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TV-Test: Schon ab 370 Euro: Diese Fernseher empfiehlt Stiftung Warentest

Im Herbst legen sich viele Deutsche einen neuen Fernseher zu. Doch welcher soll es sein? Stiftung Warentest hat 16 aktuelle Modelle geprüft. Einer ist ein echtes Schnäppchen.

Ein Kunde lässt sich beim Fernseher-Kauf beraten

Beim TV-Kauf ist die Entscheidung oft nicht leicht

Der Sommer geht langsam dem Ende zu, man bleibt wieder eher zu Hause - und schaltet den Fernseher an. Der perfekte Zeitpunkt also, sich ein neues TV-Gerät zuzulegen. Stiftung Warentest hat 16 Modelle zwischen 32 und 50 Zoll Bildschirmdiagonale auf den Prüfstand gestellt und zeigt, warum man sich lieber keinen zu kleinen Fernseher zulegen sollte.

Die kleinen Modelle um 32 Zoll schneiden durch die Bank weg schlechter ab, keiner der drei getesteten Fernseher ist gut. Ihre größte Schwäche ist ausgerechnet das Bild: Vor allem bei schnellen Bewegungen können sie nicht mithalten - und kassieren in diesem Punkt glatt ein "Mangelhaft". Von den 13 Geräten über 43 Zoll hat nur einer dieses Problem. Ganz große Fernseher zwischen 55 und 65 Zoll fehlen übrigens im Test, Warentest widmet ihnen im Dezember eine eigene Testreihe. Samsung ist anders als gewohnt etwas unterrepräsentiert: Die Koreaner hatten ihre neuen Modelle zu spät vorgestellt.

Diese Fernseher empfiehlt Stiftung Warentest

Das beste Modell im Test ist der LG 49SK8500. Beim Bild ist der 4K-Fernseher in 49 Zoll ganz vorne dabei, bei ultrahoch-aufgelösten Inhalten ist es das beste im Test. Noch mehr begeisterte er die Tester beim Ton. Als einziges Modell schafft er in diesem Bereich eine "sehr gute" Wertung. Die einzige Schwäche: der Betrachtungswinkel. Von der Seite ist das Bild längst nicht so gut wie von vorne, dieses Problem hat aber ein Großteil der getesteten Modelle. So reicht es für die Gesamtnote "Gut" (1,7). Der Preis: ab 988 Euro.

Ähnlich gut, aber deutlich günstiger ist Samsungs UE49NU8009. Der 49-Zoller kann bei UHD-Inhalten nicht ganz mit dem LG mithalten, punktet aber bei schnellen Bewegungen. Das macht ihn besonders interessant für Sport-Fans. Der Ton ist der zweitbeste im Test, kommt aber ebenfalls nicht an den LG heran. Mit einer "guten" (1,9) Gesamtnote ist er trotzdem klar empfehlenswert - vor allem, weil er mit 730 Euro deutlich günstiger ist als der Testsieger.

Klein, aber fein

Wer noch mehr Geld sparen möchte, sollte sich den LG 43UK6300 anschauen. Mit nur 370 Euro ist er klarer Preis-Leistungs-Sieger. Bild und Ton sind gut. Das einzige Manko: Die Bildschirmdiagonale ist mit 43 Zoll recht klein. Die Gesamtnote: "gut" (4,1).

Noch kleiner und trotzdem gut ist übrigens nur der Panasonic TX-40FXW724. Auf 40 Zoll bietet er ordentliche Leistungen bei Bild und Klang, die Gesamtwertung ist "gut" (2,2). Der Preis ist mit 750 Euro für diese Größe aber recht hoch.

Den vollständigen Test finden Sie gegen Gebühr bei test.de

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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.