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Concorde: Im Schneckentempo ins Museum

Der legendäre Überschall-Jet Concorde hat seine letzte Reise überstanden. Nach zweitägigem spektakulären Transport ist die "Königin der Lüfte" im Technikmuseum Sinsheim angekommen.

Der legendäre Überschall-Jet Concorde hat seine letzte Reise wohlbehalten überstanden. Nach zweitägigem spektakulären Transport kam das ausrangierte Passagierflugzeug der Air France am Sonntagmorgen im Technikmuseum Sinsheim (Rhein-Neckar-Kreis) an. Bei einer Brücke gab es zunächst einen unfreiwilligen Aufenthalt, weil die "Königin der Lüfte" höher als berechnet auflag. "Weil aber andere Dinge besser liefen als es bei der Planung aussah, sind wir doch pünktlich angekommen", sagte der Geschäftsführer der Spedition, Heinz Rössler. Hunderte von Polizisten sorgten für einen reibungslosen Ablauf. Das Projekt soll rund 1,5 Millionen Euro gekostet haben.

Während der ganzen Nacht drängten sich zahlreiche Neugierige entlang der Autobahn und auf den für Fußgänger zugänglichen Brücken. Sie begrüßten das einst schnellste Zivilflugzeug der Welt mit Rufen und Applaus. Auf dem Weg fuhr ein Team von Technikern voran, das Hinweis- und Verkehrsschilder entfernte und Leitplanken abmontierte, um dem 25 Meter breiten Flugzeug Platz zu machen.

Ohne Heckleitwert und Flügel

Auch bei der Ankunft des Schwertransportes in Sinsheim folgte eine dichte Menschenmenge der Maschine ins Museum, wo sie bereits von außen besichtigt werden kann. Zwei Spezialkräne hoben den Jet von der Autobahn direkt auf das Museumsgelände. Der Radiosender SWR 3 hat eigens für die Concorde den Song "Der Weg" von Herbert Grönemeyer zu einem Concorde-Lied umschreiben lassen. Mit dem Abspielen von "Der Weg der Concorde" empfingen Museumstechniker das Flugzeug in Sinsheim. "Ich bin total happy, wie berauscht", sagte der Leiter des Museums, Hermann Layher.

"Die Concorde ist endlich bei uns, sie ist sicher angekommen, jetzt bekommt sie so schnell wie möglich ihre Flügel und das Heckleitwert zurück", sagte Layher. Vor der Reise waren dem Passagierjet Heckleitwerk, Fahrwerk und Flügelspitzen entfernt worden. Der Überschalljet soll neben seiner russischen Konkurrenzmaschine, einer Tupolev 144, in Startposition auf dem Hallendach des Museums aufgestellt werden. Das Museum hatte das gut 60 Meter lange und 92 Tonnen schwere Flugzeug für den symbolischen Preis von einem Euro von der Air France gekauft, die den Betrieb der Concorde nach 27 Jahren einstellte. Zu Ostern 2004 sollen dann die ersten Besucher das Flugzeug bestaunen können.

Im Schneckentempo zum Bestimmungsort

Die Ende Juni auf dem Baden-Airpark gelandete Concorde war in einer logistischen Mammutaktion per Transporter und Schiff ins Technikmuseum gebracht worden. Begleitet von Fernsehteams, Presse, Polizei und tausende von Zuschauern hatte die Reise am Freitagmorgen auf dem Flughafen in Rheinmünster-Söllingen (Kreis Rastatt) begonnen. Ein 75 Meter langer Spezialtransporter brachte die Concorde zunächst an den Rhein. Auf einem Ponton ging es dann weiter bis Altlußheim bei Hockenheim. In der vergangenen Nacht rollte der rund 160 Tonnen schwere Transport über die Autobahn im Schneckentempo schließlich an seinen Bestimmungsort.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(