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Flinke Bezahlsysteme: Bezahlen mit dem Smartphone - wie sicher sind Apple Pay und Google Pay?

Ein kurzer Griff ans Smartphone und schon hat das Geld den Besitzer gewechselt: Die neuen Bezahlsysteme sind schnell und bequem. Aber wie sieht es mit der Sicherheit und unseren Daten aus? Fünf Fragen zu Google Pay und Apple Pay.

Apple Pay und Google Pay

Während es in anderen europäischen Ländern schon üblich ist, in Restaurants und Cafés per Smartphone zu bezahlen, hinkt Deutschland dieser Entwicklung noch hinterher. Apple Pay und Google Pay wollen das ändern. 

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107 Euro Bargeld führt ein Durchschnittsverbraucher in Deutschland mit sich - darunter sechs Euro in Münzen. Fast ausnahmslos findet sich auch in jeder Geldbörse eine Plastikkarte zum Bezahlen, sei es eine Giro- oder Kreditkarte oder eine der zahlreichen Kundenkarten, mit denen sich in ausgewählten Geschäften Einkäufe tätigen lassen. 

Ginge es nach den Wünschen von Apple-Pay-Chefin Jennifer Bailey bräuchten die Menschen auch hierzulande beim Bezahlen immer seltener das Portemonnaie zücken. Zum Schlussspurt im Weihnachtsgeschäft hat der iPhone-Konzern auch in Deutschland sein Smartphone-Bezahlsystem eingeführt. Apple-Konkurrent Google ist bereits seit dem Sommer mit seinem System Google Pay im Markt.

Welche Kredit- oder Debitkarte ist erforderlich?

In der Praxis unterscheiden sich die beiden System nur in Details. Sowohl auf einem Android-Smartphone als auch auf dem iPhone ist eine Kredit- oder Debitkarte in wenigen Minuten hinzugefügt - vorausgesetzt, dass die jeweilige Karte auch unterstützt wird.

Apple geht mit der Unterstützung der Deutschen Bank, der HypoVereinsbank, N26, Comdirect, American Express und sieben weiteren Banken und Finanzdienstleistern an den Start. Bei Google sieht die Liste ähnlich aus, nur dass dort statt der Deutschen Bank die Commerzbank mit an Bord ist. Über PayPal können aber auch andere Girokonten mit dem Bezahlsystem verbunden werden. Bei Apple und Google kann man mit Hilfe der Guthabenkarte von VIM das Smartphone zum Bezahlen einsetzen.

Das Aufrüsten des Smartphones zur virtuellen Geldbörse ist also eine vergleichsweise einfache Aufgabe. Doch wo kann man sie überhaupt einsetzen? Bargeld wird in Deutschland quasi überall akzeptiert. Cafés wie das "Public Coffee Roasters" in Hamburg, die nur noch Kartenzahlungen akzeptieren, sind hierzulande die absolute Ausnahme, während in Schweden oder China es gang und gäbe ist, dass Bargeldgeldzahlungen abgelehnt werden.

Wo kann man Google Pay und Apple Pay nutzen?

Den Smartphone-Bezahlsystemen kommt zugute, dass die Europäische Union bereits vor drei Jahren die Gebühren für Debit- und Kreditkarten entschieden gedeckelt hat. Danach führten auch Discounter wie Aldi, Lidl und Netto Kassenterminals ein, die nicht nur Kreditkarten akzeptieren, sondern auch kontaktloses Bezahlen mit Hilfe der Funktechnik NFC ermöglichen. Quasi alle NFC-Terminals - über 820.000 in Deutschland, können damit auch Zahlungen über Smartphones entgegennehmen. Manchmal erscheint hier noch eine Fehlermeldung. Das sollte sich aber mit Updates in den kommenden Wochen erledigen.

