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U-Boote: Auf Tauchfahrt mit U-33

Die deutschen U-Boote umgibt seit 100 Jahren ein düsterer Mythos - mal werden sie bewundert, meist gehasst. Nun hat die Marine eine neue Klasse von Hightech-Schiffen für globale Missionen in Dienst gestellt. Mit ihrem Brennstoffzellenantrieb können sie wochenlang unter Wasser bleiben. stern-Reporter waren an Bord von U-33, in 250 Meter Tiefe.

Von Wolfgang Metzner

Und plötzlich geht es runter. Der innere Horizont beginnt zu kippen, der Raum neigt sich nach vorn. "Zehn Meter, Boot fällt", sagt der Offizier am Steuer ruhig, "zwölf Meter, Boot fällt." Bei 14 Meter Tiefe sind auf einem kleinen Monitor noch einmal die aufgepeitschten Wellen des Skagerraks zu sehen, dazu eine Möwe - ein letzter Gruß von der Welt dort oben, durch das Periskop eingefangen. Dann versinkt das Sehrohr in einem weißen Strudel, und der Bildschirm wird schwarz. "Auf 250 Meter gehen!", befiehlt der Kommandant, der mit seinen Männern im Halbdunkel der Operationszentrale vor einer Batterie leuchtender Schaltpulte steht. Die Schwerkraft zieht so stark abwärts, dass man auf dem schrägen, rutschfesten Noppenboden gerade noch Halt findet. U-33 taucht ab in die dritte Dimension.

Eine neue Generation deutscher U-Boote fährt durch die Meere. Sie schwimmen im Kielwasser eines Mythos, der diese Waffe seit 100 Jahren umgibt. Legendär die ersten Tauchboote der kaiserlichen Marine, die schon im Ersten Weltkrieg englische Panzerkreuzer versenkten. Bewundert und gehasst die "Grauen Wölfe" des Hitler-Admirals Dönitz, die für die meisten Besatzungen zu eisernen Särgen wurden. Und immer noch elektrisierend Lothar-Günther Buchheims Thriller "Das Boot", der die Qualen des nassen Tods nur ahnen ließ.

Für globale Missionen im 21. Jahrhundert hat die deutsche Marine jetzt eine neue Klasse von Schiffen in Dienst gestellt, die in Kiel und Emden gebaut wurden und einen revolutionären Antrieb haben: eine Brennstoffzelle, mit der sie wochenlang ohne Außenluft unter Wasser operieren können. Mit 20 Knoten Höchstgeschwindigkeit sind sie langsamer als amerikanische und russische Atom-U-Boote, aber viel leiser und wendiger. "Im Moment sicher das modernste Material, die besten nichtnuklearen U-Boote weltweit", sagt U-33-Kommandant Kai Brand stolz.

"Was von der Welt sehen"

Wer durch den kreisrunden Turmschacht auf Metallsprossen senkrecht in sein Reich hinabgestiegen ist, steht in einem Kraftpaket aus antimagnetischem Stahl, durch das beinstarke Kabelbündel und Rohrstränge an allen Decken und Wänden laufen. Ein Labyrinth voller Technik auf zwei Stockwerken mit kaum körperbreiten Gängen, in denen man unwillkürlich den Kopf einzieht. Überall Schalter, Schrauben und Ventile, die durch Gummipuffer und Plastikmasse so isoliert sind, dass sie Geräusche nicht auf die Außenhülle übertragen. Eine unwirkliche Stille liegt in diesem Unterwasser-Universum, das von der Außenwelt völlig abgeschlossen scheint.

Vorn am Bug ist kein ächzender Stahl zu hören, sondern nur mal ein leises Glucksen. Dahinter gedämpfte Gespräche von Männern, die eingekeilt auf Klappstühlen im Gang hocken, den gurgelnden Kaffeeautomaten neben sich, gebunkerte Bananen über dem Kopf. Scherze über die "kostengünstige Kur" gegen Zigaretten, die hier tabu sind. Über den "kalten Entzug" von Liebesgrüßen per SMS, weil das Handy seit dem Ablegen aus dem Heimathafen Eckernförde meistens stumm ist: was Männer so witzeln, die gerade eine Wache hinter sich haben und nur noch hungrig sind auf die Buletten, die der Smut dampfend aus der Kombüse bringt.

