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Ebola-Fall in Großbritannien: Helferin infiziert sich bei Einsatz in Sierra Leone

Die Frau sei unmittelbar nach ihrer Rückkehr erkrankt, teilte die schottische Regionalregierung in Edinburgh mit. Das Risiko für die Bevölkerung ist laut Experten aber verschwindend gering.

In Schottland ist eine aus Westafrika zurückgekehrte Helferin im Kampf gegen Ebola nun selbst erkrankt. Die Frau wurde zunächst in einem Krankenhaus in Glasgow behandelt. Die Krankheit sei in einem sehr frühen Stadium diagnostiziert worden, hieß es in einer Mitteilung der schottischen Regionalregierung in Edinburgh am Montagabend.

Die Gefahr für andere Menschen sei darum "extrem gering". Es ist der erste Ebola-Fall innerhalb Großbritanniens. Allerdings war zuvor bereits ein in Afrika erkrankter britischer Helfer heimgeflogen worden.

Die Frau war am Vorabend über die marokkanische Hauptstadt Casablanca und Europas größten Flughafen London Heathrow in einer Maschine der britischen Fluggesellschaft British Airways nach Großbritannien gereist. Sie hatte in Sierra Leone als Angestellte im Gesundheitswesen beim Kampf gegen das tödliche Virus geholfen. Am frühen Montagmorgen war sie ins Krankenhaus gekommen, weil sie sich nicht gut fühlte. Sie wurde zunächst in der Isolierstation der Klinik betreut.

Patientin soll nach London verlegt werden

Es werde jetzt jeder Kontakt der Frau mit anderen Menschen überprüft, hieß es weiter. Alle, für die es potenziell die Gefahr einer Ansteckung gegeben haben könnte, würden kontaktiert. Gemäß den britischen Regelungen für Ebola-Fälle soll die Patientin sobald wie möglich nach London in ein Krankenhaus gebracht werden, wo die Versorgung und Behandlung am besten gewährleistet ist.

mod/DPA / DPA

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(