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Das Hawaii-Kochbuch: Aloha aus der Schüssel: Diese fünf Gerichte sollten Sie probieren

Auf Hawaii gibt es "Pupu", was ein ziemlich niedliches Wort für kleine Mahlzeiten ist. Die gibt's meist als Vorspeise zum Menü, können aber wie spanische Tapas wie ein Hauptgericht satt machen.

Ahi Poke - Thunfischsalat  300 g Thunfisch (Sashimiqualität), 1 kleine rote Zwiebel, 2 Frühlingszwiebeln, 1 EL Macadamianusskerne, 2 TL Sesam, 2 EL Sojasoße, 1 EL Sesamöl, 1 EL Sriracha (Chilisoße), 1 TL Honig, Salz      Zubereitung:  Den Thunfisch waschen und trocken tupfen, anschließend in mundgerechte Würfel von ca. 2 3 2 cm schneiden. Die Zwiebel schälen, halbieren und in dünne Streifen schneiden. Die Frühlingszwiebeln putzen, waschen und in feine Ringe schneiden. Die Nüsse grob hacken. Eine kleine Pfanne ohne Fett erhitzen. Nüsse und Sesam in der heißen Pfanne knapp 1 Minute goldbraun rösten, bis sie zu duften beginnen. Dann gleich aus der Pfanne nehmen, damit sie durch die Resthitze nicht verbrennen, und abkühlen lassen.      Den Fisch mit je der Hälfte der Zwiebeln, der Nüsse und des Sesams in eine Schüssel geben. Sojasoße, Öl, Sriracha und Honig dazugeben und alles miteinander vermischen. Der Fisch soll von einer glänzenden Schicht aus Marinade überzogen sein. Nach Belieben mit etwas Salz abschmecken und in zwei Schalen abfüllen. Mit restlichen Zwiebeln, Nüssen und Sesam bestreuen und servieren.

Ahi Poke - Thunfischsalat

300 g Thunfisch (Sashimiqualität), 1 kleine rote Zwiebel, 2 Frühlingszwiebeln, 1 EL Macadamianusskerne, 2 TL Sesam, 2 EL Sojasoße, 1 EL Sesamöl, 1 EL Sriracha (Chilisoße), 1 TL Honig, Salz


Zubereitung:

Den Thunfisch waschen und trocken tupfen, anschließend in mundgerechte Würfel von ca. 2 3 2 cm schneiden. Die Zwiebel schälen, halbieren und in dünne Streifen schneiden. Die Frühlingszwiebeln putzen, waschen und in feine Ringe schneiden. Die Nüsse grob hacken. Eine kleine Pfanne ohne Fett erhitzen. Nüsse und Sesam in der heißen Pfanne knapp 1 Minute goldbraun rösten, bis sie zu duften beginnen. Dann gleich aus der Pfanne nehmen, damit sie durch die Resthitze nicht verbrennen, und abkühlen lassen.


Den Fisch mit je der Hälfte der Zwiebeln, der Nüsse und des Sesams in eine Schüssel geben. Sojasoße, Öl, Sriracha und Honig dazugeben und alles miteinander vermischen. Der Fisch soll von einer glänzenden Schicht aus Marinade überzogen sein. Nach Belieben mit etwas Salz abschmecken und in zwei Schalen abfüllen. Mit restlichen Zwiebeln, Nüssen und Sesam bestreuen und servieren.


Poke hat im letzten Jahr die Großstädte Deutschlands erreicht. Der hawaiianische Fischsalat ist zum Trend-Gericht schlechthin geworden und trifft den Zeitgeist: frische, gesunde Zutaten - und alles in einer Schüssel. Genau der richtige Zeitpunkt für das Hawaii-Kochbuch, das im EMF-Verlag erschienen ist. Darin sind über 90 traditionelle und moderne Rezepte der Länderküche Hawaiis.

In Hawaii hat Poke den Status eines Nationalgerichts. Ursprünglich aus der japanischen Küche ist das Gericht mit der Küche der Westküste der Vereinigten Staaten verschmolzen. Im Wesentlichen besteht Poke aus rohem gewürfelten Fisch mit Shoyu-Sojasauce und Sesamöl. Meist wird dafür Thunfisch oder Lachs verwendet, Poke gibt es aber auch mit Oktopus und Garnelen. Zudem gehören Frühlingszwiebeln, Sesamkörner sowie Avocados und Ingwer ins Gericht. Anders als beim peruanischen Ceviche wird der Fisch nicht mit Zitrone gesäuert, dadurch bleibt der Fisch tatsächlich roh. Beim Ceviche denaturiert die Zitronensäure die Eiweiße im Fischfilet, dadurch ist der Fisch roh gegart.

Wer keinen Poke-Laden in der Stadt hat, der kann die hawaiianische Bowl einfach selber machen. Dazu braucht man nur einen Fischhändler, der gute Qualität anbietet. Dann schneidet man den Fisch in Würfel und würzt den Fisch, wie man es mag: Mit Sojasauce, mit Majonnaise, mit Chilisauce und gibt jede Menge Gemüse hinzu. 

Welche Gerichte außerdem gern auf Hawaii gegessen werden, und man auch hierzulande mal ausprobieren sollte, erfahren Sie in folgender Fotostrecke.  

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