Die meisten von der Crew sind zur Marine gegangen, weil sie "was von der Welt sehen" wollten. Aber keiner klagt darüber, dass es im Boot nur schmucklose Metallwände ohne Fenster und keinen Blick in die Ferne gibt. Keinen Sonnenaufgang und keine Abenddämmerung, sondern nur das ewig gleiche Neonlicht und gefilterte Luft, durch die Küchengerüche wabern und sich in die ungewaschenen Klamotten nisten. Sie mischen sich mit dem Duft der Stiefel, die auf dem Gang vor den Kojen abgestellt werden. "Wer Freiwache hat, geht jetzt erst mal auf den Bock", sagt der Kapitän. "Aber da drüben geht gleich die Post ab."

Den Gegner hören, ohne gesehen zu werden

Dort, in der Zentrale, sieht es jetzt aus wie in einer Raumstation, die sich für eine neue Sci-Fi-Odyssee rüstet. Zehn Männer in dunkelblauen Overalls, Bartstoppeln in den angespannten Gesichtern, und zwei Frauen mit streng gebundenem Zopf sitzen an ihren Konsolen und starren auf zwei Dutzend Bildschirme. Scannen mit ihren Blicken grüne Linien, rote Pfeile und orangefarbene Kreise, die darauf aufleuchten und pulsieren. Lassen den Cursor durch einen ganzen Kosmos von Signalen wandern, die das Boot einfängt.

"Was wir gleich machen werden, ist eigentlich Rasterfahndung", erklärt Sven Klejdzinski, ein Schlaks aus dem Ruhrpott, der mit seinem hellblonden Schopf perfekt in jeden Marine-Werbefilm passen würde. Er gehört zu den Sonarmeistern, die unter Wasser Geräusche aufspüren, sortieren und klassifizieren. Denn das ist die größte Waffe eines getauchten U-Boots: Mit seinen Bug- und Flankenantennen und den langen Schleppsensoren kann es einen Gegner hören, ohne dass es gesehen wird. "Wir analysieren diese Schwingungen und können daraus eine Menge lesen", sagt Klejdzinski, während er sich den Kopfhörer in den Nacken schiebt.

Wer in sein Headset hineinlauscht, nimmt fremdartige Töne wahr: ein Rattern und Brummen, ein Stampfen und Jaulen und Singen. Was für normale Ohren wie eine schrille Kakofonie klingt, ist für die Sonar-Spezialisten ein Konzert. Die "Sonis" können heraushören, wie viele Zylinder eine Maschine hat und wie schnell ein Propeller dreht. Auf welchem Kurs ein Schiff läuft und wie rasch es sich nähert. Selbst das Rasseln eines Trawler-Schleppnetzes auf dem Meeresgrund erkennen sie, und aus dem Puzzle von Tönen bauen sie ein Lagebild wie auf einem Radarschirm. "Jedes Fahrzeug hat einen eigenen Fingerprint von Geräuschen, so unverwechselbar wie eine DNA-Spur", sagt Klejdzinski, während er aufgefangene Schallkurven in einer geheimen Datei speichert, eine Red- Bull-Dose griffbereit.

"Casex"

Die kann er heute Abend noch brauchen. Die Mannschaft in der Zentrale hat die Ärmel hochgekrempelt, manchmal tropft Schwitzwasser von der Stahldecke, aber das kümmert jetzt keinen. Heute Abend ist U-33 verabredet zum Rendezvous mit ein paar Fregatten, um mit ihnen zu spielen. Brands Boot und ein Schwesterschiff, U-34, sollen sich heranschleichen an Kriegsschiffe aus vier Nationen. "Casex" heißt das Nato-Manöver zwischen Norwegen und Dänemark, "Angriff auf einen geschützten Verband".

