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Mega-Handyrechnung trotz Flatrate: Schottin soll 1.200 Pfund für Smileys zahlen

Einer Schottin wurde trotz Handyflatrate von ihrem Telefonanbieter mehr als 1.200 Pfund abgebucht. Und das nur, weil sie Smileysymbole verschickte, die nicht in ihrem Vertrag standen.

Gar nicht zum Lachen: In Großbritannien werden Smileys in Textnachrichten teilweise als teure Bildnachrichten verschickt.

Gar nicht zum Lachen: In Großbritannien werden Smileys in Textnachrichten teilweise als teure Bildnachrichten verschickt.

Ein Smiley hier, ein Kussmund da: Kleine Symbole beim Versenden einer Textnachricht erleichtern die Kommunikation mit dem Handy. Wenn man allerdings für jedes Bildchen extra zahlen muss, wird's schnell teuer. Diese Erfahrung musste auch eine Mutter aus Schottland machen.

Laut einem Bericht der britischen "Daily Mail" bekam Paula Cochrane, 48, von ihrem Telefonanbieter eine Rechnung von 1.200 Pfund (umgerechnet 1.605 Euro) für das Versenden von sogenannten Emoticons, die nicht in ihrer Flatrate inbegriffen sind. Emoticon ist eine Wortkombination aus Emotion und Icon (deutsch: Symbol) und ist eine Folge von Satzzeichen, die je nach Reihenfolge eine bestimmte Gefühlslage ausdrücken. Die Schottin hatte jedoch keine Ahnung, dass ihr für jedes Symbol ein Pfund berechnet wurde (rund 1,34 Euro).

Cochrane ist eine von Tausenden in Großbritannien, deren Textnachrichten - je nach Mobilfunkgerät- durch diese Smileys in teure Bildnachrichten (MMS) umgewandelt werden. "Ich bin sauer. Ich habe davon noch nie etwas gehört und ich habe mein Handy schon seit Jahren. Sogar die Mitarbeiter aus meinem örtlichen Telefonshop waren geschockt, als ich ihnen das erzählt habe. Sie wussten davon gar nichts. Das ist täglicher Diebstahl." Cochrane fühlt sich "genötigt", dass EE mehr als 1.000 Pfund von ihrem Konto abgebucht hat für einen Vertrag, der eigentlich nur 31 Pfund (41,60 Euro) im Monat kostet. "Das ist total unakzeptabel!"

Kosten sind abhängig vom Anbieter

Als sie im November eine Rechnung über mehr als 100 Pfund (134 Euro) erhielt, dachte die Friseurin aus Airdrie in Nord-Lanarkshire zunächst, sie hätte über ihr Minuten-Kontingent hinaus telefoniert. Als sie der Sache auf den Grund gehen will und den Telefonanbieter kontaktiert, erfährt sie, dass die Rechnungen für Dezember und Januar zusammen fast 900 Pfund (1.203 Euro) ausmachen - und im Februar schon 150 Pfund (rund 200 Euro) angefallen sind. Grund dafür sind die japanischen Smileys (sog. Emojis), die als Bildnachrichten verschickt wurden.

Auf Nachfrage erklärt ein EE-Mitarbeiter gegen über der "Daily Mail": "Es gibt viele Faktoren, die dazu führen, dass ein Kunde für das Versenden von Emoji bezahlen muss. Das ist abhängig vom Mobilfunkgerät und dem Hersteller. EE hat eine Hilfsfunktion auf seiner Webseite, in der erklärt wird, wann eine SMS in eine MMS umgewandelt wird."

Etliche Kunden sind betroffen

Paula Cochrane ist mit diesem Problem nicht alleine: Das Kundenportal "Money Saving Expert" hat bereits unzählige Beschwerden und Anfragen zu diesem Thema erhalten. In einigen Fällen, besonders bei älteren Geräten, werden die Emoticons in MMS-Nachrichten von bis zu 40 Pennies (50 Cent) umgewandelt. Je nachdem in welchem Netz man unterwegs ist.

Im Falle von Paula Cochrane hat sich EE bereit erklärt, die Rechnung zu halbieren. "Ich glaube, das muss ich akzeptieren", sagt sie. "Aber ich würde gerne andere Menschen warnen, die unwissend in diese Falle tappen."

Jessica Kröll
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(