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Streaming: Netflix bis zu vier Euro teurer: Das steckt hinter den höheren Preisen

Wer aktuell ein Netflix-Abo abschließt, muss dafür bis zu 17,99 Euro monatlich zahlen. Das ist deutlich teurer als sonst. Was steckt dahinter?

Netflix teurer neue Preise

Neue Preise bei Netflix: Bis zu vier Euro teurer wird das Premium-Abo gerade angezeigt

stern.de

Serien auf Spitzenniveau, dazu jede Menge Filme - und alles zu einem festen Preis: Das ist Netflix' Angebot an Streaming-Kunden. Vor allem die starken Eigenproduktionen wie "Daredevil", "House of Cards" oder "Spuk in Hill House" machen den Dienst attraktiv, Netflix investiert dafür jedes Jahr viele Milliarden Euro. Nun könnte der Dienst die Kosten an die Kunden weitergeben - in Form teurerer Abos.

Wer aktuell ein neues Abo abschließen will, bekommt von Netflix teils deutlich gestiegene Preise angezeigt. Bis zu 17,99 Euro kostet das Premium-Abo. Das sind vier Euro mehr, als bislang fällig werden. Das Standard-Abo ist ebenfalls teurer. Mit 13,99 Euro liegt es nun auf dem bisherigen Niveau des Premium-Abos, immerhin drei Euro mehr als vorher. Das kleinste Abo, Basic getauft, steigt um zwei Euro auf nun 9,99 Euro.

Netflix teurer neue Preise

Im Test bekommen Neukunden noch weitere Preis-Modelle angezeigt

stern.de

 

 

Noch sind die neuen Preise nicht fix

Bevor die Kunden nun Fackeln und Mistgabeln hervorholen, ein Wort zur Beruhigung: Bisher handelt es sich nur um einen Testballon. Das bestätigte Netflix gegenüber "iFun". Um auszutesten, wie Kunden auf unterschiedlich hohe Preise reagieren, bekommen Neuabonnenten über einen gewissen Zeitraum unterschiedliche Preise angezeigt. Dabei sehen nicht alle dieselben Preise. Beim Ausprobieren bekamen wir etwa auch 15,99 Euro und 16,99 Euro als Preise für das Premium-Abo angeboten. Einen Nachteil haben die Neukunden aber nicht: Schließen sie das Abo ab, gelten auch für sie die günstigeren, bisher gültigen Preise. 

Zu früh sollten sich die Kunden aber nicht freuen: Die neuen Preise könnten durchaus noch auf alle zukommen. Als Netflix im Sommer 2017 neue Preise testete, dauerte es nur einige Monate, bis die dann auch tatsächlich umgesetzt wurden. Damals stieg der Preis des Basic-Abo um einen, die von Standard- und Premium-Abo jeweils um zwei Euro. Beim Standard-Abo korrigierte Netflix den Preis bald danach, er ging wieder einen Euro nach unten, blieb aber teurer als vorher.

+++ Hier lesen Sie, warum es bei Netflix bald deutlich weniger Serien und Filme geben dürfte +++

Nicht alle Tests werden umgesetzt

Der letzte Test wurde allerdings nicht umgesetzt - zumindest nicht bislang. Im letzten Herbst experimentierte Netflix damit, einzelne Premium-Features wie HDR, 4K-Auflösung oder Atmos-Sound in eigene Abos auszulagern, nur eine noch teurere "Ultra"-Version bot dann alle Features. "In diesem Fall testet Netflix leicht unterschiedliche Preishöhen und Features, um besser zu verstehen, wie Verbraucher den Wert von Netflix einschätzen", erklärte das Unternehmen damals gegenüber dem stern. In den aktuellen Preistests spielen diese Erwägungen nun keine Rolle mehr. 

Eine Änderung hat Netflix allerdings gerade umgesetzt: Seit Ende Dezember lässt sich auf Apple-Geräten nicht mehr iTunes-Guthaben als Zahlungsart auswählen. Nur wer diese Zahlungsmethode bereits eingerichtet hat, kann sie nach Angaben von Netflix noch weiter nutzen. Netflix spart mit dieser Maßnahme mächtig Geld: Wenn ein Abo über ein Apple-Gerät eingerichtet wird, kassiert Apple dafür 30 Prozent Provision. Dieses Geld will Netflix natürlich lieber selbst behalten. Mehr dazu erfahren Sie hier.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(