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Opensocial-Allianz: Google holt Myspace ins Boot

Kurz nach der Gründung der Opensocial-Allianz für soziale Netzwerke im Internet ist Marktführer Myspace der Vereinigung beigetreten. Google und andere Firmen wollen gemeinsam eine technische Plattform schaffen und gegen die erfolgreiche Kontaktbörse Facebook antreten.

Google hat bei seinem Vorstoß ins boomende Geschäft mit Social-Networking-Websites den Branchenführer Myspace als Partner gewonnen. Myspace mit mehr als 200 Millionen angemeldeten Nutzern wird sich Googles Opensocial-Initiative anschließen, einer technischen Plattform, mit der ein Programm auf unterschiedlichen Netzwerk-Seiten laufen kann. Bisher müssen für jede Seite die Programme wie Kalender, Foto-Dienste oder Spiele neu erstellt werden, weil die Netzwerke mit verschiedenen technischen Spezifikationen arbeiten. Google will Opensocial als eine Art Standard etablieren.

Die sogenannten "sozialen Netzwerke", auf denen die Nutzer persönliche Seiten einrichten und miteinander kommunizieren können, gelten als eines der wichtigsten Geschäftsmodelle im Internet. Über sie kann man gezielt Werbung platzieren. Die Unterhaltungsbranche nutzt sie beispielsweise bereits sehr aktiv, um Musik und Filme zu vermarkten.

Google verlor vor wenigen Tagen das Rennen um die populäre Seite Facebook an Microsoft. Der Windows-Konzern zahlte 240 Millionen Dollar für einen Anteil von nur 1,6 Prozent an Facebook mit etwa 50 Millionen registrierten Mitgliedern. Facebook, für das es etwa 7000 Programme gibt, macht bisher nicht bei Googles OpenSocial-Plattform mit. Neben Myspace wurde am Donnerstag auch die kleinere Seite Bebo als Partner bekanntgegeben. Außerdem sind bereits Netzwerke wie LinkedIn, Hi5 Networks oder Friendster dabei.

DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(