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  • Hot Dog gefällig? Das sind die Kultrezepte aus Kopenhagen

Tradition
Hot Dog gefällig? Das sind die Kultrezepte aus Kopenhagen

  • von Denise Snieguolė Wachter
  • 09. Juli 2019
  • 19:52 Uhr
Kanel Snurre - Zimtbrötchen  Zutaten: 350 ml Vollmilch, 2 Zimtstangen oder 6 Kardamomkapseln, im Mörser grob zerstoßen, 200 g Butter, gewürfelt, 500 g Weizenmehl Type 405, 225 g Zucker, 7 g Trockenhefe, 2 EL gemahlener Zimt oder Kardamom, ½ TL Salz, 2 TL Sonnenblumenöl, zum Einölen, 1 Eigelb, mit 2 EL Milch verquirlt, zum Bepinseln 2–3 EL Hagelzucker (optional)      Zubereitung: Milch, Zimtstangen bzw. Kardamomkapseln und 50 g Butter leicht erwärmen. Mehl, 75 g Zucker, Hefe, 1 TL gemahlenen Zimt oder Kardamom und das Salz in einer Schüssel mischen. Die Zimtstangen bzw. Kardamomkapseln entfernen, die Milch langsam zur Mehlmischung geben und mit dem Knethaken einer Küchenmaschine zu einem geschmeidigen Teig verkneten. In eine geölte Schüssel geben und an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich das Teigvolumen verdoppelt hat.  Für die Gewürz-Zucker-Mischung den übrigen gemahlenen Zimt bzw. Kardamom mit 150 g Zucker vermengen. 3 EL zurückbehalten, den Rest des Gewürzzuckers mit der übrigen Butter mischen.  Den Teig nochmals verkneten und auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem 35 x 45 cm großen Rechteck ausrollen und mit der Gewürzbutter bestreichen. Von der einen Längsseite her bis zur Mitte falten, dann den Teig von der anderen Seite darüberfalten, so dass ein kleineres Rechteck entsteht. Dieses dann in zwölf 3 ½ x 11 cm breite Streifen schneiden. Jeden Streifen nochmals mittig in zwei schmalere Streifen schneiden, dabei darauf achten, dass er an einem Ende nicht durchtrennt wird. Die beiden entstandenen Streifen in die entgegengesetzte Richtung jeweils dreimal um sich selbst zwirbeln und zu einem Knoten formen. Die beiden Enden unter den Knoten stecken. Die Brötchen auf zwei mit Backpapier versehene Backbleche legen, zudecken und an einem warmen Ort gehen lassen, bis sie ihre Größe verdoppelt haben.  Den Ofen auf 190 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Die Brötchen mit dem verquirlten Ei bepinseln und nach Belieben mit dem Hagelzucker bestreuen. Im Ofen backen, bis sie leicht goldbraun geworden sind.  Den übrigen Gewürzzucker mit 50 ml Wasser erhitzen, bis er sich aufgelöst hat, dann 3 Minuten zu einem Sirup einkochen. Abkühlen lassen. Die Brötchen während des Abkühlens zwei- bis dreimal mit dem Sirup bepinseln.
Kanel Snurre - Zimtbrötchen
Zutaten: 350 ml Vollmilch, 2 Zimtstangen oder 6 Kardamomkapseln, im Mörser grob zerstoßen, 200 g Butter, gewürfelt, 500 g Weizenmehl Type 405, 225 g Zucker, 7 g Trockenhefe, 2 EL gemahlener Zimt oder Kardamom, ½ TL Salz, 2 TL Sonnenblumenöl, zum Einölen, 1 Eigelb, mit 2 EL Milch verquirlt, zum Bepinseln 2–3 EL Hagelzucker (optional)


