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Umfrage: Ist weniger doch mehr? Diese Pärchen haben das beste Sex-Leben

Offene Beziehungen sind ja in letzter Zeit in aller Munde. Aber die Quantität der Sex-Partner scheint keine Garantie für ein erfülltes Liebesleben zu sein.

Qualität über Quantität – auch im Sexleben. Das behauptet zumindest eine Studie von Dalia. Die Marktforscher befragten gut 11.000 Menschen in den 28 EU-Ländern nach ihrem Beziehungsstatus und ihrer Zufriedenheit mit dem, was in ihrem Bett stattfindet. Am zufriedensten sind demnach mit 82 Prozent diejenigen, die in einer monogamen Beziehung ohne offizielle Anerkennung wie einen Trauschein leben. Ehepaare oder Partner mit eingetragener Partnerschaft folgen mit 80 Prozent. In diesem Fall ist natürlich nicht gesagt, dass es sich nicht um eine offene Beziehung mit Ehering handelt, was aber bleibt: Zwei Menschen entscheiden sich füreinander.

In polyamorösen oder offenen Beziehungen sind 71 Prozent der Befragten zufrieden, 22 Prozent unzufrieden, wie die Grafik von Statista zeigt. Mit Abstand am unzufriedensten sind Singles auf der Suche. 41 Prozent von ihnen äußerten sich nicht glücklich mit ihrem Sexleben. Bei den nicht aktiv suchenden Singles sind es nur 21 Prozent.

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Statista
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.