"Verband fährt 12 bis 15 Knoten. Auf zwohundert Meter gehen." Brand beugt sich in seinem wappengespickten Overall über die Seekarte und streift sich durch das rötlich-blonde Kurzhaar. Dann entscheidet er, sich von der Nordflanke den "feindlichen" Fregatten zu nähern. "Wir haben eine Peilung von der ‚Vasco da Gama‘ in zwo-vier-null." Die Sonarmeister haben einen portugiesischen 3000- Tonner auf Steuerbord ausgemacht.

"Neue Geräusche", ruft Klejdzinski, "zwei Fahrzeuge direkt hintereinander." Auf seinen Schirmen sind die Frequenzen der "USS Nicholas" und der spanischen "Blas de Lezo" zu sehen, die offenbar versuchen, U-33 einzukreisen. Im Innern des Schiffes sind jetzt pausenlos Suchsignale zu hören, die von oben herabprasseln. Ein Heulen, ein Pfeifen, ein Zwitschern. Der Rudergänger manövriert das Boot an einen unterseeischen Felshang, weil es sich dort besser verbergen kann.

"Im Süden hat uns jetzt die ‚Rheinland- Pfalz‘ passiert, die haben den Verband herumgerissen", ruft Brand, während er mit gerötetem Kopf auf den Schirm schaut. Sofort befiehlt er einen neuen Kurs: "Nach Backbord auf null-neun-null gehen!"

Jagdfieber eines U-Boot-Kommandanten

Minute um Minute zieht sich das Katzund- Maus-Spiel. Aber nach einer Schleichfahrt im Zickzack, nach Peilungen aus verschiedenen Winkeln haben die "Sonis" das eigentliche Ziel der Operation ermittelt: den deutschen Tender "Main", der eigentlich von den Fregatten geschützt werden soll. "Auf 80 Meter gehen. Rohr 9 bewässern. Mündungsklappe Rohr 9 öffnen. Rohr 9 los!" Nach dem Befehl des Kommandanten ist im Boot nur ein leises Plopp zu hören, als ein Signalkörper nach oben geschossen wird, um dem Tender zu zeigen, dass er gerade "torpediert" wurde. "Leute, das war 'ne harte Nuss", sagt der Kapitän, bevor er sich zurücklehnt und dem Nato-Stab meldet, dass er den Auftrag erfüllt hat.

Als Kai Brand später in der engen Messe sitzt, hat sich sein rundes Gesicht wieder entspannt. Übungen wie diese sind für den Korvettenkapitän alles andere als ein Spiel. Der 35-jährige Hesse kann auch brüllen, wenn im Manöver eine Tür zugeknallt wird. Und wie viele andere U-Boot-Fahrer kokettiert er damit, dass er manchmal mit Dreitagebart und Shirt herumläuft. Aber er hat dies Jagdfieber, das einen guten U-Boot- Kommandanten ausmacht.

"Wir sind hier an Bord schon eine enge Gemeinschaft", sagt Brand. "Ein Team ohne Eigenbrötler und Selbstdarsteller, das sich auf Gedeih und Verderb vertraut." Der Kapitän kennt alle Vornamen der Kinder seiner Leute, die auch mit Beziehungskisten und anderen Katastrophen von der Heimatfront zu ihm kommen. "Und die kennen ihren Vorgesetzten in Unterhose, wenn er im Halbschlaf gähnend zur Dusche läuft." Es ist diese Nähe, die U-Boot-Fahrer so zusammenschweißt.

