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Tim Cook, Richard Branson und Co.: Erfolgreiche Menschen stehen um fünf Uhr auf - so verändert frühes Aufstehen das Leben

Apple-Chef Tim Cook, Vogue-Chefin Anna Wintour oder Twitter-Boss Jack Dorsey sind noch vor Sonnenaufgang auf den Beinen. Frühes Aufstehen mache sie effektiver, heißt es. Gilt das auch für normale Arbeitnehmer? Ein Versuch bringt Aufschluss. 

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Tim Cook steht morgens super-früh auf, um zu arbeiten und ins Fitness-Studio zu gehen. Der Apple-Chef kann durch das frühe Aufstehen die zeitliche Differenz zur US-amerikanischen Ostküste ausgleichen. Auch Twitter-Chef Jack Dorsey ist Fan des frühen Vogels. Er steht spätestens um 05:30 Uhr auf. Dann geht er joggen. Und Virgin-Gründer Richard Branson ist am Morgen ebenfalls früh auf den Beinen.

Tatsächlich stehen viele erfolgreiche Manager und Firmenlenker früh auf. Klar, sie beginnen meist schon in den frühen Morgenstunden zu arbeiten. Auch Sport und Familie stehen auf dem Programm.

Wenn erfolgreiche Menschen die ersten Stunden des Tages nutzen, stellt sich schnell die Frage: Ist das späte Ausknipsen der Nachttischlampe und das allmorgendliche Genörgel vorm Aufstehen vielleicht ein Karriere-Killer? Macht uns ein neuer Tagesablauf zu besseren Menschen?

Rachel Hosie vom britischen "Independent" hat den Test gemacht und musste feststellen: Das frühe Aufstehen hat sich deutlich auf ihren Alltag ausgewirkt.

1. Endlich Zeit für Sport

Wer morgens schon um fünf Uhr aus den Federn kommt, hat Zeit - zum Beispiel für Sport. Ob nun im Fitnessstudio oder zu Hause: Frühsport bringt den Kreislauf in Gang. Und die Ausrede, man finde einfach keine Zeit, um Sport zu treiben, gilt auch nicht.

2. Lästige Hausarbeit erledigen

Gut, Staubsaugen wäre morgens um halb sechs vielleicht keine gute Idee. Entweder man stört die Familie, die Mitbewohner oder die Nachbarn. Aber Wäsche auf- oder abhängen, Bettwäsche wechseln, die Geschirrspülmaschine ausräumen, Schuhe putzen oder endlich mal die Rechnungen abheften sollte kein Problem sein. Erfreulich: Diese Arbeiten muss man nicht mehr aufs Wochenende schieben.

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3. Großer Hunger

Der frühe Start in den Tag strukturiert den Ablauf anders. Morgens kann man ausführlich frühstücken, Zeit hat man ja. Doch wer früher isst, hat auch früher wieder Hunger. Die Zeit bis zum Mittagessen scheint unendlich lang. Der frühe Tagesbeginn macht also hungrig, so Hosie.

4. Verabreden am Abend wird schwierig

Ins Kino mit der Freundin, essen mit dem Schwarm, Cocktails mit der Clique - das wird echt schwer. Denn während die anderen bis acht Uhr morgens schlummern können, will man ja selbst früh aus den Federn. Spätestens um zehn Uhr sollte man also im Bett liegen - das wird knapp, wenn der Kinofilm Überlänge hat. Rosie war beim Essen abends, hatte ein paar Drinks und war erst spät zu Hause. Das morgendliche Aufstehen wurde für sie zur Qual.

5. Man sieht besser aus

Die Zeit am Morgen kann man auch ruhig mal in sein Outfit und in ein schickes Make-up investieren. Laut Hosie werden die Kollegen erstaunt sein, wie fantastisch man auch an einem öden Dienstagmorgen aussehen kann. 

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6. Stolz und Effektivität

Wer es morgens früh aus dem Bett schafft und schon einiges geleistet hat, bevor er überhaupt das Büro betritt, fühlt sich großartig. Und dieses Gefühl wirkt sich auch auf die Arbeit aus - man ist deutlich produktiver, meint Hosie. Das zumindest erklärt, warum die erfolgreichen Manager früh auf den Beinen sind.

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    kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
    hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(