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Steve Fossett: In 80 Stunden um die Welt

Der amerikanische Abenteurer Steve Fossett hat sich zu einem neuen Rekordversuch aufgemacht. Er versucht mit seinem Ultraleichtflugzeug in 80 Stunden die Welt zu umrunden. Beim Start gab es erste Komplikationen.

Bei seinem neuen Rekordflugversuch um die Welt hat der amerikanische Millionär und Abenteurer Steve Fossett in der Nacht zum Donnerstag den Atlantik überquert. "Steve fühlt sich nicht ganz wohl", schrieb seine Bodenkontrolle in einem im Internet veröffentlichten Logbuch. "Das Flugzeug erzeugt Wärme." Der Fortsetzung des Rekordversuchs tat das jedoch offenbar keinen Abbruch. Fossett (61) will mit seinem Ultraleichtflugzeug so weit fliegen wie kein Mensch vor ihm, mehr als 42.000 Kilometer. Nach der Weltumrundung will er erneut über den Atlantik fliegen und am Samstag in England landen.

Fossett war am frühen Donnerstagmorgen (MEZ) in der Nähe der Kanarischen Inseln gestartet. Er flog mit seinem GlobalFlyer in einer Höhe von rund 12.000 Metern. Es ist dasselbe Flugzeug, mit dem Fossett vor einem Jahr als erster Mensch solo und ohne Zwischenlandung die Welt umrundet hatte.

Komplikationen beim Start

Der Start auf dem Weltraumbahnhof in Florida verlief am Mittwochmorgen nicht reibungslos. Beim Abheben rasten zwei Vögel in die Maschine, und im Steigflug wurde es im Cockpit so heiß, dass die Instrumente zeitweise ausfielen. "Die Innentemperatur kletterte auf 54 Grad Celsius. Mir ist eine Zeit lang sehr unwohl gewesen", schrieb Fossett in seinem Bordbuch, das im Internet unter der Adresse GlobalFlyer.com mitgelesen werden kann.

Fossett will sich bei dem bis zu 80-stündigen Flug mit einer "ausscheidungsarmen" Diät fit halten, vor allem Milch-Shakes. Vor Müdigkeit hat Fossett keine Angst. "Ich bin einfach fasziniert von dem Flug und brauche keine zusätzliche Stimulation", sagte er. "Ohne viel Bewegung brauche ich auch nicht viel Schlaf." Er versuche, sich durch Entspannungsübungen wach zu halten.

DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(