Zubereitung: Milch, Zimtstangen bzw. Kardamomkapseln und 50 g Butter leicht erwärmen. Mehl, 75 g Zucker, Hefe, 1 TL gemahlenen Zimt oder Kardamom und das Salz in einer Schüssel mischen. Die Zimtstangen bzw. Kardamomkapseln entfernen, die Milch langsam zur Mehlmischung geben und mit dem Knethaken einer Küchenmaschine zu einem geschmeidigen Teig verkneten. In eine geölte Schüssel geben und an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich das Teigvolumen verdoppelt hat.
Für die Gewürz-Zucker-Mischung den übrigen gemahlenen Zimt bzw. Kardamom mit 150 g Zucker vermengen. 3 EL zurückbehalten, den Rest des Gewürzzuckers mit der übrigen Butter mischen.
Den Teig nochmals verkneten und auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem 35 x 45 cm großen Rechteck ausrollen und mit der Gewürzbutter bestreichen. Von der einen Längsseite her bis zur Mitte falten, dann den Teig von der anderen Seite darüberfalten, so dass ein kleineres Rechteck entsteht. Dieses dann in zwölf 3 ½ x 11 cm breite Streifen schneiden. Jeden Streifen nochmals mittig in zwei schmalere Streifen schneiden, dabei darauf achten, dass er an einem Ende nicht durchtrennt wird. Die beiden entstandenen Streifen in die entgegengesetzte Richtung jeweils dreimal um sich selbst zwirbeln und zu einem Knoten formen. Die beiden Enden unter den Knoten stecken. Die Brötchen auf zwei mit Backpapier versehene Backbleche legen, zudecken und an einem warmen Ort gehen lassen, bis sie ihre Größe verdoppelt haben.
Den Ofen auf 190 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Die Brötchen mit dem verquirlten Ei bepinseln und nach Belieben mit dem Hagelzucker bestreuen. Im Ofen backen, bis sie leicht goldbraun geworden sind.
Den übrigen Gewürzzucker mit 50 ml Wasser erhitzen, bis er sich aufgelöst hat, dann 3 Minuten zu einem Sirup einkochen. Abkühlen lassen. Die Brötchen während des Abkühlens zwei- bis dreimal mit dem Sirup bepinseln.
© Christian Verlag
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Kanel Snurre - Zimtbrötchen  Zutaten: 350 ml Vollmilch, 2 Zimtstangen oder 6 Kardamomkapseln, im Mörser grob zerstoßen, 200 g Butter, gewürfelt, 500 g Weizenmehl Type 405, 225 g Zucker, 7 g Trockenhefe, 2 EL gemahlener Zimt oder Kardamom, ½ TL Salz, 2 TL Sonnenblumenöl, zum Einölen, 1 Eigelb, mit 2 EL Milch verquirlt, zum Bepinseln 2–3 EL Hagelzucker (optional)      Zubereitung: Milch, Zimtstangen bzw. Kardamomkapseln und 50 g Butter leicht erwärmen. Mehl, 75 g Zucker, Hefe, 1 TL gemahlenen Zimt oder Kardamom und das Salz in einer Schüssel mischen. Die Zimtstangen bzw. Kardamomkapseln entfernen, die Milch langsam zur Mehlmischung geben und mit dem Knethaken einer Küchenmaschine zu einem geschmeidigen Teig verkneten. In eine geölte Schüssel geben und an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich das Teigvolumen verdoppelt hat.  Für die Gewürz-Zucker-Mischung den übrigen gemahlenen Zimt bzw. Kardamom mit 150 g Zucker vermengen. 3 EL zurückbehalten, den Rest des Gewürzzuckers mit der übrigen Butter mischen.  Den Teig nochmals verkneten und auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem 35 x 45 cm großen Rechteck ausrollen und mit der Gewürzbutter bestreichen. Von der einen Längsseite her bis zur Mitte falten, dann den Teig von der anderen Seite darüberfalten, so dass ein kleineres Rechteck entsteht. Dieses dann in zwölf 3 ½ x 11 cm breite Streifen schneiden. Jeden Streifen nochmals mittig in zwei schmalere Streifen schneiden, dabei darauf achten, dass er an einem Ende nicht durchtrennt wird. Die beiden entstandenen Streifen in die entgegengesetzte Richtung jeweils dreimal um sich selbst zwirbeln und zu einem Knoten formen. Die beiden Enden unter den Knoten stecken. Die Brötchen auf zwei mit Backpapier versehene Backbleche legen, zudecken und an einem warmen Ort gehen lassen, bis sie ihre Größe verdoppelt haben.  Den Ofen auf 190 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Die Brötchen mit dem verquirlten Ei bepinseln und nach Belieben mit dem Hagelzucker bestreuen. Im Ofen backen, bis sie leicht goldbraun geworden sind.  Den übrigen Gewürzzucker mit 50 ml Wasser erhitzen, bis er sich aufgelöst hat, dann 3 Minuten zu einem Sirup einkochen. Abkühlen lassen. Die Brötchen während des Abkühlens zwei- bis dreimal mit dem Sirup bepinseln.
