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Google-Statistik: Die Deutschen suchen "Routenplaner"

Die Suchmaschine Google hat ihre Protokolldateien ausgewertet und die im Jahr 2004 am häufigsten gesuchten Begriffe ermittelt. Ergebnis: Die Deutschen stehen mehr auf Straßenkarten als auf Jeanette Biedermann.

Der Begriff "Routenplaner" ist das wichtigste Schlagwort in der Suchmaschine Google in Deutschland. Das geht aus der Hitliste 2004 hervor, den der Anbieter der größten Suchmaschine der Welt am Donnerstag in Hamburg vorgelegt hat. Auf den Plätzen zwei und drei folgen die Wörter "Wetter" und "Telefonbuch". Erst an vierter Stelle kommt mit "Paris Hilton" der erste Prominente, gefolgt von "Christina Aguilera" auf der Sechs und "Britney Spears" auf der Acht. "Jeanette Biedermann", im vergangenen Jahr noch ganz vorn dabei, ist aus diesen Charts raus. Politiker oder Wirtschaftsführer tauchen in den Top Ten überhaupt nicht auf. Dafür sind noch die Begriffe "Chat" (5), "Bild" (7), "Aldi" (9) und "Arbeitsamt" (10) dabei.

In der Nachrichtensuchmaschine "Google News" führt der Begriff "Irak" die Hitliste an, gefolgt von "Genfood" und "Tour de France". Einziger Politiker ist auf Platz neun "Arafat", direkt hinter "Lance Armstrong" und "Daniel Küblböck". Bei den populärsten Männern findet sich in der Gesamtsuche ebenfalls kein Politiker. "Usher" (1), "Eminem" (2), "Brad Pitt" (3) und "David Beckham" (4) lassen keinen Platz für Bush, Schröder und Co.

DPA / DPA
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.