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Fünf Fragen zum neuen iPhone: iPhone 6s: Für wen lohnt sich der Umstieg?

Das iPhone 6s ist da. Doch was unterscheidet das Gerät überhaupt vom Vorgänger? Wann kommt es? Und für wen lohnt sich der Umstieg auf das neue Modell? Wir beantworten die wichtigsten Fragen.

3D Touch auf dem iPhone 6s

3D Touch auf dem iPhone 6s funktioniert wie eine Art Rechtsklick

1. Was unterscheidet das iPhone 6s vom Vorgänger?

Das iPhone 6s ist -  der Name legt es bereits nahe - ein Smartphone aus Apples S-Zyklus. Das heißt, die Optik bleibt weitgehend dieselbe, sieht man einmal von der neuen Variante in Roségold ab. Im Inneren stecken aber jede Menge Neuerungen. Die größten Änderungen betreffen das neuartige 3D-Touch-Display, den A9-Prozessor und die Rückkamera.

2. Was hat es mit 3D Touch auf sich?


Das 3D-Touch-Display ist ohne Frage eine der spannendsten Neuerungen der vergangenen Jahre. Das Display erkennt, wie stark der Nutzer auf den Screen drückt - und zeigt je nachdem andere Funktionen. Tippt man etwa auf eine E-Mail, öffnet man sie - drückt man dagegen fester auf eine Nachricht, öffnet sich eine Vorschau.

Mit der Technik eröffnet Apple völlig neue Bedienkonzepte, sofern die Entwickler auch von 3D Touch Gebrauch machen. Ob die Funktion aber zum Must-Have-Feature wird, wird sich zeigen müssen.

3. Wann erscheint das neue iPhone - und was kostet es?

Das neue iPhone 6s lässt sich ab 12. September in Deutschland vorbestellen. Im Handel steht es dann ab Freitag, den 25. September. Bei den Preisen wurde nochmal angehoben: Das iPhone 6s gibt es in Deutschland ohne Vertrag ab 739 Euro, das 6s Plus geht bei 849 Euro los. Die Basisversion ist nach wie vor mit mageren 16 Gigabyte Speicher ausgestattet . Die teuerste iPhone-Variante ist das iPhone 6s Plus mit 128 Gigabyte Speicher – die lässt sich Apple mit 1069 Euro fürstlich bezahlen. Insgesamt steigen die Preise je nach Modell um 40 bis 70 Euro. Grund dafür ist der miese Eurokurs, für die Nutzer ist die Preiserhöhung ziemlich bitter.

4. Für wen lohnt sich der Umstieg?

Die Frage ist pauschal nicht zu beantworten. Wenn man schon ein iPhone 6 besitzt, kommt es vor allem auf eines an: Wie wichtig ist einem die Kamera? Das iPhone 6 macht bereits sehr gute Bilder und spielt in einer Liga mit dem Galaxy S6 und LG G4. Bei der Kamera im iPhone 6s soll Apple noch einmal nachgelegt haben. In ersten Schnell-Checks konnte die Kamera punkten, neutrale Labortests stehen aber noch aus. Das 3D-Touch-Display ist zwar innovativ und technisch das Highlight im 6s - man braucht das Feature aber nicht unbedingt.

Anders sieht es aus, wenn man beispielsweise ein iPhone 5s oder älter nutzt und unbedingt ein größeres Display will. Dann sollte man lieber 100 Euro mehr investieren und direkt ein iPhone 6s statt eines iPhone 6 kaufen. Wem ein kleineres Display genügt oder wer 3D Touch und Co. für technischen Schnickschnack hält, der kann sich das Geld guten Gewissens sparen.

5. Hat das iPhone 6s Schwächen und gibt es Alternativen?

Ganz klar: Perfekt ist das Gerät auf keinen Fall. Obwohl Apple einige Schwachstellen des Vorgängers ausgebessert hat - so soll sich das Gerät deutlich schwerer verbiegen lassen -, gibt es nach wie vor Punkte, in denen andere Smartphones besser abschneiden. So ist der Akku beim iPhone 6s nicht wechselbar, spritzwassergeschützt ist das Gerät ebenfalls nicht. Und einen microSD-Slot verbaut Apple immer noch nicht. Wer auf viel Speicher angewiesen ist, muss entweder viel zahlen - oder stattdessen zu einer Android-Alternative greifen. Das LG G4, HTC One M9 oder Huawei Mate S lassen sich beispielsweise via microSD um bis zu 128 Gigabyte erweitern und bieten auch viel Technik für etwas weniger Geld. Eine noch günstigere Android-Variante ist das OnePlus 2.

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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.