Røget Sild - traditionell geräucherter Hering  Zutaten: 2 ganze Heringe  Beilagen: 2 EL Schnittlauch, gehackt, 4 Radieschen, hauchdünn geschnitten (wenn möglich, mithilfe einer Mandoline),1 kleine Zwiebel, in dünne Ringe geschnitten, 25 g Butter, 2–4 dünne Scheiben Roggenbrot, 1 Eigelb vom sehr frischen Bio-Ei, Meersalz, 2–4 Schnittlauchblüten (optional)      Zubereitung: Zum Servieren je einen geräucherten Hering auf einen Teller legen und auch die Beilagen gleichmäßig verteilen. Sollten Schnittlauchblüten erhältlich sein, die Blütenblätter abzupfen und auf die Teller streuen. Die Brotscheiben leicht mit Butter bestreichen, die Fischhaut entfernen, das Fischfleisch in Stücke zupfen und auf das Brot geben. Mit den Zwiebelringen und den Radieschen belegen. Mit etwas Eigelb bestreichen und mit Meersalz und Schnittlauchblüten bestreuen.
Himberschnitten  Zutaten: 375 g Weizenmehl Type 405, 75 g gemahlene Mandeln, 200 g Zucker, Mark von 1 Vanilleschote, 275 g kalte Butter, gewürfelt, 1 Ei, verquirlt, 1 Eigelb, mit 2 EL Milch verquirlt, zum Bepinseln, 500 g Himbeermarmelade, 50 g Demarara-Zucker      Zubereitung: Das Mehl, die gemahlenen Mandeln, den Zucker und das Vanillemark in einer Küchenmaschine gut vermischen. Die Butter dazugeben und alles zu feinen Streuseln verarbeiten. Das verquirlte Ei nach und nach zur Mehl-Butter-Mischung geben, bis diese zu einem glatten Teig wird. Den Teig zu einer Platte formen und in zwei gleichgroße Stücke teilen. Diese jeweils zu einer etwa 3 cm dicken Platte formen, abdecken und 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Die Teigplatten jeweils zwischen 2 Bögen Backpapier legen und 3 mm dick ausrollen. Mit dem Backpapier 30 Minuten kalt stellen. Den Ofen auf 190 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Das Backpapier entfernen, die Teigplatten auf die Arbeitsfläche legen und mehrmals mit einer Gabel einstechen. Eine Teigplatte auf ein mit Backpapier versehenes Backblech legen und die Marmelade daraufstreichen, dabei einen 2 cm breiten Rand lassen. Die zweite Teigplatte auf der Marmelade platzieren und von der Mitte her vorsichtig nach außen streichen, damit beide Teigplatten dicht aufeinander liegen. Mehrfach mit einer Gabel einstechen. Die Teigoberfläche mit dem mit Milch verquirlten Eigelb bepinseln und den Demarara-Zucker darübersprenkeln. 20–25 Minuten backen, bis der Teig eine appetitliche goldbraune Farbe angenommen hat. In Rechtecke schneiden, wenn der Kuchen bereits etwas abgekühlt, aber immer noch leicht lauwarm ist. Auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.
Geräucherter Lachs  Zutaten: 100 g altbackenes Roggenbrot, sehr dünn geschnitten, 50 g Parmesan, fein gerieben, 4 EL Buttermilch, 2 EL Traubenkernöl, 2 EL Apfelessig, 1 EL Schnittlauch, gehackt, 1 EL glatte Petersilie, gehackt, Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle, 4 große Bio-Eier, 1 Schuss Milch, 15 g Butter, 150 g heißgeräucherter Lachs, 75 g Erbsenranken, 50 g junger roter Spinat, 50 g Wasserkresse, 150 g kaltgeräucherter Lachs      Zubereitung:  Den Ofen auf 180 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Das Brot dünn mit Öl bepinseln und mit Parmesan bestreuen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backbleich legen. 