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80 Prozent Fett: Den Belgiern ist ihre Mayonnaise zu fettig

Mayonnaise ist die beliebteste Soße in Belgien. Seit 1950 gibt es das sogenannte "Mayonnaise-Gesetz": Demnach muss die weiße Soße 80 Prozent Fett und 7,5 Prozent Eigelb enthalten. Die Regierung will das jetzt ändern.

Pommes Frites mit Mayonnaise und Ketchup

Mayonnaise? Den Belgiern anscheinend zu fettig

In Belgien, dem Ursprungsland der Pommes frites, wird genau vorgeschrieben, was in Mayonnaise enthalten sein darf: 80 Prozent Fett in Form von Pflanzenöl und 7,5 Prozent Eigelb. Das ist vielen belgischen Produzenten zu fettig. Sie möchten genau wie ihre ausländischen Kollegen Mayonnaise mit weniger Fett produzieren dürfen. Die Regierung plant nun eine Anpassung des sogenannten "Mayonnaise-Gesetzes".

Mayonnaise ist eine kalt hergestellte Sauce auf der Basis von Eigelb und Öl. Man verrührt Eigelb mit Salz und Pfeffer, je nach Rezept auch mit Senf und Zitronensaft oder Essig. Unter starkem Rühren gibt man Öl dazu, bis eine dickflüssige Sauce entsteht.

Seit jeher gibt es nur die eine Mayonnaise in Belgien. Für die meisten Belgier sind Pommes frites ohne die geliebte Mayonnaise ein unvollkommenes Gericht.

Zwanzigtausend Tonnen Mayonnaise

In Belgien werden pro Jahr 20.000 Tonnen Mayonnaise hergestellt, und diese werden auch hauptsächlich dort gegessen. Nur 10 Prozent der in Belgien hergestellten Sauce wird exportiert. Die Belgier lieben ihre Mayonnaise. Aber die Lebensmittelindustrie möchte neben der traditionellen auch eine Low-Fat-Variante. Verbraucherschützer befürchten bereits, dass eine Änderung des "Mayonnaise-Gesetztes" und eine veränderte Rezeptur die Qualität der Mayonnaise beeinträchtigt. 

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(