Fehlende Privatsphäre

"Natürlich gibt es keine Privatheit hier, jeder kriegt mit, was der andere tut", sagt Kai-Uwe Praez, der Navigationsmeister, "aber man gewöhnt sich dran." An den ständigen Wechsel von Wachen und Ruhezeiten alle sechs Stunden. An das Zerfließen der Zeit ohne Tag und Nacht und Feierabendbier. An die Schlange vor dem Waschbecken, wo sich vier Mann gleichzeitig die Zähne putzen und mit Schaum im Mund auf einen Schluck Wasser warten, und den Stau vor dem Edelstahlklo, in dem eine "Notfallnasenklammer" hängt. Dazwischen die kleinen Fluchten. Mal ein paar schweißtreibende Minuten am Ruder- Trainer im Heck, mal einen Film auf DVD, mal ein Buch wie der "Drachenläufer", das Praez gerade liest. Der Navigationsmeister, der seit 43 Jahren zur See fährt, 23 davon auf U-Booten, findet: "Das ist doch schon fast luxuriös hier."

Denn statt eines winzigen Duschklos haben die Schiffe der neuen Klasse zwei Nasszellen mit WC und Warmwasserbrause samt Blümchenvorhang. Kombüse mit Geschirrspüler. Kühl- und Gefrierschrank. Vor allem - kein Vergleich mehr zu der klaustrophobischen Enge, in die der Film- "Kaleu" Jürgen Prochnow mit seinen Mannen zusammengepfercht war. Die kann man nur noch ahnen, wenn man auf U-33 in die Kabine kommt, wo elf Männer und eine Frau jeweils im Wechsel ein paar Stunden Schlaf suchen: manche in Kojen, die noch warm sind vom Vorgänger.

Wer in solch ein schmales Stockbett steigt, hat kaum Platz, sich um die eigene Achse zu drehen. Und nur wenige Zentimeter bleiben zur nächsten Blechpritsche über dem eigenen Kopf. Aber wenn man dann den seitlichen Vorhang blickdicht zieht, wenn man endlich ein bisschen für sich ist und dem Wispern der Luftdüse lauscht, die einen Hauch von Frische hineinbläst, kann man ein Gefühl wie in Abrahams Schoß bekommen. Oder Panik. Wie eine erfahrene Sonarmeisterin auf U-33, die in ihrer Koje Schweißausbrüche bekam, als während einer Nebelfahrt wieder und wieder das Horn tutete. "Ich hab so was noch nie erlebt, aber ich dachte, ich muss da sofort raus", sagt die 28-Jährige aus Heide mit wachsfahlem Gesicht. Im Schlauchboot wird sie zum Tender "Main" übergesetzt, der jetzt U-33 und U-34 eskortiert.

"U-Boote verbreiten Paranoia"

Dort sitzt der Mann, der erklären soll, wofür das alles gut ist: Andreas Verheyen, Kommandeur des U-Boot-Geschwaders. Wozu, Herr Verheyen, braucht Deutschland überhaupt diese neue Klasse von Booten? Warum neben den vieren, die schon fahren, vier weitere, die im Bau und in Planung sind? Zu je 460 Millionen Euro? Und das in Gewässern, wo - jedenfalls bisher - keine Schiffe von Osama bin Laden gesichtet worden sind?

Fregattenkapitän Verheyen, blitzblanke Uniform, lehnt sich an dem polierten Tisch zurück und schaut durch ein Bullauge in die Ferne. Als kluger Stratege kennt er seine schwache Flanke. "Sicher, das Konzept für die neue Klasse stammt ursprünglich noch aus dem Kalten Krieg", räumt er ein, "das mag auf den ersten Blick anachronistisch wirken. Aber wenn wir in derselben Liga wie andere Nationen mitspielen wollen, wir unsere Seewege und die Transporte von Rohstoffen sichern wollen, müssen wir langfristig planen. Wir wissen nicht, welche geopolitische Lage in zehn Jahren auf uns zukommt. Diese Boote werden 30 Jahre und länger in Dienst sein."

