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Instant Messenger: Wie lang darf eine Sprachnachricht eigentlich sein?

Fast alle gängigen Instant Messenger bieten eine Sprachnachrichtenfunktion, auch wenn sie bei den Nutzern nicht sonderlich beliebt sind. So wollen sich auch die meisten nicht länger als eine Minute sich etwas anhören müssen.

Menschen, die sich ihr Smartphone schräg vor den Mund halten und drauflos reden sind mittlerweile ein gängiges Bild in der Fußgängerzone, in U-Bahn und Bus oder im Café. Grund dafür ist die Sprachnachrichtenfunktion in Instant Messengern. Die Nachrichtendienste haben für das Verschwinden der SMS gesorgt und lösen auch das Telefonat immer mehr ab – auch dank der Sprachnachrichtenfunktion. 69 Prozent der Befragten einer aktuellen Umfrage von Statista in Zusammenarbeit mit YouGov, die diese Funktion kennen, nutzen sie auch zumindest selten. Dabei stößt die Sprachnachricht bei vielen auf Begeisterung, andere finden sie umständlich abzuhören und eher ein Zeichen für die Selbstverliebtheit der Verschicker, quatschen diese doch einfach drauf los, ohne dass eine Reaktion des Gesprächspartners den Redefluss unterbrechen könnte.

Doch wie lang darf sie denn sein, die selbstaufgenommene Audiodatei? Laut der Umfrage unterscheidet sich die Meinung je nach Geschlecht. Für 37 Prozent der Männer ist nach maximal 30 Sekunden Schluss, bei weiteren 26 Prozent sollte es maximal eine Minute sein. Bei den Frauen sehen das jeweils 28 Prozent so. Sie akzeptieren auch eher Nachrichten mit einer Länge von zwei bis drei Minuten, wie die Grafik zeigt. Für viele lässt sich die Länge nicht pauschal festlegen, sondern hängt vom Inhalt ab.

Die beliebtesten Empfängerinnen und Empfänger sind Freunde, Familie und Bekannte. Partner oder Partnerin folgt erst auf dem vierten Rang, Kollegen auf dem fünften.

Statista
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.