stern.de/digital/computer/microsofts-neues-betriebssystem-windows-8-1916117.html;Windows 8# oder 8.1 installiert - ein enttäuschendes Ergebnis für Microsoft. Zum Vergleich: Der Vorgänger Windows 7 liegt mit immer noch mehr als fünfzig Prozent Marktanteil ungeschlagen auf Platz eins. Und der Nachfolger Windows 10 steht bereits in den Startlöchern.

Grundlegender Support endet

Was viele Windows-7-Nutzer aber nicht wissen: Heute hat Microsoft den sogenannten "Mainstream Support" für das fünf Jahre alte Windows 7 eingestellt. Nun befindet sich das Betriebssystem in der Phase des erweiterten Supports, die bis 14. Januar 2020 gilt. Was bedeutet das für die User? Zunächst die gute Nachricht: Wichtige Updates zur Behebung von Sicherheitslücken wird es nach wie vor geben. Fünf Jahre können Sie Windows 7 also noch ohne Sicherheitsbedenken nutzen.

In den kommenden Aktualisierungen werden allerdings keine neuen Funktionen, die Microsoft für kommende Versionen entwickeln könnte, oder Design-Änderungen mehr enthalten sein. Auch die Möglichkeit kostenloser Supportanfragen entfällt. Die Entwicklung von Patches, die für die Sicherheit von Windows 7 nicht relevant sind und etwa Abstürze minimieren, ist ebenfalls gestrichen.

Das nächste Support-Ende eines Betriebssystems betrifft Windows Vista. In knapp zwei Jahren, im April 2017, wird Microsoft den erweiterten Support einstellen. Dann wird es - wie jetzt schon bei Windows XP - keinerlei Sicherheits-Updates mehr geben. Spätestens dann dürften die Tage des unbeliebten Windows Vista gezählt sein.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(