20 Minuten backen, bis es knusprig geworden ist.  In der Zwischenzeit ein Dressing aus der Buttermilch, dem Öl und dem Essig herstellen. Den Schnittlauch und die Petersilie untermischen und nach Belieben mit Salz und Pfeffer abschmecken.  Die Eier in einer Schüssel verquirlen, dann Milch und Salz zugeben und 1–2 Minuten schaumig schlagen.  Die Butter in einer Bratpfanne (Durchmesser 20 cm) erhitzen, bis sie leicht schäumt. Die Eier zugeben und 1–2 Minuten stocken lassen, dann mit einem Spatel von den Seiten aus in die Mitte schieben, so dass die noch flüssige Eimasse seitlich zu den Rändern herausläuft. Diesen Vorgang wiederholen, bis die Eier gestockt, aber noch nicht ganz fest sind.  Den heißgeräucherten Lachs vorsichtig mit einer Gabel in eine Schüssel zerteilen. 2–3 EL des Dressings und die Salatblätter dazugeben und alles vorsichtig schwenken.  Zum Anrichten den Salat mit dem heißgeräucherten Lachs auf zwei Schalen aufteilen, dann den kaltgeräucherten Lachs und dann das Rührei dazugeben. Zum Schluss die Roggencroutons obenauf legen und mit dem übrigen Dressing servieren.
Hotdog  Zutaten: 8 Würstchen von guter Qualität, 4 Hotdog-Brötchen, 1 EL Topping nach Wahl      Zubereitung: Den Ofen auf 200 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Die Würstchen für 20 Minuten oder bis sie heiß sind, auf einem Backblech im den Ofen grillen. Alternativ die Würstchen 6–12 Minuten oder bis sie vollständig erhitzt sind, in der Pfanne braten. Die Brötchen halbieren, aber nicht ganz durchschneiden, und rösten. Ein Würstchen hineinlegen und Toppings nach Wahl hinzufügen. Ein Fransk (Franzose) besteht traditionell aus einem langen gegrillten Rostbratwürstchen in einem ausgehöhlten französischen Baguette mit unterschiedlichen Toppings.  Sie können sich für verschiedene Wurstsorten entscheiden: Schweins-, Rindswürstchen oder Medisterpølse, dänische Schweinswürstchen mit Gewürznelken und Vier-Gewürz
Pfannkuchen mit Krabben  Zutaten:   Pfannkuchen: 125 g Weizenmehl Type 405, 1 große Prise Meersalzflocken, 2 mittelgroße Eier, verquirlt, 300 ml Vollmilch, 20 g Butter, geschmolzene, plus mehr für die Pfanne  Füllung: 50 g Butter, 350 g Nordseekrabben, 1 Prise Meersalz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle, 2 EL Schnittlauch, gehackt, plus etwas mehr zum Garnieren, 250 g Crème fraîche      Zubereitung:  Mehl und Salz in einer Schüssel vermengen. Eine Mulde in die Mitte drücken, Eier und Milch hineingeben und zu einem glatten Teig verrühren. Mindestens 30 Minuten ruhen lassen. Kurz vor dem Backen die geschmolzene Butter in den Teig einrühren.  Eine beschichtete Pfanne (Durchmesser 20 cm) erhitzen und mit etwas Butter bepinseln. 75 ml des Teigs hineingießen, die Pfanne schwenken, um den Teig zu verteilen, und 2 Minuten backen, bis der Teig an der Oberfläche nicht mehr flüssig und die Unterseite goldbraun geworden ist. Wenden und weitere 1–2 Minuten backen. Aus der Pfanne nehmen und warmhalten. Sieben weitere Pfannkuchen backen.  Für die Füllung die Butter in einer tiefen Pfanne schmelzen, die Krabben dazugeben und bei hoher Temperatur 3 Minuten braten, bis sie beginnen, rosa zu werden. Mit Salz und Pfeffer würzen. Sobald die Krabben knusprig werden, von der Herdplatte nehmen und 2 EL Schnittlauch darüberstreuen.  Zum Anrichten ein bis zwei Pfannkuchen mit Crème fraîche bestreichen. Die Krabben darauf verteilen und mit dem restlichen Schnittlauch garnieren.
Mehr Kultrezepte aus Kopenhagen gibt es in: "Kopenhagen" von Christine Rudolph und Susie Theodorou. Erschienen im Christian Verlag. 272 Seiten. 32,99 Euro.
Die "New Nordic Cuisine" hat Kopenhagen vor wenigen Jahren auf der kulinarischen Landkarte bekannt gemacht. Dort dreht sich alles um traditionelle Speisen. Welche das sind, erfahren Sie in folgender Fotostrecke.

