Subway steckt laut Medienberichten im Heimatmarkt USA in der Krise. Allein 2017 mussten bereits 909 Läden in den Vereinigten Staaten schließen, berichtet der "Business Insider". Die Gründe sind demnach hausgemacht.
Fastfood-Konzern
Warum Subway in den USA große Probleme hat
Könnten die Sandwiches von Subway bald der Vergangenheit angehören?
© Julian Stratenschulte/DPA
Subway steckt laut Medienberichten im Heimatmarkt USA in der Krise.
Allein 2017 mussten bereits 909 Läden in den Vereinigten Staaten schließen, berichtet der "Business Insider".
Das seien beinahe dreimal so viele Standorte wie im Jahr zuvor.
In den USA hat Subway 25.835 Filialen, 2016 waren es noch 26.744, wie ein Sprecher des Unternehmens angab.
Diese Tendenz soll sich über die Jahre noch verschlechtern.
Ein US-Franchisenehmer schätzt im "Business Insider", dass ein Drittel aller Filialen nicht profitabel sei.
Die "New York Post" berichtete, dass der Umsatz von Subway in den vergangenen fünf Jahren um 25 Prozent gefallen sei.
Das Problem in den USA: Qualität und Frische seien schlechter geworden, heißt es im "Business Insider".
Zudem habe Subway die Trends im Markt verschlafen.
Fastfoodketten haben es vor allem bei den Millennials schwer, die sich gerade die Lebensmittel zurückerobern.
"Es geht um die Sehnsucht, mit gutem Gewissen wieder genießen zu können. Lebensmittelqualität ist Lebensqualität" (Ernährungsexpertin Hanni Rützler im stern).
In Deutschland sieht der Markt für Subway übrigens anders aus.
Hatte das Unternehmen vor allem Probleme Anfang der 2000er Jahre, wächst der Fastfoodriese seit 2011 kontinuierlich.
Auch hinsichtlich der Qualität soll es in Deutschland keine Probleme geben, das sagte zumindest ein Sprecher von Subway gegenüber dem stern.
Allein 2017 mussten bereits 909 Läden in den Vereinigten Staaten schließen, berichtet der "Business Insider".
Das seien beinahe dreimal so viele Standorte wie im Jahr zuvor.
In den USA hat Subway 25.835 Filialen, 2016 waren es noch 26.744, wie ein Sprecher des Unternehmens angab.
Diese Tendenz soll sich über die Jahre noch verschlechtern.
Ein US-Franchisenehmer schätzt im "Business Insider", dass ein Drittel aller Filialen nicht profitabel sei.
Die "New York Post" berichtete, dass der Umsatz von Subway in den vergangenen fünf Jahren um 25 Prozent gefallen sei.
Das Problem in den USA: Qualität und Frische seien schlechter geworden, heißt es im "Business Insider".
Zudem habe Subway die Trends im Markt verschlafen.
Fastfoodketten haben es vor allem bei den Millennials schwer, die sich gerade die Lebensmittel zurückerobern.
"Es geht um die Sehnsucht, mit gutem Gewissen wieder genießen zu können. Lebensmittelqualität ist Lebensqualität" (Ernährungsexpertin Hanni Rützler im stern).
In Deutschland sieht der Markt für Subway übrigens anders aus.
Hatte das Unternehmen vor allem Probleme Anfang der 2000er Jahre, wächst der Fastfoodriese seit 2011 kontinuierlich.
Auch hinsichtlich der Qualität soll es in Deutschland keine Probleme geben, das sagte zumindest ein Sprecher von Subway gegenüber dem stern.