Verheyen träumt von einer "Toolbox", die seine Parade-Boote der Politik bieten sollen: Aufklärung durch Sehrohr und Funk in fremden, durch Warlords oder Piraten gefährdeten Gewässern. Verdecktes Aussetzen von Kampfschwimmern, die geankerte Schiffe untersuchen oder Geiseln befreien sollen. Anti-Terror-Patrouillen, wie sie U-33 im vergangenen Jahr schon vier Monate im Mittelmeer für "Active Endeavour" fuhr. Bündniseinsätze, vielleicht auch mal die Durchsetzung eines UN-Embargos: "U-Boote verbreiten Paranoia. Allein schon dadurch, dass sie da sind. Im Falklandkrieg war es ein einziges argentinisches U-Boot, das die halbe britische Marine beschäftigte."

Gigantische Kampfkraft

Kapitän Kai Brand macht sich keinen großen Kopf um exotische Szenarien. "Wir müssen uns das nicht schönreden", sagt der Kapitän, angelehnt an ein Torpedorohr im Bug seines Schiffes, "diese Dinger sind konzipiert für den klassischen Seekrieg, also in erster Linie für U-Boot-Jagd und den Kampf gegen Überwasserziele. Wir haben zwölf Schwergewichte an Bord, die wir über Dutzende von Kilometern bis unter feindliche Schiffe leiten. Die werden bei der Detonation durch eine Gasblase in die Höhe gehoben und brechen in der Mitte durch. Das ist schon 'ne echte Hausnummer, eine gigantische Kampfkraft. Damit können Sie das gesamte Skagerrak abriegeln, bevor man Sie überhaupt bemerkt."

Brand ist vor Jahren schon mal ein Coup gelungen, als er mit einem älteren deutschen U-Boot unmittelbar neben einem geschützten US-Flugzeugträger an die Oberfläche kam, was dem kommandierenden US-Admiral Schweißperlen auf die Stirn trieb. Die Schiffe der neuen Klasse sind inzwischen bei Nato-Partnern so gefürchtet, dass Brand schon von einem befreundeten französischen Kapitän gebeten wurde, dessen Atom-U-Boot bei einem Manöver in der Adria "nicht so zu verhauen". Ihre größte Waffe ist dabei ein unscheinbarer Kasten, der mittschiffs vor dem Elektromotor mit vier Meter Durchmesser steht: "Mit dieser Brennstoffzelle, die aus Sauer- und Wasserstoff geräuschlos Strom macht, sind wir schon im Mittelmeer zwei Wochen unter Wasser geblieben", sagt Brand.

"Auftauchen und Anblasen!" Der Kommandant lässt die Tauchzellen mit Pressluft füllen. Im Innern des Bootes muss man sich festklammern, weil sich der Bug steil hebt und der Boden gefährlich schräg wird. Das silbern schimmernde Sehrohr fährt hoch, durchsticht die Wellen. Mit schnellen Schritten dreht Brand das Periskop um 360 Grad. Prüft, ob da irgendetwas schwimmt, das man per Sonar nicht gehört hat: ein Segelboot, das man rammen könnte, ein von einem Frachter gefallener Container, ein Baumstamm, der in der Dünung treibt. Aber da ist nichts.

Wenn Brand dann wieder im Wind auf dem Turm steht, streichelt er seine "Dame". Verstohlen und unbemerkt von den Rauchern, die neben ihm an die frische Luft drängen, um endlich wieder an einer Zigarette zu ziehen. Brand ist überzeugt, dass sein Schiff eine Seele hat. "Du schaffst es schon." Das hat er ihm immer wieder gesagt. In schwerer See. Bei schwierigen Manövern. Als der erste Tieftauchtest gemacht wurde und sich manche Geräusche plötzlich anders anhörten und er feuchte Hände bekam.

Jetzt ist er der Einzige an Bord, der die "Zerstörungstiefe" von U-33 kennt: den geheimen Wert, bei dem der Stahl unter dem Druck der Wassermassen bersten würde. Irgendwo da unten in jenem schwarzen Loch, das auch heute noch jedem U-Boot-Fahrer Albträume machen kann. "Wenn wir auf ein paar tausend Meter Tiefe sinken, müssen wir einfach nur noch tapfer sein."

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Themen in diesem Artikel
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.