Es war die "New Nordic Cuisine" und deren Pate René Redzepi, die Kopenhagen und deren Küche international bekannt machten. René Redzepi ist ein Meister seines Fachs. Er hat die nordische Küche revolutioniert. Ihm ist es zu verdanken, dass Dänemark eines der besten Restaurants der Welt beheimatet. Das Noma in Kopenhagen ist mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet und wurde mehrfach zu "The World's 50 Best Restaurant" gewählt, meist auf den vorderen drei Plätzen. Es ist eines der einflussreichsten Restaurants überhaupt. 

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Langeweile auf dem Abendbrot? Dann muss Lachs drauf

Smørrebrød liegt im Trend 

Roggenbrot, Eier und Kaffee: So beginnt ein Tag in Kopenhagen. oder aber man holt sich eine ofenwarme knusprige Backware aus einer der kleinen Bäckereien. Beliebt sind beispielsweise Zimt - oder Kardamombrötchen.

Mehr Kultrezepte aus Kopenhagen gibt es in: "Kopenhagen" von Christine Rudolph und Susie Theodorou. Erschienen im Christian Verlag. 272 Seiten. 32,99 Euro.
Mehr Kultrezepte aus Kopenhagen gibt es in: "Kopenhagen" von Christine Rudolph und Susie Theodorou. Erschienen im Christian Verlag. 272 Seiten. 32,99 Euro.

Zum Mittagessen soll's in Kopenhagen schnell gehen, deshalb gibt es nur etwas auf die Hand. Im Trend liegt smørrebrød - ein liebevoll und aufwendig belegtes Brot, bei dem alle Zutaten sorgfältig aufeinander abgestimmt sind. Wer das Brot nicht gern zwischendurch isst, kann sich auch an den Tresen oder in ein Restaurant setzen.

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Abends gibt's herzhafte Eintöpfe, Suppen und Braten, vor allem in den Wintermonaten. Doch schon beim geringsten Sonnenstrahl wird in Kopenhagen der Grill eingeheizt. Die Dänen grillen gern zu Hause in geselliger Runde mit Familie und Freunden.

Welche Gerichte Sie unbedingt probieren und vor allem auch selber zubereiten sollten, erfahren Sie in folgender Rezeptstrecke.

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