An der Kasse erntet man derzeit manchmal noch kritische Blicke, wenn man statt der gewohnten Plastikkarte das Smartphone oder gar die Smartwatch an das Terminal hält. Dabei ist insbesondere die Apple Watch besonders praktisch. Die muss man nur morgens einmal entsperren, danach kann man sie ohne weitere Legitimationsnachweise zum Zahlen verwenden. An der Kasse tippt man doppelt auf den Knopf an der Seite der Apple Watch, danach ist sie eine Minute lang für den Bezahlvorgang scharf geschaltet. Auf dem iPhone muss man dagegen jede Zahlung mit dem Fingerabdruck (TouchID), der Gesichtserkennung (FaceID) oder der iPhone-PIN bestätigen. Ähnlich bequem funktioniert das auch bei Android-Smartwatches von Fossil, Diesel, Armani, Michael Kors, Skagen und einigen anderen Marken.

Wie sicher ist das Zahlen mit dem Smartphone?

Die Blicke der Kassierer hellen sich auch schnell wieder auf, wenn sie sehen, wie flott man mit dem Smartphone oder der Smartwatch den fälligen Betrag beglichen hat - deutlich schneller jedenfalls, als man Schein und Münzen passend aus der Geldbörse kramen kann.

Google Pay setzt dabei die Bedienungshürde noch etwas niedriger als Apple an. Auf einem Android-Smartphone mit NFC-Chip werden Beträge bis 25 Euro in der Regel ohne zusätzliche Erkennungsmethode freigegeben, so wie bei einer kontaktlosen Kredit- oder Debitkarte. Bei höheren Beträgen werden aber auch auf den Android-Phones Fingerabdruck, PIN oder die Gesichtserkennung fällig.

Bei der Sicherheit müssen sich Apple Pay und Google Pay nicht hinter anderen Bezahlverfahren verstecken, ganz im Gegenteil. Bei beiden System werden nicht die eigentlichen Kreditkartendaten gespeichert und an den Händler übertragen, sondern nur eine Token genannte virtuelle Kreditkartennummer. Damit können die Daten auch nicht ausgespäht und für Betrugsversuche missbraucht werden.

Sollte das Smartphone gestohlen werden, löscht die Bank nur das virtuelle Gegenstück der Karte und muss nicht die eigentliche Kreditkarte sperren. Und auch der Vergleich zum Bargeld fällt hier zugunsten der Smartphones aus. Wird eine Geldbörse gestohlen, sieht man in der Regel sein Geld nie wieder.

Ist die Privatsphäre geschützt?

Wie sieht es bei den verschiedenen Bezahlverfahren mit dem Schutz der Privatsphäre aus? Hier gilt das Bargeld als unschlagbar, weil es zumindest beim Bezahlen gar keine Spuren hinterlässt. Auf dem Kontoauszug sieht man nur, wo man Geldscheine abgehoben hat.

Beim Bezahlen mit dem Smartphone wird die Anonymität immerhin gegenüber dem Händler gewahrt. Er erfährt nur, dass der Betrag freigegeben wurde und ist nicht in der Lage, die Daten für eine Profilbildung auszuwerten. Voll im Bild ist dagegen die Kreditkartengesellschaft oder die jeweilige Bank.

Apple betont, dass sie gar keine Details sehen, sondern lediglich den Datenstrom verschlüsselt durchleiten. "Wenn du mit einer Bankkarte bezahlst, speichert Apple Pay keine Daten zu deiner Transaktion, die auf dich zurückzuführen sind", heißt es im Supportdokument. Google weist seine Kunden dagegen darauf hin, dass bei jeder Transaktion über Google Pay etliche Daten erfasst werden können. Wer sich daran stört, sollte Google Pay besser nicht einsetzen.

Wie sieht es mit den Kosten aus?

Für die Verbraucher ist die Nutzung von Apple Pay oder Google Pay kostenlos. Und auch bei den Händlern fallen keine Zusatzkosten an. Der iPhone-Hersteller verlangt jedoch von den Banken Geld. Wie viel Apple kassiert, ist ein Branchengeheimnis. Für die USA gehen Experten von 0,15 Prozent der Transaktionssumme aus, in Europa dürfte der Wert niedriger sein, weil der zu verteilende Gebührenkuchen insgesamt deutlich kleiner ausfällt.

sve / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(